Die Schauspielerin Sarah Maria Sander ist von einer Produktionsfirma und einem Kollegen aus einer Hauptrolle in ihrem selbst mitgeschriebenen Film „Die Todessehnsucht der Maria Ohm“ gedrängt worden. Der Grund für den Ausschluß sind ihre politischen Äußerungen, insbesondere ihre Kritik am Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023. Sander, 30 Jahre alt und seit ihrer Kindheit ein Kulturmensch, ist seit einiger Zeit regen publizistisch tätig gewesen.
Der Fall liegt derzeit bei Gericht. Die linke Berliner Volksbühne hat Sander in ihrer Ensemblesgeschichte.
Es bleibt abzuwarten, wie der Prozess ausgeht und welche Auswirkungen diese Vorfälle auf die Kulturszene haben werden. ##
Neueste Nachrichten:
Politiker kritisiert Schulleiterin für Ablehnung von Spende
EU-Digital-Identity-Wallet: Potenzielle Vorteile und Datenschutzb...
Afghane verletzt zwei Frauen in Magdeburg, Haftbefehl erlassen
Innenminister warnen vor Kürzungen des „Demokratie leben“-Program...
Schulverein in Bremerhaven lehnt Spende von Abgeordneten ab
Sabine Döring absagt Debatte mit FDP-Generalsekretär Martin Hagen
Polizei Hamburg ruft nach Raubdelikt in Altona-Altstadt Zeugen au...
Rundfunkkommission fördert "verlässliche" Inhalte im Digitalen Me...
AfD-Landtagsabgeordneter Michael Meister wird tätlich angegriffen...
Niedersächsischer Ministerpräsident kritisiert Medienpranger
DIW-Studie zeigt Unterschiede bei KI-Bewertungen politischer Regi...
EU-Parlament stimmt Rückführungsverordnung durch, rechte Fraktion...
