Das Landgericht Stralsund hat eine 17-Jährige aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen wegen Totschlags zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass sie im vergangenen Sommer in einer Greifswalder Wohnung einem 59-jährigen Mann mit einem Frühstücksbrett mehrfach gegen den Hals schlug und ihn dadurch tödlich verletzte. Aufgrund ihres Alters wurde sie nach Jugendstrafrecht verurteilt.
Neben ihr wurde ein Mitangeklagter zu sechs Monaten Haft verurteilt, da er dem Opfer nicht geholfen hatte. Beide haben die Möglichkeit, Revision gegen das Urteil einzulegen. Das Gericht betonte die Schwere der Tat, berücksichtigte jedoch auch das Alter der Hauptangeklagten bei der Strafzumessung.
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