Das Aktionsbündnis „Widersetzen“ hat in Erfurt einen Workshop für Haustürgespräche veranstaltet, um Teilnehmer zu schulen, wie sie mit verschiedenen „Typen“ bei Nachbarschaftsgesprächen umgehen können. Dabei wird der „AfD-Wähler“ als besonders schwierig eingestuft, da man nicht sicher sein kann, ob er aktiv werden will oder nicht.
Die Kursleiter weisen darauf hin, dass es unterschiedliche Bereitschaften zu Protesten gibt und dass die Teilnehmer lediglich versuchen, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das Bündnis plant, bis zu 60.000 Haushalte in Erfurt aufzusuchen, um die Blockade des AfD-Parteitags am 4. Juli zu unterstützen.
Es rechnet mit einer großen Anzahl an Demonstranten und potenziell gewaltbereiten Linksextremisten.
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