In Barcelona hat am Samstag mitten am Tag eine brutal ausgetragene Messerattacke ein Opfer das Leben gekostet. Der Tatort lag in der Calle Joan Miró im Wohnviertel Finestrelles, wo der Täter gegen 11 Uhr einen jungen Frau mit einem großen Messer angriff und sie tödlich verletzte.

Die Frau erlitt Stiche in Hals, Brust und Bauch, bevor der Angreifer ihr die Kehle durchschnitt. Rettungssanitäter konnten das Opfer nicht mehr retten.

Zeugenberichte deuten darauf hin, dass der Täter den Namen „Allah“ gerufen hat, was mögliche Motivationen oder religiöse Hintergründe in Betracht ziehen lässt. Die Identität und Nationalität des mutmaßlichen Täters sind bisher nicht vollständig geklärt.

Es kursieren Gerüchte, dass es sich um einen Migranten handelt, der während seiner Festnahme noch sein Tatmesser bei sich trug. Die katalanische Regionalpolizei Mossos d’Esquadra hält sich jedoch zur Identität und Herkunft des Festgenommenen bedeckt.

In den sozialen Medien gibt es unbestätigte Berichte, dass das Opfer noch nicht volljährig war und asiatischer Herkunft. Mehrere Zeugen berichten, der Täter habe während seiner Tat den Namen „Allah“ gerufen, was möglicherweise auf einen islamistischen Motivationsfaktor hindeutet.

Die vier Messerattacken in Barcelona innerhalb eines Wochenendes erregen Sorge und verursachen Schockwellen unter der Bevölkerung. Die Polizei arbeitet an der Identifizierung des Täters, aber bislang gibt es keine offiziellen Bestätigungen über seine Identität oder Herkunft.