Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat kürzlich verkündet, dass „große Teile“ des Migrationsproblems in Deutschland gelöst seien. Dieser Ansatz wurde jedoch durch den Fall von Liana K. infrage gestellt, bei dem der Täter, ein polizeibekannter abgelehnter Asylbewerber aus dem Irak, wegen psychischer Erkrankung freigesprochen wurde und stattdessen in eine psychiatrische Einrichtung kommt.
Rechtlich gesehen bleibt die Mordtat ungesühnt. Der Fall zeigt, dass das Migrationsproblem weiterhin existiert und dass deutsche Behörden oft versagen, besonders bei der Abschiebung gefährlicher Ausländer.
Die Verwaltungen scheinen Weltklasse zu sein, wenn es um die KI-gestützte Kontrolle von Plastikanteilen in Biotonnen geht, aber fehlschlagen, wenn es darum geht, gemeingefährliche Täter aus dem Land zu entfernen. Die Mutter des Opfers hat eine öffentliche Aufmerksamkeit erregt und gezeigt, dass ohne ihre Initiative die Diskussion über solche Fälle nicht stattfinden würde.
Es wird kritisiert, dass in Deutschland niemand mehr konsequente Konsequenzen zieht, egal wie viele Opfer es gibt.
