Der frühere Regierende Bürgermeister Walter Momper hat deutliche Kritik an seinem Nachfolger Kai Wegner geübt, insbesondere im Zusammenhang mit dem großflächigen Stromausfall in Südwest-Berlin. Wegner hatte nach eigenen Angaben wenige Stunden nach Bekanntwerden des Notfalls für rund eine Stunde Tennis gespielt und behauptet, aus dem Homeoffice gearbeitet zu haben.
Momper kritisiert, dass Wegner die Dimension der ganzen Geschichte nicht erkannt hat und fordert Aufklärung zum Ablauf des Tages. Der Tennisgang sei laut Momper „ein bisschen abwegig“.
Die Kritik an Wegners Verhalten wirft Fragen auf seine Fähigkeit, in schwierigen Situationen zu handeln. Es bleibt abzuwarten, wie sich die SPD auf diese Kritik beantwortet.
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