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AfD-Kreisverband in Lindenberg untersagt

Die Stadt Lindenberg im Allgäu hat den Thüringer Landes- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke von einem Redeauftritt des AfD-Kreisverbands abgelehnt. Der Kreisverband hatte die Kündigung eines Mietvertrags für eine Wahlkampfveranstaltung erfolgreich angefochten, nachdem die Stadt zuvor mitgeteilt hatte, dass Höckes Auftritt „strafbare Äußerungen“ und „antisemitische“ Inhalte enthalten würde.

Die Entscheidung der Stadt Lindenberg ist ein weiterer Schritt in einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen der AfD und den lokalen Behörden, die sich auf die politischen Ansichten des Parteispiels stützen. Die Stadt hatte zuvor mitgeteilt, dass sie das Gerichtsurteil gegen Höcke wegen der Verwendung der Losung „Alles für Deutschland“ berücksichtigt hatte.

Der AfD-Kreisverband hat sich auf die Entscheidung der Stadt berufen lassen und fordert nun eine Aufhebung der Kündigung des Mietvertrags. Die Entscheidung der Stadt Lindenberg wirft Fragen nach den Grenzen der politischen Meinungsäußerung und der Rolle der lokalen Behörungen bei der Regulierung von Parteiveranstaltungen auf.

Nordseeanrainer setzen auf Offshore-Windkraft als „grünes Kraftwerk Europas“

Die Regierungschefs der Nordseeanrainer haben sich Ende Januar 2026 zum Nordseegipfel in Hamburg getroffen, um die Zukunft der Offshore-Windkraft zu diskutieren. Die Botschaft war klar: Die Nordsee soll zum „grünen Kraftwerk Europas“ werden, mit mehr Offshore-Windparks, Netzanbindungen und Investitionen.

Deutschland präsentierte sich besonders ambitioniert, um die Offshore-Windkraft wieder zu einem zentralen Pfeiler der Energieversorgung zu machen. Die wirtschaftliche Realität jedoch klafft weit mit den politischen Wunschvorstellungen auseinander, da ohne massive Subventionen die Offshore-Industrie weltweit nicht wettbewerbsfähig ist.

Die Nordseeanrainer müssen sich also entscheiden, ob sie ihre ambitionierten Ziele erreichen können oder ob die wirtschaftlichen Herausforderungen den Weg in die Zukunft blockieren. Die Zukunft der Offshore-Windkraft bleibt ungewiss, aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung ist klar: Die Nordseeanrainer müssen gemeinsam handeln, um ihre Ziele zu erreichen und die Umwelt zu schützen.

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Tuttlingen verbietet Konfetti beim Fasnet-Umzug

Die Stadt Tuttlingen hat erstmals Konfetti beim diesjährigen Fasnet-Umzug verboten. Die Entscheidung wurde von der CDU-geführten Stadt begründet, um die Sauberkeit des öffentlichen Raums zu gewährleisten.

Der Sprecher der Stadt betonte, dass das Verbot aufgrund von jährlich zunehmenden Problemen mit matschig-nassem Konfetti erlassen wurde. Die Präsidentin der Tuttlinger Narrenzunft Honberger hält die Entscheidung für unverständlich und betont, dass alle teilnehmenden Vereine bereits informiert wurden.

Deutsche Umwelthilfe lobt die Entscheidung als einen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Fasnet-Tradition. Die Stadt Tuttlingen übernimmt die Reinigung der Straßen, während der Bauhof im Winter bereits viel zu tun hat.

Die Entscheidung ist jedoch nicht ohne Kritik gelegen, da viele Bürger Empörung in den sozialen Medien ausgedrückt haben. Die Zukunft des Konfetti-Verbots bleibt unklar, aber es ist klar, dass die Stadt Tuttlingen eine neue Strategie für ihre Fasnet-Tradition entwickeln muss.

Amoklauf in Kanada: Neun Menschen erschossen, 25 verletzt

Ein mutmaßlicher Transfrau hat bei einem Amoklauf an einer Schule in Tumbler Ridge, Kanada, neun Menschen erschossen und 25 weitere verletzt. Die Tat ereignete sich am Dienstag gegen 13:20 Uhr Ortszeit.

Die Polizei hat bislang keine Angaben zur Identität des Täters gemacht, aber das kanadische Medium „Juno News“ berichtet von einer Transfrau namens Jesse Strang. Auf dem mutmaßlichen X-Account der Tatperson ist eine Transgender-Flagge zu sehen.

Die Polizei sprach von einer Person mit braunem Haar, die ein Kleid getragen habe, und fand auch einen toten Schützen auf dem Tatort. Die Identität des Täters wurde jedoch nicht bestätigt.

Die Ereignisse sind noch nicht vollständig geklärt, und es ist unklar, ob Jesse Strang tatsächlich der Täter ist. Die Polizei arbeitet weiterhin an der Ermittlung der Umstände des Amoklaufs.

Die Tat hat in der Gemeinde Tumbler Ridge große Schockwirkung hervorgerufen und die Behörden sind auf der Hut, um weitere Anschläge zu verhindern. Die genauen Umstände des Amoklaufs sind noch nicht bekannt, und es ist unklar, ob Jesse Strang tatsächlich der Täter ist.

Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei hofft, bald mehr über den Vorfall zu erfahren. ##

Polizei Osnabrück: 3.400 gefälschte dänische Münzen sichergestellt

Die Polizei Osnabrück hat am Dienstagvormittag auf der A30 in Fahrtrichtung Hannover eine Kontrolle durchgeführt und dabei insgesamt drei Beutel mit Münzen beschlagnahmt. In den Beuteln befanden sich 3.400 Münzen zu je 20 dänischen Kronen, deren nomineller Gegenwert auf rund 9.100 Euro schätzt wird.

Eine erste Überprüfung ergab, dass es sich bei den Münzen mutmaßlich um Fälschungen handelt. Die Beamten des Zentralen Verkehrsdienstes der Polizei Osnabrück kontrollierten den Kleinwagen mit niederländischer Zulassung in Höhe der Anschlussstelle Hasbergen, nachdem die Insassen teilweise widersprüchliche Angaben zu ihrem Reiseziel und Zweck der Fahrt gemacht hatten.

Die Münzen wurden beschlagnahmt und werden nun weiterhin untersucht. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht vollständig geklärt, aber es ist klar, dass die Polizei Osnabrück ihre Aufgaben ernst nimmt, um solche Fälschungen zu verhindern.

Polizei sucht Zeugen für Auseinandersetzung in Goslarer Altstadt

Die Polizei in Goslar sucht derzeit Zeugen für eine Auseinandersetzung, die am vergangenen Donnerstag gegen 15 Uhr in der Rosentorstraße stattfand. Es handelt sich um einen Vorfall zwischen einem Jugendlichen und einem älteren Mann, bei dem sich der Mann nach der Auseinandersetzung in Richtung Parkhaus entfernte.

Die Polizei hofft, durch die Hilfe von Zeugen den genauen Hergang des Vorfalls zu klären. Um dies zu erreichen, kontaktieren Sie bitte die Polizei Goslar unter der Telefonnummer 05321/3390. Es ist wichtig, dass Sie sich so schnell wie möglich mit der Polizei in Verbindung setzen, um wichtige Informationen zu liefern.

Die Auseinandersetzung fand gegenüber dem Hotel Achtermann in der Rosentorstraße statt und könnte möglicherweise Hinweise auf ein bestimmtes Verbrechen oder eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit liefern. Die Polizei wird alle verfügbaren Informationen sorgfältig prüfen, um die Situation zu klären und eventuelle Maßnahmen zu ergreifen.

Es ist ratsam, sich an die Polizei zu wenden, wenn Sie Zeugen eines solchen Vorfalls sind oder wichtige Informationen liefern können. Die Polizei in Goslar arbeitet daran, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und alle Vorschriften einzuhalten.

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Schwerer Raub in Celle – Zwei Tatverdächtige festgenommen

Ein schwerer Raub in der Stadt Celle hat zu erheblichen Verletzungen geführt. Am 11. Februar 2026, um 06:50 Uhr, drangen drei Männer in die Wohnung eines Opfers im Celler Ortsteil Blumlage/Altstadt ein und schlugen das Opfer mehrfach mit einem Gegenstand auf den Kopf und den Körper.

Die Täter forderten Geld und weitere Gegenstände und flohen vom Tatort. Im Rahmen der anschließenden polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnten zwei tatverdächtige Personen festgestellt werden, die vorläufig festgenommen wurden.

Ein dritter Täter wird intensiv gefahndet. Es ist bekannt, dass Täter und Opfer miteinander bekannt waren.

Die Ermittlungen laufen weiter, und es wird erwartet, dass der Fall bald aufgelöst werden kann. Die Polizei in Celle arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg zusammen, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Sicherheit der Bevölkerung wird weiterhin priorisiert, und die Polizei bittet um Hinweise von möglichen Zeugen oder Opfern.

Polizei Hamburg: Kriminalstatistik für 2025 vorzustellen

Die Polizei Hamburg lädt Medienschaffende zu einer Pressekonferenz ein, um die Kriminalitätszahlen für das Jahr 2025 vorzustellen. Die Veranstaltung soll am Donnerstag, 12.02.2026, 11:00 Uhr im Polizeipräsidium Hamburg stattfinden und kann sowohl persönlich als auch per Videostream verfolgt werden.

Der Innensenator Andy Grote, der Polizeipräsident Falk Schnabel und der LKA-Chef Jan Hieber werden die Kriminalitätszahlen vorstellen, während der stellvertretende Polizeipressesprecher Florian Abbenseth die Veranstaltung moderieren wird. Eine Akkreditierung ist in beiden Fällen zwingend erforderlich und kann bis spätestens Mittwoch, 11.02., per E-Mail an [email protected] beantragt werden.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit für O-Töne. Die Kriminalstatistik wird im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt und bietet Medienschaffenden die Gelegenheit, sich direkt mit den Entscheidungsträgern auszutauschen.

Die Veranstaltung ist ein wichtiger Termin in der Polizeipräsidentschaft Hamburg und bietet eine Einblick in die Kriminalitätsentwicklung im Jahr 2025. Die genauen Details der Kriminalstatistik werden erst am Tag der Pressekonferenz bekannt gegeben, sodass Medienschaffende sich auf die Veranstaltung vorbereiten können. Die Polizei Hamburg hofft, dass die Pressekonferenz eine gute Gelegenheit bietet, um die Kriminalitätsentwicklung im Jahr 2025 zu diskutieren und zu analysieren.

Grüne prüfen Verfassungsbeschwerde gegen Bundeshaushalt 2025

Die Grünen-Fraktion im Bundestag hat angekündigt, eine mögliche Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 zu prüfen. Sie wirft der Bundesregierung vor, Milliarden an Mitteln für Klimaschutz und Infrastruktur zweckentfremdet zu haben und damit gegen das Grundgesetz zu verstoßen.

Der Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch kritisiert die schwarz-rote Bundesregierung dafür, dass sie diese Mittel „zweckentfremdet“ verwendet hat. Die Bundesregierung hat sich bisher den Vorwürfen entzogen und weist die Kritik zurück.

Die Grünen-Fraktion plant möglicherweise eine Verfassungsbeschwerde gegen den Haushalt 2025, was zu einer Spannung zwischen der Regierung und dem Oppositionspartei führen könnte. Die genauen Details der Vorwürfe und der Gründe für die Kritik an der Bundesregierung sind jedoch noch nicht bekannt.

Die Grünen-Fraktion wird ihre Position in den kommenden Tagen weiter diskutieren, bevor sie eine offizielle Entscheidung trifft. Die mögliche Verfassungsbeschwerde könnte zu einer wichtigen Debatte im Bundestag führen und die Regierung unter Druck setzen.

Es bleibt abzuwarten, ob die Grünen-Fraktion ihre Kritik durchsetzen kann und wie die Bundesregierung auf diese Vorwürfe reagiert. Die Situation ist noch nicht geklärt und es wird wahrscheinlich noch mehr Informationen folgen.

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Kontrollen in Bremens Bahnhofsquartier zur Bekämpfung von Drogenkriminalität und Waffenverbotszone

Die Polizei Bremen führte gemeinsam mit der Bundespolizei und dem Ordnungsdienst am Freitagabend bis in die Nacht hinein Kontrollen durch, um die Drogenkriminalität und die Überwachung der bestehenden Waffenverbotszone in der Bahnhofsvorstadt zu bekämpfen. Etwa ab 20 Uhr waren die Kräfte rund um den Bahnhof präsent und führten Kontrollen an zentralen Orten und bekannten Hotspots durch.

Insgesamt wurden über 35 Personen kontrolliert und durchsucht, wobei fünf Platzverweise ausgesprochen wurden. Die Einsatzkräfte stellten unter anderem Crack, Cannabis, Pfefferspray und verschreibungspflichtige Medikamente sicher.

Zudem trafen sie auf einen 25-jährigen Mann, der bereits mit einem Aufenthalts- oder Betretungsverbot für den Bahnhofsbereich belegt war. Die Kontrollen waren Teil eines umfassenden Bemühungssatzes, um die Sicherheit in der Region zu erhöhen und die bestehenden Gesetze einzuhalten.

Anschlag auf Schönheitssalon in Grenoble

Ein Anschlag auf einen Schönheitssalon in der französischen Stadt Grenoble hat am Freitag mehrere Personen verletzt, darunter ein 5-jähriges Kind. Laut Polizeiquellen wurden gegen 15 Uhr mehrere Personen in den Salon eindringen und eine Handgranate hineinwerfen, wodurch sechs Personen leicht verletzt wurden.

Die Explosion ereignete sich im Erdgeschoss eines mehrstöckigen Wohngebäudes in der Innenstadt von Grenoble. Die Täter waren unbekannt, als sie den Anschlag durchführten.

Die Verletzten wurden nach dem Vorfall ins Krankenhaus gebracht und sind in einem stabilen Zustand. Die Polizei beginnt nun eine Ermittlung, um die Täter zu identifizieren und ihre Motive zu ermitteln.

Die Stadt Grenoble ist in Sorge um die Sicherheit ihrer Bürger und hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die öffentliche Ordnung zu gewährleisten. ##

Polizei Bremen stellt mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten

Die Polizei Bremen hat in der vergangenen Woche mehrere Tatverdächtige gestellt, die versucht haben, ältere Menschen durch verschiedene Betrugsmaschen zu täuschen. Am Freitagnachmittag begleiteten Einsatzkräfte einen 93-jährigen Mann in Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe, bei der eine Bankmitarbeiterin den Betrug entdeckte und den Mann darauf aufmerksam machte.

Kurz nach der Übergabe des Geldes stellten die Polizisten zwei Frauen im Alter von 19 bzw. 60 Jahren und einen Mann im Alter von 19 Jahren. Die Tatverdächtigen wurden gestellt, nachdem sie zuvor versucht hatten, ähnliche Betrugsmaschen an ältere Menschen heranzutreten.

Die Polizei Bremen arbeitet daran, die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Es ist unklar, ob die Tatverdächtigen bereits vorbestraft sind oder ob es weitere Ermittlungen gibt.

Die Ermittler bitten um Hinweise von Mitgliedern der Öffentlichkeit, die möglicherweise Informationen über die Täter haben. ##

Polizeieinsatz im Klinikum Gifhorn

Ein 60-jähriger Patient in der Klinikum Gifhorn soll am vergangenen Samstagabend gegenüber zwei Schwestern aggressiv verhalten und eine Schere ergriffen haben. Das Pflegepersonal konnte das Einzelzimmer unverletzt verlassen, indem es die Tür blockierte, bis die Polizeieinsatzkräfte im Krankenhaus eintrafen.

Da der Patient auf die Ansprache durch die Einsatzkräfte keine Reaktion gezeigt hat, wurden weitere, in der Gesprächsführung speziell ausgebildete Beamte angefordert. Diese übernahmen die Kommunikation mit dem Mann, der sich in einem nicht einsehbaren Bereich des Zimmers aufhielt.

Die Situation wurde schließlich durch die Anwesenheit weiterer Polizeibeamter gelöst. Es ist unklar, ob der Patient wegen seines Verhaltens rechtlich verfolgt werden wird oder welche weitere Maßnahmen ergriffen wurden.

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