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Polizei Osnabrück: 3.400 gefälschte dänische Münzen sichergestellt

Die Polizei Osnabrück hat am Dienstagvormittag auf der A30 in Fahrtrichtung Hannover eine Kontrolle durchgeführt und dabei insgesamt drei Beutel mit Münzen beschlagnahmt. In den Beuteln befanden sich 3.400 Münzen zu je 20 dänischen Kronen, deren nomineller Gegenwert auf rund 9.100 Euro schätzt wird.

Eine erste Überprüfung ergab, dass es sich bei den Münzen mutmaßlich um Fälschungen handelt. Die Beamten des Zentralen Verkehrsdienstes der Polizei Osnabrück kontrollierten den Kleinwagen mit niederländischer Zulassung in Höhe der Anschlussstelle Hasbergen, nachdem die Insassen teilweise widersprüchliche Angaben zu ihrem Reiseziel und Zweck der Fahrt gemacht hatten.

Die Münzen wurden beschlagnahmt und werden nun weiterhin untersucht. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht vollständig geklärt, aber es ist klar, dass die Polizei Osnabrück ihre Aufgaben ernst nimmt, um solche Fälschungen zu verhindern.

Polizei sucht Zeugen für Auseinandersetzung in Goslarer Altstadt

Die Polizei in Goslar sucht derzeit Zeugen für eine Auseinandersetzung, die am vergangenen Donnerstag gegen 15 Uhr in der Rosentorstraße stattfand. Es handelt sich um einen Vorfall zwischen einem Jugendlichen und einem älteren Mann, bei dem sich der Mann nach der Auseinandersetzung in Richtung Parkhaus entfernte.

Die Polizei hofft, durch die Hilfe von Zeugen den genauen Hergang des Vorfalls zu klären. Um dies zu erreichen, kontaktieren Sie bitte die Polizei Goslar unter der Telefonnummer 05321/3390. Es ist wichtig, dass Sie sich so schnell wie möglich mit der Polizei in Verbindung setzen, um wichtige Informationen zu liefern.

Die Auseinandersetzung fand gegenüber dem Hotel Achtermann in der Rosentorstraße statt und könnte möglicherweise Hinweise auf ein bestimmtes Verbrechen oder eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit liefern. Die Polizei wird alle verfügbaren Informationen sorgfältig prüfen, um die Situation zu klären und eventuelle Maßnahmen zu ergreifen.

Es ist ratsam, sich an die Polizei zu wenden, wenn Sie Zeugen eines solchen Vorfalls sind oder wichtige Informationen liefern können. Die Polizei in Goslar arbeitet daran, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und alle Vorschriften einzuhalten.

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Schwerer Raub in Celle – Zwei Tatverdächtige festgenommen

Ein schwerer Raub in der Stadt Celle hat zu erheblichen Verletzungen geführt. Am 11. Februar 2026, um 06:50 Uhr, drangen drei Männer in die Wohnung eines Opfers im Celler Ortsteil Blumlage/Altstadt ein und schlugen das Opfer mehrfach mit einem Gegenstand auf den Kopf und den Körper.

Die Täter forderten Geld und weitere Gegenstände und flohen vom Tatort. Im Rahmen der anschließenden polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnten zwei tatverdächtige Personen festgestellt werden, die vorläufig festgenommen wurden.

Ein dritter Täter wird intensiv gefahndet. Es ist bekannt, dass Täter und Opfer miteinander bekannt waren.

Die Ermittlungen laufen weiter, und es wird erwartet, dass der Fall bald aufgelöst werden kann. Die Polizei in Celle arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg zusammen, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Sicherheit der Bevölkerung wird weiterhin priorisiert, und die Polizei bittet um Hinweise von möglichen Zeugen oder Opfern.

Polizei Hamburg: Kriminalstatistik für 2025 vorzustellen

Die Polizei Hamburg lädt Medienschaffende zu einer Pressekonferenz ein, um die Kriminalitätszahlen für das Jahr 2025 vorzustellen. Die Veranstaltung soll am Donnerstag, 12.02.2026, 11:00 Uhr im Polizeipräsidium Hamburg stattfinden und kann sowohl persönlich als auch per Videostream verfolgt werden.

Der Innensenator Andy Grote, der Polizeipräsident Falk Schnabel und der LKA-Chef Jan Hieber werden die Kriminalitätszahlen vorstellen, während der stellvertretende Polizeipressesprecher Florian Abbenseth die Veranstaltung moderieren wird. Eine Akkreditierung ist in beiden Fällen zwingend erforderlich und kann bis spätestens Mittwoch, 11.02., per E-Mail an [email protected] beantragt werden.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit für O-Töne. Die Kriminalstatistik wird im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt und bietet Medienschaffenden die Gelegenheit, sich direkt mit den Entscheidungsträgern auszutauschen.

Die Veranstaltung ist ein wichtiger Termin in der Polizeipräsidentschaft Hamburg und bietet eine Einblick in die Kriminalitätsentwicklung im Jahr 2025. Die genauen Details der Kriminalstatistik werden erst am Tag der Pressekonferenz bekannt gegeben, sodass Medienschaffende sich auf die Veranstaltung vorbereiten können. Die Polizei Hamburg hofft, dass die Pressekonferenz eine gute Gelegenheit bietet, um die Kriminalitätsentwicklung im Jahr 2025 zu diskutieren und zu analysieren.

Grüne prüfen Verfassungsbeschwerde gegen Bundeshaushalt 2025

Die Grünen-Fraktion im Bundestag hat angekündigt, eine mögliche Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 zu prüfen. Sie wirft der Bundesregierung vor, Milliarden an Mitteln für Klimaschutz und Infrastruktur zweckentfremdet zu haben und damit gegen das Grundgesetz zu verstoßen.

Der Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch kritisiert die schwarz-rote Bundesregierung dafür, dass sie diese Mittel „zweckentfremdet“ verwendet hat. Die Bundesregierung hat sich bisher den Vorwürfen entzogen und weist die Kritik zurück.

Die Grünen-Fraktion plant möglicherweise eine Verfassungsbeschwerde gegen den Haushalt 2025, was zu einer Spannung zwischen der Regierung und dem Oppositionspartei führen könnte. Die genauen Details der Vorwürfe und der Gründe für die Kritik an der Bundesregierung sind jedoch noch nicht bekannt.

Die Grünen-Fraktion wird ihre Position in den kommenden Tagen weiter diskutieren, bevor sie eine offizielle Entscheidung trifft. Die mögliche Verfassungsbeschwerde könnte zu einer wichtigen Debatte im Bundestag führen und die Regierung unter Druck setzen.

Es bleibt abzuwarten, ob die Grünen-Fraktion ihre Kritik durchsetzen kann und wie die Bundesregierung auf diese Vorwürfe reagiert. Die Situation ist noch nicht geklärt und es wird wahrscheinlich noch mehr Informationen folgen.

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Kontrollen in Bremens Bahnhofsquartier zur Bekämpfung von Drogenkriminalität und Waffenverbotszone

Die Polizei Bremen führte gemeinsam mit der Bundespolizei und dem Ordnungsdienst am Freitagabend bis in die Nacht hinein Kontrollen durch, um die Drogenkriminalität und die Überwachung der bestehenden Waffenverbotszone in der Bahnhofsvorstadt zu bekämpfen. Etwa ab 20 Uhr waren die Kräfte rund um den Bahnhof präsent und führten Kontrollen an zentralen Orten und bekannten Hotspots durch.

Insgesamt wurden über 35 Personen kontrolliert und durchsucht, wobei fünf Platzverweise ausgesprochen wurden. Die Einsatzkräfte stellten unter anderem Crack, Cannabis, Pfefferspray und verschreibungspflichtige Medikamente sicher.

Zudem trafen sie auf einen 25-jährigen Mann, der bereits mit einem Aufenthalts- oder Betretungsverbot für den Bahnhofsbereich belegt war. Die Kontrollen waren Teil eines umfassenden Bemühungssatzes, um die Sicherheit in der Region zu erhöhen und die bestehenden Gesetze einzuhalten.

Anschlag auf Schönheitssalon in Grenoble

Ein Anschlag auf einen Schönheitssalon in der französischen Stadt Grenoble hat am Freitag mehrere Personen verletzt, darunter ein 5-jähriges Kind. Laut Polizeiquellen wurden gegen 15 Uhr mehrere Personen in den Salon eindringen und eine Handgranate hineinwerfen, wodurch sechs Personen leicht verletzt wurden.

Die Explosion ereignete sich im Erdgeschoss eines mehrstöckigen Wohngebäudes in der Innenstadt von Grenoble. Die Täter waren unbekannt, als sie den Anschlag durchführten.

Die Verletzten wurden nach dem Vorfall ins Krankenhaus gebracht und sind in einem stabilen Zustand. Die Polizei beginnt nun eine Ermittlung, um die Täter zu identifizieren und ihre Motive zu ermitteln.

Die Stadt Grenoble ist in Sorge um die Sicherheit ihrer Bürger und hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die öffentliche Ordnung zu gewährleisten. ##

Polizei Bremen stellt mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten

Die Polizei Bremen hat in der vergangenen Woche mehrere Tatverdächtige gestellt, die versucht haben, ältere Menschen durch verschiedene Betrugsmaschen zu täuschen. Am Freitagnachmittag begleiteten Einsatzkräfte einen 93-jährigen Mann in Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe, bei der eine Bankmitarbeiterin den Betrug entdeckte und den Mann darauf aufmerksam machte.

Kurz nach der Übergabe des Geldes stellten die Polizisten zwei Frauen im Alter von 19 bzw. 60 Jahren und einen Mann im Alter von 19 Jahren. Die Tatverdächtigen wurden gestellt, nachdem sie zuvor versucht hatten, ähnliche Betrugsmaschen an ältere Menschen heranzutreten.

Die Polizei Bremen arbeitet daran, die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Es ist unklar, ob die Tatverdächtigen bereits vorbestraft sind oder ob es weitere Ermittlungen gibt.

Die Ermittler bitten um Hinweise von Mitgliedern der Öffentlichkeit, die möglicherweise Informationen über die Täter haben. ##

Polizeieinsatz im Klinikum Gifhorn

Ein 60-jähriger Patient in der Klinikum Gifhorn soll am vergangenen Samstagabend gegenüber zwei Schwestern aggressiv verhalten und eine Schere ergriffen haben. Das Pflegepersonal konnte das Einzelzimmer unverletzt verlassen, indem es die Tür blockierte, bis die Polizeieinsatzkräfte im Krankenhaus eintrafen.

Da der Patient auf die Ansprache durch die Einsatzkräfte keine Reaktion gezeigt hat, wurden weitere, in der Gesprächsführung speziell ausgebildete Beamte angefordert. Diese übernahmen die Kommunikation mit dem Mann, der sich in einem nicht einsehbaren Bereich des Zimmers aufhielt.

Die Situation wurde schließlich durch die Anwesenheit weiterer Polizeibeamter gelöst. Es ist unklar, ob der Patient wegen seines Verhaltens rechtlich verfolgt werden wird oder welche weitere Maßnahmen ergriffen wurden.

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Raubüberfall auf Seniorin in Celle – Zeugen gesucht

Am Sonntag, den 01.02.2026, kam es in Celle zu einem Raubüberfall auf eine 84-jährige Frau. Die Frau wurde gegen 16:35 Uhr von einem unbekannten Täter bedroht, der ihr Mobiltelefon entwendete und floh.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 40 Jahre alt, 180 cm groß, dunkle Haare, schwarze Kleidung und eine dunkle Wollmütze. Die Polizei sichert vor Ort Spuren und nimmt sachdienliche Hinweise zur Tat entgegen.

Zeugen, die Informationen über den Überfall haben, werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion in Celle zu wenden. Die Ermittlungen sind im Gange, um den Täter zu identifizieren und die Frau zu schützen.

Die Polizei bittet um Verständnis und Zusammenarbeit der Öffentlichkeit, um den Fall zu lösen. ##

AfD-Verbot: Bundesinnenminister Dobrindt äußert sich skeptisch

Der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat sich in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen skeptisch gegenüber einem möglichen Verbotsverfahren für die Alternative für Deutschland (AfD) geäußert. Er wirft den Befürwortern eines solchen Verfahrens vor, dass sie nicht ausreichende Begründungen dafür liefern können, warum eine Partei verboten werden sollte.

Dobrindt argumentiert, dass man die AfD politisch bekämpfen muss, indem man die Grundlage für ihre Handlungsfähigkeit entzieht und zeigt, dass die politische Mitte in Deutschland handlungsfähig und entscheidungsbereit ist. Er betont, dass bereits Kurswechsel in der Migrationspolitik und Wirtschafts- und Sozialpolitik eingeleitet wurden, um die AfD zu schwächen.

Dobrindt lehnt ein AfD-Verbot grundsätzlich ab und argumentiert, dass man stattdessen die politische Mitte stärken muss, um die AfD zu unterdrücken. Die skeptischen Aussagen des Bundesinnenministers gegenüber einem möglichen Verbotsverfahren für die AfD haben zu Diskussionen über die rechtliche Grundlage eines solchen Verfahrens geführt.

Soziales Spiel soll Extremismus aufklären

Ein neues britisches Computerspiel namens „Pathways“ soll Spieler dazu bringen, über Extremismus und Radikalisierung nachzudenken. Das Spiel wurde im Januar veröffentlicht und wird von staatlichen Mitteln finanziert, darunter das Anti-Terror-Programm „Prevent“.

Spieler können zwischen zwei Figuren wählen und sich durch ein simuliertes soziales Netzwerk bewegen, bei dem sie Entscheidungen treffen müssen, wie z.B. ob man ein Video herunterlädt oder nicht. Je nachdem, welche Entscheidungen man trifft, kann das Spiel schnell verlieren.

Das Ziel des Spiels ist es, Spieler dazu zu bringen, über die Gefahren von rechtspopulistischen und faschistischen Kräften nachzudenken und sich dagegen zu wehren. Die Entwicklung des Spiels soll dazu beitragen, dass Spieler lernen, wie soziale Medien genutzt werden können, um Extremismus zu bekämpfen.

Durch das Spiel sollen Spieler eine realistische Vorstellung von den Herausforderungen erhalten, mit denen Menschen konfrontiert sind, wenn sie sich in einer Gesellschaft befinden, die von Extremismus bedroht ist. Das Spiel soll auch dazu beitragen, dass Spieler über die Bedeutung von Prävention und Präzedenzfall nachdenken.

Die Finanzierung des Spiels durch staatliche Mittel soll sicherstellen, dass das Spiel eine breite Zielgruppe anspricht und nicht nur ein bestimmtes Publikum erreicht wird. Durch die Verwendung von sozialen Medien im Spiel sollen Spieler lernen, wie man sich gegen Extremismus wehrt und wie man sich in einer Gesellschaft verhält, die von Extremismus bedroht ist.

Das Spiel soll auch dazu beitragen, dass Spieler über die Bedeutung von Bildung und Aufklärung nachdenken. Durch das Spiel sollen Spieler lernen, wie man sich mit sozialen Medien auseinandersetzen kann, um Extremismus zu bekämpfen.

Die Entwicklung des Spiels soll sicherstellen, dass es eine realistische Vorstellung von den Herausforderungen bietet, mit denen Menschen konfrontiert sind, wenn sie sich in einer Gesellschaft befinden, die von Extremismus bedroht ist. ##

Trunkenheitsfahrt in Hildesheim: 26-Jähriger Mann entlassen

Eine Streife der Polizei Sarstedt kontrollierte am 01.02.2026 um 02:40 Uhr einen Mercedes Sprinter, der die Görlitzer Str. befuhr.

Der Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Ilsede, zeigte einen deutlichen Alkoholgeruch und wurde daraufhin zu einem freiwilligen Atemalkoholtest gebracht. Das Ergebnis betrug 1,58 %o, was bestätigte, dass der Mann sich nicht mehr hinter das Steuer setzen dürfe.

Nach der Blutprobenentnahme wurde die Person entlassen. Nun erwartet der Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Die Polizei Sarstedt hat den Vorfall dokumentiert und übermittelt ihn an die Polizeiinspektion Hildesheim. Der 26-jährige Mann wird wahrscheinlich in naher Zukunft vor Gericht gestellt werden, um für seine Handlungen zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt und werden während des Ermittlungsverfahrens aufgedeckt.