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AfD plant Parteitag am 4. Juli 2026 in Erfurt

Die AfD hat angekündigt, ihren nächsten Bundesparteitag am 4. Juli 2026 in Erfurt abzuhalten. Diese Ankündigung hat zu Kritik ausgelöst, insbesondere von Seiten des Vereins Weimarer Republik, der eine „fatale Parallele“ zwischen dem AfD-Termin und dem NSDAP-Reichsparteitag von 1926 sieht.

Der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Historiker Stephan Zänker, lehnt solche Interpretationen ab und meint, dass die Entscheidung entweder auf Unwissenheit oder einer bewussten Provokation beruhen könnte. Die AfD hatte bei der Messe Erfurt mehrere Termine abgefragt, und der 4. Juli sei der einzige gewesen, an dem die Halle zur Verfügung stand.

Der Historiker kritisiert, dass eine Partei mit Rechtsextremismus-Vorwürfen ein solches Datum nicht wählen kann, um Abgrenzung zu beteuern. Die Entscheidung des AfD-Parteitags ist umstritten und wirft Fragen über die Intentionen der Partei auf.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die AfD auf diese Kritik beantworten wird. ##

EU-Parlament fordert radikale Gender-Politik

Das Europäische Parlament hat eine Resolution angenommen, die die EU-Kommission zu einer radikal-linken Gender-Politik auffordert. Die Resolution fordert eine feministische Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik, die eine „gender-transformative Vision“ enthalten soll und dem Schutz und den Rechten marginalisierter Gruppen wie Transgender-Menschen hohe Priorität einräumen soll.

Darüber hinaus wird die EU-Kommission aufgerufen, eine globale Führungsrolle im Kampf gegen in dieser Hinsicht kritisch eingestellte Gruppen einzunehmen. Die Resolution wurde am Donnerstag angenommen und soll der Kommission eine Prioritätenliste für die kommende UN-Frauenrechtskonferenz mit auf den Weg geben.

Die radikale Politik wird von einigen als zu liberal und anderen als notwendig für die Förderung von Gleichheit und Gerechtigkeit angesehen. Die EU-Kommission muss nun entscheiden, wie sie diese Forderungen umsetzen will.

Die Resolution ist ein wichtiger Schritt in der Diskussion über die Rolle der EU bei der Förderung von Geschlechtergleichheit und Menschenrechten.

Rechtsgutachten: „Osterpaket“ verstößt gegen Verfassung

Ein juristisches Gutachten, das im Auftrag des Vereins Vernunftkraft Niedersachsen erstellt wurde, kommt zu dem Schluss, dass die Gesetzesänderung zum Ziel des „Osterpakets“, den Ausbau von Wind- und Solaranlagen als übergeordnetes Staatsziel zu erklären, gegen das Grundgesetz verstößt. Das Gutachten, das von Prof. Volker Boehme-Neßler verfasst wurde, analysiert den Wortlaut von § 2 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und kommt zu dem Ergebnis, dass diese Vorschrift die Verfassung nicht einhält.

Die Gesetzesänderung soll die Genehmigungsverfahren für Wind- und Solaranlagen beschleunigen und rechtliche Hürden geringer machen. Das Gutachten wirft jedoch Fragen auf die Verfassungskonformität dieser Maßnahmen.

Der Verein Vernunftkraft Niedersachsen hat das Gutachten im Auftrag erstellt, um die Rechtmäßigkeit der Gesetzesänderung zu prüfen. Die Ergebnisse des Gutachtens sind jedoch noch unklar und erfordern weitere Prüfung.

Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Ergebnisse auf die zukünftige Entwicklung des Energiesektors auswirken werden. ##

EnBW zieht aus Offshore-Projekten zurück

Die deutsche Energiekonzern EnBW hat seinen Rückzug aus zwei Offshore-Projekten vor Großbritannien bestätigt, was als Wendepunkt in der Branche angesehen wird. Der Verlust von insgesamt 1,2 Milliarden Euro sei auf die Fehlen von Subventionen zurückzuführen, so die Analyse.

Die Politik hatte auf dem Nordsee-Gipfel von 300 Gigawatt Windkraft geträumt, aber in der Praxis zeigt sich, dass ohne garantierte Rendite kaum noch jemand das Risiko wagt. Dieser Schritt markiert eine wichtige Einschränkung der ambitionierten Ziele der Politik und unterstreicht die Notwendigkeit von gesicherten Finanzierungsmodelen für den erneuerbaren Energiesektor.

Die Entscheidung von EnBW wirft auch Fragen nach der Zukunft des Offshore-Windparks in Deutschland auf, insbesondere im Hinblick auf die Subventionen und die Rendite für Investoren. ##

Polizei in Göttingen informiert über Telefonbetrug und Betrugsmaschen

Das Präventionsteam der Polizei Göttingen lädt Bürgerinnen und Bürger zu einem Informationsstand am Mittwoch, 18.02.26, in der Göttinger Innenstadt ein, um über aktuelle Betrugsmaschen am Telefon aufzuklären. Ziel der Aktion ist es, Opfer von sogenannten Schockanrufen und dem Enkeltrick sowie anderen Betrugsversuchen zu schützen.

Die Polizei warnt vor Betrugsversuchen, bei denen Täterinnen und Täter sich als Angehörige oder Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen. Das Präventionsteam wird praktische Hinweise und Tipps zum Schutz vor diesen Betrugsmaschen anbieten.

Die Aktion soll dazu beitragen, die Bürgerinnen und Bürger über die aktuellsten Methoden und Taktiken der Betrüger aufzuklären und sie zu vermuten, wenn jemand sie am Telefon unter Druck setzt oder um Geld bitten will. Durch diese Aktion möchte die Polizei Göttingen die Bürgerinnen und Bürger sensibilisieren und ihnen helfen, sich besser vor diesen Betrugsmaschen zu schützen.

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CDU-Führung befürchtet Nominierung Merkels als Bundespräsidentin

Die CDU-Führung um Friedrich Merz hat laut eines Medienberichts Bedenken hinsichtlich der möglichen Nominierung von Angela Merkel als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten. Angesichts der Tatsache, dass Merkel bei Grünen-Wählern immer noch beliebt ist und die Wahl zum nächsten Bundespräsidenten im Februar 2027 stattfinden soll, könnte es in den nächsten Wochen eine Nominierung Merkels geben.

Dies würde für Merz schwierig sein, da er seine ehemalige Kontrahentin Merkel als Kandidatin für das Amt vorschlagen sehen müsste. Die CDU-Führung möchte möglicherweise bereits im Vorfeld einen eigenen Kandidaten aufstellen, um Merkels Nominierung zu verhindern.

Die Wahl zum Bundespräsidenten ist ein wichtiger Schritt in der deutschen Politik und Merkel wäre eine ungewöhnliche Kandidatin für dieses Amt. Es bleibt abzuwarten, ob die CDU-Führung ihre Pläne umsetzen wird und ob Merkel tatsächlich als Kandidatin für das Amt nominiert werden könnte.

Die Grünen-Politiker könnten Merkels Nominierung unterstützen, da sie bei Grünen-Wählern beliebt ist. Die Entscheidung der CDU-Führung wird wahrscheinlich in den nächsten Wochen geklärt sein.

Amoklauf in Kanada: Tatverdächtiger identifiziert sich als Transfrau

Ein Amoklauf an einer kanadischen Schule hat zu mehreren Verletzten geführt. Der Tatverdächtige, ein 18-jähriger Mann namens Jesse von Rootselaar, soll sich vor sechs Jahren als Transfrau identifiziert haben und bereits mehrfach wegen psychischer Krisen durch die Polizei zur Begutachtung präventiv festgenommen worden sein.

In den ersten Berichten wurde der Tatverdächtige zunächst als „weiblich in einem Kleid mit braunem Haar“ beschrieben, nachdem er mehrfach wegen psychischer Auffälligkeiten präventiv festgenommen worden war. Die Polizei hat nun bestätigt, dass Jesse von Rootselaar ein Mann ist, der sich als Frau identifiziert.

Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es ist unklar, ob Jesse von Rootselaar tatsächlich an dem Amoklauf beteiligt war. Die kanadische Regierung hat bereits eine Stellungnahme zu diesem Vorfall veröffentlicht, in der sie sich für die Rechte von Transpersonen ausgesprochen hat.

Die Polizei und die Behörden arbeiten weiterhin daran, die Umstände des Amoklaufs zu klären und die Verletzten zu unterstützen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Ermittlungen noch im Gange sind und weitere Informationen nicht verfügbar sind.

Die kanadische Gesellschaft steht in Erwartung von einer Lösung dieses komplexen Problems.

Widerstand in der Linken gegen Durchschnittslohn-Regelung

Die Partei Linke hat eine Regelung, die den Durchschnittslohn von Abgeordneten auf rund 2.850 Euro vorsieht, zunächst nur für die beiden Parteivorsitzenden Jan van Aken und Ines Schwerdtner zugestanden. Diese Regelung sollte jedoch auch für andere Mandatsträger der Partei verbindlich werden.

Der parteiinterne Widerstand gegen diese Regelung ist jedoch stark: Die Widerständler argumentieren, dass die Regelung nicht fair sei und dass die anderen Abgeordneten nicht in gleicher Weise wie die beiden Parteivorsitzenden behandelt würden. Die Partei Linke muss nun entscheiden, ob sie der Forderung nachgibt oder den Widerstand innerhalb der Partei beendet.

Die Entscheidung könnte die Zukunft der Partei und ihre Beziehung zu ihren Mitgliedern beeinflussen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Partei Linke positionieren wird und welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die Partei und ihre Wähler haben wird.

BSW kündigt Wahlprüfungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht an

Die Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat angekündigt, eine Wahlprüfungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einzureichen. Die Partei hatte bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr mit 4,981 Prozent der Zweitstimmen knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert und macht mögliche Auszählungsfehler zu ihren Lasten geltend.

Das BSW geht davon aus, dass es bei einer Neuauszählung in den Bundestag einziehen würde. Der Bundestag hatte das Anliegen des BSW bereits im Dezember im Rahmen des Wahlprüfungsverfahrens zurückgewiesen.

Die Partei sah dies als eine „Bananenrepublik“ an, die ihre Legitimität untergräbt. Die Entscheidung der BSW ist ein weiterer Schritt in einem langen Streit um die Legitimität der Bundestagswahl.

Die Partei wird nun warten und sehen, ob das Bundesverfassungsgericht ihre Forderungen berücksichtigt. Die Wahlprüfungsbeschwerde ist ein wichtiger Schritt in diesem Prozess und könnte möglicherweise die Legitimität der Bundestagswahl in Frage stellen.

AfD-Kreisverband in Lindenberg untersagt

Die Stadt Lindenberg im Allgäu hat den Thüringer Landes- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke von einem Redeauftritt des AfD-Kreisverbands abgelehnt. Der Kreisverband hatte die Kündigung eines Mietvertrags für eine Wahlkampfveranstaltung erfolgreich angefochten, nachdem die Stadt zuvor mitgeteilt hatte, dass Höckes Auftritt „strafbare Äußerungen“ und „antisemitische“ Inhalte enthalten würde.

Die Entscheidung der Stadt Lindenberg ist ein weiterer Schritt in einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen der AfD und den lokalen Behörden, die sich auf die politischen Ansichten des Parteispiels stützen. Die Stadt hatte zuvor mitgeteilt, dass sie das Gerichtsurteil gegen Höcke wegen der Verwendung der Losung „Alles für Deutschland“ berücksichtigt hatte.

Der AfD-Kreisverband hat sich auf die Entscheidung der Stadt berufen lassen und fordert nun eine Aufhebung der Kündigung des Mietvertrags. Die Entscheidung der Stadt Lindenberg wirft Fragen nach den Grenzen der politischen Meinungsäußerung und der Rolle der lokalen Behörungen bei der Regulierung von Parteiveranstaltungen auf.

Nordseeanrainer setzen auf Offshore-Windkraft als „grünes Kraftwerk Europas“

Die Regierungschefs der Nordseeanrainer haben sich Ende Januar 2026 zum Nordseegipfel in Hamburg getroffen, um die Zukunft der Offshore-Windkraft zu diskutieren. Die Botschaft war klar: Die Nordsee soll zum „grünen Kraftwerk Europas“ werden, mit mehr Offshore-Windparks, Netzanbindungen und Investitionen.

Deutschland präsentierte sich besonders ambitioniert, um die Offshore-Windkraft wieder zu einem zentralen Pfeiler der Energieversorgung zu machen. Die wirtschaftliche Realität jedoch klafft weit mit den politischen Wunschvorstellungen auseinander, da ohne massive Subventionen die Offshore-Industrie weltweit nicht wettbewerbsfähig ist.

Die Nordseeanrainer müssen sich also entscheiden, ob sie ihre ambitionierten Ziele erreichen können oder ob die wirtschaftlichen Herausforderungen den Weg in die Zukunft blockieren. Die Zukunft der Offshore-Windkraft bleibt ungewiss, aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung ist klar: Die Nordseeanrainer müssen gemeinsam handeln, um ihre Ziele zu erreichen und die Umwelt zu schützen.

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Tuttlingen verbietet Konfetti beim Fasnet-Umzug

Die Stadt Tuttlingen hat erstmals Konfetti beim diesjährigen Fasnet-Umzug verboten. Die Entscheidung wurde von der CDU-geführten Stadt begründet, um die Sauberkeit des öffentlichen Raums zu gewährleisten.

Der Sprecher der Stadt betonte, dass das Verbot aufgrund von jährlich zunehmenden Problemen mit matschig-nassem Konfetti erlassen wurde. Die Präsidentin der Tuttlinger Narrenzunft Honberger hält die Entscheidung für unverständlich und betont, dass alle teilnehmenden Vereine bereits informiert wurden.

Deutsche Umwelthilfe lobt die Entscheidung als einen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Fasnet-Tradition. Die Stadt Tuttlingen übernimmt die Reinigung der Straßen, während der Bauhof im Winter bereits viel zu tun hat.

Die Entscheidung ist jedoch nicht ohne Kritik gelegen, da viele Bürger Empörung in den sozialen Medien ausgedrückt haben. Die Zukunft des Konfetti-Verbots bleibt unklar, aber es ist klar, dass die Stadt Tuttlingen eine neue Strategie für ihre Fasnet-Tradition entwickeln muss.

Amoklauf in Kanada: Neun Menschen erschossen, 25 verletzt

Ein mutmaßlicher Transfrau hat bei einem Amoklauf an einer Schule in Tumbler Ridge, Kanada, neun Menschen erschossen und 25 weitere verletzt. Die Tat ereignete sich am Dienstag gegen 13:20 Uhr Ortszeit.

Die Polizei hat bislang keine Angaben zur Identität des Täters gemacht, aber das kanadische Medium „Juno News“ berichtet von einer Transfrau namens Jesse Strang. Auf dem mutmaßlichen X-Account der Tatperson ist eine Transgender-Flagge zu sehen.

Die Polizei sprach von einer Person mit braunem Haar, die ein Kleid getragen habe, und fand auch einen toten Schützen auf dem Tatort. Die Identität des Täters wurde jedoch nicht bestätigt.

Die Ereignisse sind noch nicht vollständig geklärt, und es ist unklar, ob Jesse Strang tatsächlich der Täter ist. Die Polizei arbeitet weiterhin an der Ermittlung der Umstände des Amoklaufs.

Die Tat hat in der Gemeinde Tumbler Ridge große Schockwirkung hervorgerufen und die Behörden sind auf der Hut, um weitere Anschläge zu verhindern. Die genauen Umstände des Amoklaufs sind noch nicht bekannt, und es ist unklar, ob Jesse Strang tatsächlich der Täter ist.

Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei hofft, bald mehr über den Vorfall zu erfahren. ##