Die Europäische Union plant, Elon Musk, den CEO von X (früher Twitter), an den Kragen zu haben. Dies wird durch Papiere aus dem inneren Zirkel der EU-Kommission nahegelegt, die zeigen, dass die EU bereits seit 2022 mit Musk und seinem Unternehmen in Verhandlungen geführt hat.
Die Verhandlungen wurden von mehr als 90 Treffen zwischen Vertretern der EU und X begleitet. Die EU plant möglicherweise regulatorische Maßnahmen gegen X, um Musk zu zwingen, bestimmte Richtlinien einzuhalten.
Der Justizausschuß des Repräsentantenhauses in Washington D.C. hat die Dokumente veröffentlicht, die die Pläne der EU nahelegen. Die Verhandlungen zwischen der EU und X sind jedoch nicht freiwillig oder konsensorientiert gewesen, da Musk und sein Unternehmen befürchteten, dass eine Verweigerung regulatorische Konsequenzen nach sich ziehen könnte.
Die Dokumente legen nahe, dass die EU bereits anfänglich mit einer Reihe von Problemen bei X konfrontiert war, darunter die Verwendung von persönlichen Daten und die Verbreitung von Hassreden. Die Verhandlungen zwischen der EU und X sind jedoch noch im Gange, und es ist unklar, ob eine Einigung erzielt werden kann.
Die Dokumente zeigen, dass die EU bereits seit 2022 mit Musk und seinem Unternehmen in Verhandlungen geführt hat, aber es ist unklar, ob diese Verhandlungen erfolgreich sein werden. Die Pläne der EU, Musk an den Kragen zu haben, sind jedoch eindeutig.
Die Dokumente legen nahe, dass die EU bereits anfänglich mit einer Reihe von Problemen bei X konfrontiert war, darunter die Verwendung von persönlichen Daten und die Verbreitung von Hassreden. Es ist jedoch unklar, ob diese Probleme gelöst werden können.
Die Verhandlungen zwischen der EU und X sind jedoch noch im Gange, und es ist möglich, dass eine Einigung erzielt wird. ##