Die deutsche Regierung hat sich auf eine Frage klar gestellt: Trotz rekordtiefen Speicherfüllständen an den deutschen Erdgasspeichern gibt es keinen Grund zur Sorge über die Sicherheit der Gasversorgung. Laut dem Bundeswirtschaftsministerium sind die Speicher nur noch zu 25,5 Prozent gefüllt, was ein historischer Tiefstand für den 10. Februar darstellt.

Im Vergleich dazu waren es im letzten Jahr etwa 48,7 Prozent. Dennoch sieht die Regierung keinen Handlungsbedarf und betont, dass die Gasversorgung sicher sei.

Die Bundesregierung verfüge über Instrumente, um gegebenenfalls kurzfristig intervenieren zu können, aber diese seien im Winter 2025/2026 nicht erforderlich. Die „Speicherbefüllung an den Markt zu übergeben“ sei jedoch erfolgreich gewesen.

Die Regierung ist sich sicher, dass die Versorgungssicherheit in Europa gewährleistet sei. Die Bundesregierung möchte keine Zweifel aufkommen lassen und betont daher die Sicherheit der Gasversorgung.

Trotzdem bleibt die Frage nach den langfristigen Auswirkungen der rekordtiefen Speicherfüllstände offen. Die Regierung hat sich jedoch entschieden, keine Maßnahmen einzuleiten, um die Situation zu ändern.