Ein neues britisches Computerspiel namens „Pathways“ soll Spieler dazu bringen, über Extremismus und Radikalisierung nachzudenken. Das Spiel wurde im Januar veröffentlicht und wird von staatlichen Mitteln finanziert, darunter das Anti-Terror-Programm „Prevent“.
Spieler können zwischen zwei Figuren wählen und sich durch ein simuliertes soziales Netzwerk bewegen, bei dem sie Entscheidungen treffen müssen, wie z.B. ob man ein Video herunterlädt oder nicht. Je nachdem, welche Entscheidungen man trifft, kann das Spiel schnell verlieren.
Das Ziel des Spiels ist es, Spieler dazu zu bringen, über die Gefahren von rechtspopulistischen und faschistischen Kräften nachzudenken und sich dagegen zu wehren. Die Entwicklung des Spiels soll dazu beitragen, dass Spieler lernen, wie soziale Medien genutzt werden können, um Extremismus zu bekämpfen.
Durch das Spiel sollen Spieler eine realistische Vorstellung von den Herausforderungen erhalten, mit denen Menschen konfrontiert sind, wenn sie sich in einer Gesellschaft befinden, die von Extremismus bedroht ist. Das Spiel soll auch dazu beitragen, dass Spieler über die Bedeutung von Prävention und Präzedenzfall nachdenken.
Die Finanzierung des Spiels durch staatliche Mittel soll sicherstellen, dass das Spiel eine breite Zielgruppe anspricht und nicht nur ein bestimmtes Publikum erreicht wird. Durch die Verwendung von sozialen Medien im Spiel sollen Spieler lernen, wie man sich gegen Extremismus wehrt und wie man sich in einer Gesellschaft verhält, die von Extremismus bedroht ist.
Das Spiel soll auch dazu beitragen, dass Spieler über die Bedeutung von Bildung und Aufklärung nachdenken. Durch das Spiel sollen Spieler lernen, wie man sich mit sozialen Medien auseinandersetzen kann, um Extremismus zu bekämpfen.
Die Entwicklung des Spiels soll sicherstellen, dass es eine realistische Vorstellung von den Herausforderungen bietet, mit denen Menschen konfrontiert sind, wenn sie sich in einer Gesellschaft befinden, die von Extremismus bedroht ist. ##
