Die Grünen-Politikerin und EU-Abgeordnete Alexandra Geese hat eine starke Kritik an der KI-Grok von Elon Musk geäußert, die sie als Mittel zur Unterdrückung von Frauen sieht. Sie fordert einen Boykott gegen das Produkt.

Geese war maßgeblich an der Ausgestaltung des Digital Services Act beteiligt und sieht in der „spicy mode“ von Grok eine politische Philosophie dahinter, die nicht an Gleichstellung glaubt, sondern daran, dass Männer lieber allein herrschen sollten. Diese Sichtweise wird als Nebeneffekt angesehen, bei dem Frauen nur noch als Sexobjekte oder als Gebärmaschinen dargestellt werden.

Geese ist besorgt über die Auswirkungen dieser KI auf die Gesellschaft und fordert eine stärkere Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Ihre Kritik an Musk und Grok spiegelt ihre Sorge um die Gleichstellung der Geschlechter und die Verantwortung der Technologieunternehmen, ethische Standards zu setzen.

Die Grüne-Politikerin ruft dazu auf, das Produkt zu boykottieren und sich für eine stärkere Regulierung einzusetzen, um sicherzustellen, dass KI-Technologien nicht eingesetzt werden, die Frauen diskriminieren oder unterdrücken.