Die linksradikale Initiative „Kufijas in Buchenwald“ hat trotz einer gerichtlichen Untersagung eine Pro-Palästina-Mahnwache vor dem Konzentrationslager Buchenwald abgehalten. Die Gruppe hatte sich am Samstag vor dem KZ versammelt, um auf den derzeitigen Völkermord in Palästina aufmerksam zu machen.

Die Mahnwache war ursprünglich für den 12. April geplant, einem Tag des Gedenkens an die Opfer des KZ Buchenwald. Es ist unklar, ob die Gruppe die Untersagung ignoriert hat oder ob es sich um eine Fehlberichterstattung handelt.

Die Initiative behauptet, dass die Mahnwache bereits am Samstag stattgefunden hat, während die Polizei und andere Behörden nichts über den Vorfall wissen. Die Gruppe wird als extremistisch eingestuft und ihre Handlungen werden von vielen als unangemessen und respektlos gegenüber den Opfern des KZ angesehen.

Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es ist noch nicht bekannt, ob die Gruppe die Untersagung wieder aufheben wird oder ob sie sich weiterhin weigert, die Anordnungen der Behörden zu befolgen. ##