Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant, den Zivilschutz an deutschen Schulen zu verankern und das Thema in die Schulunterricht einzugliedern. Er möchte, dass Schüler grundlegendes Wissen für Krisenlagen erwerben und dieses auch in ihre Familien weitertragen.
Die Doppelstunde soll pro Halbjahr geplant sein, und Dobrindt will das Thema bei der nächsten Innenministerkonferenz mit seinen Kollegen aus den Ländern beraten. Das Ziel ist es, Schüler zu „klugen Krisenvorsorge-Kennern“ zu machen, die das Wissen direkt in ihre Familien übertragen können.
Die genauen Details sind noch nicht bekannt, aber Dobrindt will sicherstellen, dass der Zivilschutz an deutschen Schulen fest verankert ist und Schüler auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereitet werden. ##
