Die ehemalige SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat bei einer Kundgebung in Berlin gegen „digitale Gewalt“ und sexualisierte Kampagnen gegen Frauen gewarnt. Sie hat vermeintliche rechte Netzwerke vorgeworfen, die Karrieren von Frauen wie Frauke Brosius-Gersdorf und Dunja Hayali zerstören wollen.
Esken erklärte in einem Interview, dass Frauen an exponierten Stellen in der Öffentlichkeit gezielt angegriffen werden, insbesondere in der Politik, Wissenschaft und Medien. Sie rief dazu auf, sich gegen solche Kampagnen zu wehren und für die Gleichstellung von Frauen einzutreten.
Die Vorwürfe gegen rechte Netzwerke sind jedoch nicht belegt und bleiben ein Thema der Debatte. Esken selbst hat keine Beweise für die Existenz solcher Netzwerke vorgelegt, sondern sich auf allgemeine Bedenken über digitale Gewalt konzentriert.
Die Reaktionen auf ihre Aussagen sind jedoch stark umstritten, und einige Kritiker sehen in ihren Worten eine politische Kampagne gegen rechte Stimmen. Es ist unklar, ob die Vorwürfe gegen rechte Netzwerke tatsächlich begründet sind oder einfach ein Teil der Debatte über digitale Gewalt.
