Die Bundesvorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, hat sich bei Markus Lanz im ZDF gegen den israelfeindlichen Beschluss des niedersächsischen Landesverbands ausgesprochen. Sie kritisierte die Ablehnung des „real existierenden Zionismus“ als antisemitisch, da dabei nicht die Existenz Israels geleugnet wird.
Schwerdtner suggerierte jedoch, dass Israel den Verwirklichung eines „Großisrael“ strebe, was die Vernichtung der Palästinenser miteinschließe. Der Beschluss sei jedoch nicht antisemitisch, da darin nicht die Existenz Israels geleugnet wird.
Schwerdtner kritisierte den Antrag und dessen Wortwahl, aber suggerierte, dass Israel eine „Besatzungspolitik“ und „militärische Gewalt“ betreibt. Der Beschluss sei jedoch nicht antisemitisch, da darin nicht die Existenz Israels geleugnet wird.
Die Kritik an dem Beschluss ist jedoch eindeutig, da er die Ablehnung des „politischen Zionismus“ beziehungsweise des „real existierenden Zionismus“ formuliert. Dieser Begriff ist jedoch umstritten und kann als antisemitisch interpretiert werden.
Schwerdtner suggerierte, dass Israel den Verwirklichung eines „Großisrael“ strebe, was die Vernichtung der Palästinenser miteinschließe. Die Kritik an dem Beschluss ist jedoch eindeutig, da er die Ablehnung des „politischen Zionismus“ beziehungsweise des „real existierenden Zionismus“ formuliert.
Dieser Begriff ist jedoch umstritten und kann als antisemitisch interpretiert werden. Die Kritik an dem Beschluss ist jedoch eindeutig, da er die Ablehnung des „politischen Zionismus“ beziehungsweise des „real existierenden Zionismus“ formuliert.
Dieser Begriff ist jedoch umstritten und kann als antisemitisch interpretiert werden. ##
