Der Autozulieferer ZF hat im Geschäftsjahr 2025 einen Verlust von 2,1 Milliarden Euro verbucht, was doppelt so viel wie im Jahr zuvor ist. Der Hauptgrund für diesen höheren Verlust sei der umfassende Konzernumbau, bei dem das Unternehmen Milliarden abschreibt und sich von unprofitablen Projekten trennt.

Konzernchef Mathias Miedreich hat den harten Schnitt als notwendige Voraussetzung für eine Erholung verteidigt. Obwohl das bereinigte Ergebnis leicht gestiegen ist, bleibt die hohe Verschuldung ein erhebliches strukturelles Problem.

Die Nettoschulden des Unternehmens belaufen sich auf 10,2 Milliarden Euro. Der Konzernumbau und die hohe Verschuldung haben das Unternehmen in eine schwierige Lage gebracht, und es bleibt abzuwarten, ob ZF in der Lage ist, seine Finanzen zu stabilisieren und einen Aufstieg zu erreichen.

Die Zukunft des Unternehmens sieht daher nicht gerade hell aus, und es wird interessant sein, wie sich das Unternehmen in den kommenden Jahren entwickelt.