Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, wurde bei einer Pressekonferenz sichtlich untergegangen, als er sich auf Fragen zu seinem Telefonverhalten während des Berliner Blackouts beantwortete. Die letzte Hälfte der Konferenz war nur noch ein Austausch über die Glaubwürdigkeit Wegners und den Schaden, den sein Verhalten ihm zugefügt hat.
Wegner gab mehrfach ähnliche Antworten und ging dabei unter, als er versuchte, sich auf die Fragen zu beantworten. Die Konferenz war fast 50 Minuten lang und begann mit einer Reihe von Fragen zu Wegners Telefonverhalten am Morgen des Blackouts.
Ein Reporter schilderte den Fall und fragte nach dem Grund für Wegners Verhalten und wie es seine Glaubwürdigkeit beeinflusst hat. Wegner antwortete, dass er glaube, alles gesagt zu haben, aber dies wurde als unzureichend empfunden.
Die Konferenz endete mit einer weiteren Erwähnung des Tagesspiegels und Wegners Aussage, dass er aus seiner Perspektive den Fall noch einmal vorgestellt habe. Der Vorfall zeigt, wie schwierig es sein kann, die Glaubwürdigkeit eines Politikers zu bewahren, insbesondere wenn es um sensible Themen wie Telefonverhalten geht.
