Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD, ZDF und Deutschlandfunk haben eine vom BKA koordinierte Studie zum Thema „Rechtsextremismus“ aufgenommen. Die Studie wurde jedoch von den drei Anstalten in einer wechselseitigen Manipulation präsentiert.
Der Autor Benedikt Rueß kritisiert die Methodik der Untersuchung und behauptet, dass diese eine wichtige Kategorie ausgelassen hat. Die Studie soll laut Rueß die Bedrohung durch „Rechtsextremismus“ übertrieben darstellen, um die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in einen positiven Licht zu rücken.
Der Journalist ruft dazu auf, unabhängigen Journalismus zu unterstützen und die Manipulationen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu bekämpfen. Die Studie selbst ist nicht im Text genannt, aber es wird angedeutet, dass sie methodisch fehlerhaft ist und die Ergebnisse voreingenommen sind.
Der Journalist möchte darauf hinweisen, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen, aber auch verantwortungsvoll mit den Informationen umgehen müssen, die sie verbreiten. Die Kritik an der Studie und der Präsentation durch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten soll dazu beitragen, dass die Öffentlichkeit über diese Voreingenommenheit informiert wird und sich bewusst macht, woher ihre Informationen stammen.
