Der Thüringer Innenminister Georg Maier hat sich gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln ausgesprochen, das kürzlich festgestellt hatte, dass der Verfassungsschutz die AfD nicht als „gesichert rechtsextrem“ bezeichnen darf. Maier bleibt der Meinung, dass die AfD verfassungswidrig ist und fordert weiterhin Anträge auf ein Parteiverbot gegen Landesverbände an.
Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln hat die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ unterbunden, was bedeutet, dass der Verfassungsschutz nicht mehr in der Lage ist, die Partei als Bedrohung für die Demokratie zu betrachten. Maier sieht dies als eine Chance für die wehrhafte Demokratie und fordert weiterhin die Anstrengung von Anträgen auf ein Parteiverbot gegen Landesverbände.
Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln ist jedoch nicht unumstritten, und es bleibt abzuwarten, wie sich die politische Landschaft in Deutschland entwickeln wird. Der Thüringer Innenminister Maier hat sich klar für eine stärkere Demokratie ausgesprochen und fordert weiterhin die Anstrengung von Anträgen auf ein Parteiverbot gegen Landesverbände.
Die AfD selbst reagiert nicht direkt auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln, aber es ist wahrscheinlich, dass sie sich in Zukunft stärker auf die politische Landschaft einstellen wird.
