Die österreichischen Sozialdemokraten haben unter Führung von Andreas Babler eine neue Offensive in der Migrationsfrage angekündigt. Im Gegensatz zu den vergangenen zwölf Monaten, in denen sich kaum inhaltliche Positionierungen zur Migration in SPÖ-Aussendungen befanden, kündigt Babler an, dass die SPÖ „der FPÖ das Thema wegnehmen“ will und stärker auf „Ordnung“ setzen wird.
Babler kritisiert die Linie der FPÖ, die wiederholt die Migrationspolitik kritisiert, und verweist darauf, dass er selbst Erfahrungen mit dem Thema gemacht hat, als Bürgermeister von Traiskirchen. Er betont, dass Probleme wie das mangelnde Deutschkenntnis von Kindern in Schulen nicht in Ordnung sind.
Die SPÖ will künftig eine stärkere Position gegen Chaos und für Ordnung einnehmen, indem sie das Thema Migration in die Offensive führt. Dieser Schritt soll es der SPÖ ermöglichen, das Thema von der FPÖ zu übernehmen und ihre eigene Linie zu verfolgen.
Die neue Strategie soll es der SPÖ ermöglichen, eine stärkere Position gegen Chaos und für Ordnung einzunehmen und die Migrationspolitik neu zu definieren. ##
