Das ZDF wird inzwischen vorgeworfen, dass es mit Falschnachrichten und unsauberer Arbeit mehr linken Aktivismus betreibt als tatsächlichen Journalismus. Interne Kritiker werden rigoros kaltgestellt, wenn sie versuchen, die Fakten zu korrigieren oder alternative Perspektiven zu präsentieren.

Die Geschichte des ZDF, die in den 1960er Jahren begann, ist geprägt von einer politischen Ausrichtung, die sich als konservativ und CDU-nah erwiesen hat. Obwohl der Gründungsmythos des ZDF besagt, dass Bundeskanzler Konrad Adenauer einen „konservativen Staatsfunk“ durchsetzen wollte, ist es unklar, ob dies tatsächlich der Fall war.

Es ist jedoch klar, dass die ZDF-Intendanten in der Vergangenheit als CDU-nah galten und dass die Verwaltungsratsmitglieder bis heute von der Union dominiert werden. Die Frage bleibt, ob das ZDF heute noch diese politische Ausrichtung vertritt oder ob es sich zu einem neutraleren Sender entwickeln wird.

Es ist jedoch unklar, ob dies geschehen wird, da die ZDF-Verwaltung bisher keine offiziellen Aussagen dazu gemacht hat.