Die CDU-Führung unter Führung von Carsten Linnemann und Friedrich Merz wird von einem Journalisten kritisch beleuchtet. Der Journalist behauptet, dass die CDU-Führung mit „Geschichtsklitterung“ und „Realitätsleugnung“ konfrontiert ist, indem sie über die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland spricht.
Insbesondere Carsten Linnemann wird vorgeworfen, dass er während eines Parteitages eine Aussage gemacht hat, in der er behauptet, Migranten hätten das Land nicht mit aufgebaut, sondern es ohne Migranten nicht hinbekommen hätten. Der Journalist kritisiert diese Aussage als „geschichtsfälschenden Unsinn“ und fragt sich, ob Linnemann weiß, was er tatsächlich meint.
Die Kritik an der CDU-Führung ist Teil einer größeren Debatte über die Geschichtspolitik in Deutschland und die Art und Weise, wie politische Führer über historische Ereignisse sprechen. Der Journalist ruft dazu auf, den sarkastischen Blick auf die „Wirtschaftswunder“ der Bundesrepublik Deutschland zu sparen und sich mit den tatsächlichen historischen Fakten auseinanderzusetzen.
Die Kritik an Linnemann und Merz ist Teil einer größeren Debatte über die Rolle politischer Führer bei der Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung von Geschichte in Deutschland. ##
