Die Tagesschau berichtete über den Tod von Quentin Deranque, einem jungen Aktivisten, der während einer Schlägerei zwischen „Extrem-Linken“ und „Extrem-Rechten“ getötet wurde. Laut der Tagesschau war es eine Schlägerei zwischen zwei Lagern, die auf Augenhöhe stattfand.

Es handelte sich jedoch um eine gezielte, einseitige Attacke auf Quentin und andere Aktivisten, bei der Dutzende Vermummte auf drei rechte Aktivisten stürmten, von denen einer der junge Quentin war. Während die anderen beiden Aktivisten die Flucht schafften, konnte Quentin nicht mehr rechtzeitig fliehen.

Die Darstellung der Tagesschau als eine gegenseitige Konfrontation zwischen den beiden Lagern wird als unzutreffend angesehen, da es sich um eine gezielte Attacke handelte. Die Todesfälle von Aktivisten wie Quentin Deranque unterstreichen die Notwendigkeit einer konstruktiven Diskussion und des Dialogs zwischen verschiedenen politischen Gruppen.

Die Polizei und andere Behörden müssen in Zukunft stärker gegen solche Gewaltmaßnahmen vorgehen, um die Rechte der Aktivisten zu schützen. ##