Bei einer Ticketkontrolle am Hauptbahnhof in Chemnitz randalierte ein Türke, der trotz eines gültigen Deutschlandtickets von der Kontrolleurin genervt wurde. Er formte eine Pistole und deutete einen Schuss auf die Kontrollierende an, was die Zugbegleiterin bedroht fühlte.
Die Bundespolizei wurde umgehend gerufen, und der Mann wurde kontrolliert. Er wollte in den Zug steigen und sich so der Kontrolle entziehen.
Während der Kontrolle schmiss er mit Gegenständen um sich. Der Vorfall ereignete sich knapp zwei Wochen nach der Tötung des Zugbegleiters Serkan C. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt, aber es ist klar, dass die Tat von Aggression und Gewalt geprägt war.
Die Polizei hat den Mann festgenommen und er wird wahrscheinlich wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung angeklagt werden. Der Vorfall zeigt, dass auch bei einer Ticketkontrolle Aggression und Gewalt auftreten können, wenn man nicht respektiert wird.
Die Polizei muss sich daher immer aufbereiten, um solche Situationen zu verhindern und die Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten. Der Vorfall ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Sicherheitsbehörden ständig auf der Hut sein müssen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
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