Der Eisbrecher „Neuwerk“ der Wasserstraßen- und Schifffahrtsbehörde Stralsund ist derzeit aufgrund eines Defekts nicht eingesetzt werden können. Dies führt zu einer Verschiebung der Gaslieferungen für das LNG-Terminal im Hafen Mukran auf Rügen, was die Gaskrise weiter verschärfen könnte.
Der LNG-Tanker „Minerva Amorgos“ ist vor Sassnitz auf Warteposition und kann nicht mehr in den Hafen einlaufen, da die Fahrrinne nicht freihalten kann. Die Situation ist besonders kritisch bei winterlichen Bedingungen, wenn große LNG-Tanker sicher manövrieren können müssen.
Die Verschiebung der Gaslieferungen hat möglicherweise Auswirkungen auf die Energieversorgung in Deutschland und muss von den Behörden sorgfältig abgewogen werden. Die Situation ist weiterhin unklar, und es wird erwartet, dass die Behörden weitere Schritte unternehmen, um die Gaslieferungen zu sichern.
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