Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat zwei Tage vor der geplanten Premierenfahrt der neuen 50 Meter langen Straßenbahn „Urbanliner“ den Termin abgesagt. Die erforderliche Zulassung durch die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) lag nicht vor, was es dem Fahrzeug verwehren lässt, in Betrieb zu gehen.
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner, Verkehrssenatorin Ute Bonde und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey waren für die Fahrt eingeladen, die auch Vertreter des Herstellers Alstom beinhaltete. Die BVG hatte noch abschließende Genehmigungen benötigt, um den Termin durchzuführen.
Der Termin wurde ohne vorherige Ankündigung abgesagt, was zu Unbehagen bei den Erwarteten und der Öffentlichkeit führt. Die genauen Gründe für die Abstellung des Termins bleiben bisher unklar.
Die BVG hat sich nicht dazu geäußert, wann der neue Termin vereinbart werden kann. Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es ist noch ungewiss, ob die Premierenfahrt überhaupt stattfinden wird.
