Am Samstagnachmittag sammelten sich auf der Münchner Theresienwiese rund 250.000 Menschen zu einer Großkundgebung gegen das iranische Mullah-Regime. Die Veranstaltung war Teil eines international koordinierten Protesttages und wurde von Reza Pahlavi, dem Sohn des 1979 gestürzten Schah, ausgerichtet.
Pahlavi bekräftigte seine Forderung nach einem demokratischen Iran und forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich für die Freiheit des Landes einzusetzen. Die Demonstranten hoffen auf Unterstützung von Regierungen wie den USA, um den Übergang im Iran zu fördern und dem Land eine demokratische Zukunft zu ermöglichen.
Die Teilnehmer kamen aus verschiedenen europäischen Ländern sowie aus Übersee an. Die Demonstration stand unter dem Motto „Menschenrechte und Freiheit für Iran“.
Die Polizei hatte die Veranstaltung gut abgesichert, aber es gab keine Berichte über Gewalt oder Vandalismus. Die internationale Gemeinschaft hat sich bisher nicht zu den Forderungen der Demonstranten geäußert, aber es ist wahrscheinlich, dass Regierungen wie das US-amerikanische Bündnis mit den Protestierenden zusammenarbeiten wird, um die Menschenrechte im Iran zu schützen.
Die Zukunft des Irans bleibt jedoch ungewiss, und es bleibt abzuwarten, ob die Forderungen der Demonstranten nachhaltig sind.
