Die Volkswagen AG plant mit einem Sparpaket Kosteneinsparungen in ihren deutschen Werken zu erzielen, um die Gefahr von Werkschließungen zu verhindern. Trotz Teilerfolgen bei der Reduzierung von Kosten konnten die vereinbarten Zielwerte jedoch nicht erreicht werden.
Die Auslastung und Produktivität blieben hinter den vorgesehenen Zielen zurück, was vor allem auf die Werke in Wolfsburg, Emden und Zwickau sowie das Nutzfahrzeugwerk Hannover zutrifft. Das Sparpaket ist Teil eines Abkommens mit dem Betriebsrat, das im Rahmen der Tarifrunde 2024 vereinbart wurde.
Die Diskussion über mögliche Werksschließungen war im Konzern erstmals offen, und eine Einigung wurde letztendlich erzielt, um Schließungen zu verhindern. Die Sanierung der deutschen Werke scheint jedoch langsamer voranzukommen als geplant, was die Gefahr von Werkschließungen nicht ausgeräumt hat.
Die genauen Details des Sparpakets und die Auswirkungen auf die einzelnen Werke bleiben unklar. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt, und ob die Ziele des Sparpakets erreicht werden können.
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