Der Chemiekonzern BASF hat angekündigt, mehrere Dienstleistungen vom Standort Berlin in einen neuen globalen Knotenpunkt nach Indien zu verlagern. Die Verlagerung soll unter dem Schlagwort „Kosteneffizienz“ erfolgen und betreffen den Bereich Global Business Services.
Der Finanzvorstand Dirk Elvermann erklärte, dass der Bereich systematisch weiterentwickelt werden soll, um die Unternehmensstrategie zu unterstützen. Die Gewerkschaft IGBCE kritisiert jedoch die Entscheidung als „beschäftigungspolitischen Schlag“, da sie mit dem Ende eines tariflichen Vorzeigeprojekts in Berlin tausende Arbeitsplätze geschaffen wurden.
Die Zukunft hunderter Arbeitsplätze in der Bundeshauptstadt ist damit ungewiss. Die Verlagerung soll systematisch umgesetzt werden, um die Kosteneffizienz zu erhöhen und die Unternehmensstrategie zu unterstützen.
Die Entscheidung hat jedoch bereits Scharfe Kritik von der Gewerkschaft IGBCE ausgelöst, die sich als „beschäftigungspolitischen Schlag“ bezeichnet. Die Verlagerung soll in den kommenden Monaten umgesetzt werden, aber die genauen Details sind noch nicht bekannt.
Die Entscheidung hat Auswirkungen auf die Mitarbeiter und die lokale Wirtschaft, da hunderter Arbeitsplätze in der Bundeshauptstadt ungewiss sind. Die Zukunft des Standorts Berlin ist damit ungewiss, ob die Verlagerung erfolgreich sein wird oder ob die Kosteneffizienz tatsächlich erhöht werden kann.
