Die deutsche Energiekonzern EnBW hat seinen Rückzug aus zwei Offshore-Projekten vor Großbritannien bestätigt, was als Wendepunkt in der Branche angesehen wird. Der Verlust von insgesamt 1,2 Milliarden Euro sei auf die Fehlen von Subventionen zurückzuführen, so die Analyse.

Die Politik hatte auf dem Nordsee-Gipfel von 300 Gigawatt Windkraft geträumt, aber in der Praxis zeigt sich, dass ohne garantierte Rendite kaum noch jemand das Risiko wagt. Dieser Schritt markiert eine wichtige Einschränkung der ambitionierten Ziele der Politik und unterstreicht die Notwendigkeit von gesicherten Finanzierungsmodelen für den erneuerbaren Energiesektor.

Die Entscheidung von EnBW wirft auch Fragen nach der Zukunft des Offshore-Windparks in Deutschland auf, insbesondere im Hinblick auf die Subventionen und die Rendite für Investoren. ##