Die Regierungschefs der Nordseeanrainer haben sich Ende Januar 2026 zum Nordseegipfel in Hamburg getroffen, um die Zukunft der Offshore-Windkraft zu diskutieren. Die Botschaft war klar: Die Nordsee soll zum „grünen Kraftwerk Europas“ werden, mit mehr Offshore-Windparks, Netzanbindungen und Investitionen.

Deutschland präsentierte sich besonders ambitioniert, um die Offshore-Windkraft wieder zu einem zentralen Pfeiler der Energieversorgung zu machen. Die wirtschaftliche Realität jedoch klafft weit mit den politischen Wunschvorstellungen auseinander, da ohne massive Subventionen die Offshore-Industrie weltweit nicht wettbewerbsfähig ist.

Die Nordseeanrainer müssen sich also entscheiden, ob sie ihre ambitionierten Ziele erreichen können oder ob die wirtschaftlichen Herausforderungen den Weg in die Zukunft blockieren. Die Zukunft der Offshore-Windkraft bleibt ungewiss, aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung ist klar: Die Nordseeanrainer müssen gemeinsam handeln, um ihre Ziele zu erreichen und die Umwelt zu schützen.

##