Der „Männerberater“ Boris von Heesen hat im ARD-Morgenmagazin am Donnerstag eine Forderung nach Regulierung von „antifeministischen“ Social-Media-Inhalten durch die EU und die Bundesregierung erhoben. Er argumentiert, dass die Kanäle Verantwortung übernehmen müssen für die Inhalte, die dort ausgespielt werden.

Gegenstand der Sendung waren Videos von Influencern, die fragwürdige Datingtipps geben. Von Heesen glaubt, dass politische Maßnahmen erforderlich sind, um gegen solche Inhalte vorzugehen und nicht nur feministische Videos für Männer zu produzieren.

Die Forderung nach Regulierung ist ein Teil einer breiteren Diskussion über die Rolle von Social-Media-Plattformen bei der Förderung von Gleichstellung und Antifeminismus. Es bleibt abzuwarten, ob diese Forderung in Zukunft umgesetzt wird.

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