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Elektrobussen in Schweizer Städten unter Druck

Die jüngste Kältewelle hat in Schweizer E-Bussen Wärmepumpen an ihre Grenzen geführt, was die Reichweite der Batterie beeinträchtigt. In den Städten Schaffhausen und Bern müssen Passagiere bei sehr niedrigen Temperaturen mit einem Mindesttemperatur von 15 Grad einstellen, um die anvisierte Temperatur sicherzustellen.

Dies bedeutet, dass die Busse elektrisch nachzuheizen müssen, um die Reichweite der Batterie zu sichern. Um dies zu erreichen, muss weniger Heizung eingesetzt werden und die niedrigen Temperaturen in den Bussen akzeptiert werden.

Die Verantwortlichen im Verkehrsbetrieb Bernmobil sehen dies als notwendig an, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Die Kältewelle hat also die Busse in Schweizer Städten unter Druck gesetzt, was die Fahrtbedingungen für Passagiere beeinflusst.

Die Verantwortlichen arbeiten daran, die Reichweite der Batterie zu optimieren, um dies zukünftig zu vermeiden.

Kollaps des Justizsystems?

Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbunds, Sven Rebehn, warnt vor einem Kollaps des deutschen Justizsystems. Er beklagt die stagnierende Digitalisierung und den Personalmangel als schwerwiegende Symptome für die Funktionsfähigkeit der Justiz.

Insbesondere die Staatsanwaltschaften seien unter Druck, da rund eine Million Strafverfahren unbearbeitet sind und das Verfahrensverhalten immer mehr unter Frage gestellt wird. Die Digitalisierung scheint nicht ausreichend zu funktionieren, was zu einem „Digitalisierungsstau“ führt, während die Vertrauenswürdigkeit der Richter und Staatsanwaltschaften in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist.

Rebehn befürchtet, dass das Justizsystem nicht mehr in der Lage sein wird, mit der zunehmenden Kriminalität und den Asylklagen umzugehen. Die Situation sei so kritisch, dass sie bereits als „Kollaps“ bezeichnet werden könnte.

Es ist unklar, wie die Regierung und das Justizministerium auf diese Herausforderungen reagieren werden, aber Rebehn ruft zu einer dringenden Reform auf, um das System zu stabilisieren. Die Situation im deutschen Justizsystem ist also sehr ernst und es wird interessant sein, wie sich die Politik und die Gesellschaft darauf reagiert.

Prozess gegen Mitglieder des Roma-Clans Jovanovic

Ein Prozess in Köln hat begonnen, bei dem fünf Mitglieder des serbischen Roma-Clans Jovanovic wegen Menschenhandels und anderen Verbrechen angeklagt werden. Im Mittelpunkt steht ein Dokument mit der Überschrift „Heiratsverpflichtungen“, das den Handel mit minderjährigen Mädchen regeln soll.

Laut Ermittlern handelt es sich um ein vorgedrucktes Formular, in das lediglich Namen und Beträge einzutragen sind. Es gibt Hinweise darauf, dass solche „Verträge“ nicht vereinzelt vorkommen und den Verkauf minderjähriger Mädchen im Clan-Milieu vertraglich festlegen.

Die Ermittler haben das Dokument als Beweismittel in die Ermittlungsakte aufgenommen. Den Beschuldigten wird unter anderem Menschenhandel vorgeworfen, und es ist zu erwarten, dass der Prozess weitere Details über den Clan-Milieu und seine Aktivitäten enthüllen wird.

Die Angeklagten sind vermutlich für den Verkauf eines minderjährigen Mädchens für 85.000 Euro verantwortlich. Der Prozess ist ein wichtiger Schritt in der Ermittlung gegen Menschenhandel und die Bekämpfung von Ausbeutung und Missbrauch.

Werbebranche in Deutschland fordert Abgrenzung zur AfD

Die deutsche Werbebranche hat sich bei ihrem jährlichen Neujahrsempfang in Hamburg klar gegen die AfD ausgesprochen. Der Interessenverband der Werbebranche, GWA, sieht den Verfassungsschutzbericht als objektives Kriterium für eine solche Abgrenzung.

Bei dem Treffen, das auch Politiker und Medien anwesend war, betonte Jan-Philipp Jahn, CEO von Serviceplan Germany, die Notwendigkeit einer klaren Haltung gegenüber der AfD. Dies soll nicht nur wirtschaftliche Aspekte wie faire Bezahlung und faire Auswahlverfahren betreffen, sondern auch die Politik als Ganzes.

Der Verband sieht sich selbst in der Pflicht, eine Orientierung für die Politik zu geben. Die Werbebranche will ihre Position gegenüber der AfD klar und unmissverständlich machen.

Dieser Schritt soll auch ein Zeichen setzen gegen die Partei und ihre Ideologie. Die deutsche Werbebranche ist sich bewusst, dass dies nicht leicht sein wird, aber sie ist entschlossen, ihre Meinung zu äußern.

Der Verband hofft, dass seine Position auch von anderen Branchen und Politikern anerkannt wird. Die Abgrenzung zur AfD soll ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer positiveren politischen Landschaft sein.

Umweltministerium verabschiedet Gesetzesentwurf zur Reduktion von Emissionen

Das Umweltministerium hat einen Gesetzesentwurf zur Reduktion von Emissionen und Schadstoffen verabschiedet. Der Entwurf soll eine neue EU-Richtlinie über strengere Vorgaben für Umweltstandards in deutsches Recht umsetzen.

Konkret geht es um die Novellierung der EU-Richtlinie zu Industrieemissionen (2024/1785), mit der Emissionen und Schadstoffe aus Industrie und Landwirtschaft noch stärker reduziert werden sollen. Betrieben, die die Vorgaben nicht erfüllen, drohen harte Strafen – bis zur Schließung ganzer Anlagen.

Die EU-Richtlinie regelt den Betrieb und die Stilllegung von Industrieanlagen allgemein. Das Regierungskabinett hat den Gesetzesentwurf am Mittwoch verabschiedet, der nun in einem weiteren Schritt in das deutsche Recht umgesetzt werden soll.

Die Umsetzung des Gesetzes ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Reduktion von Emissionen und Schadstoffen in Deutschland. Die Regierung hofft, durch diese Maßnahmen die Luft- und Wasserqualität zu verbessern und den Klimaschutz voranzutreiben.

Politik kritisiert deutsche Arbeitsmoral, aber ist das wirklich das Problem?

Die deutsche Politik beschuldigt die Bevölkerung mit schlechter Arbeitsmoral, während die tatsächliche Ursache in der mangelnden Umsetzungsfähigkeit des Staates liegt. Dieser Kommentar unterstreicht die Notwendigkeit, die eigentlichen Probleme zu identifizieren und anzugehen, anstatt sich auf oberflächliche Beschwerden zu konzentrieren.

Die deutsche Baustelle steht still, während Reformen nur gefordert werden, ohne umgesetzt zu werden. Die Politik sollte sich mit den tatsächlichen Herausforderungen auseinandersetzen und nicht die Bürger für ihre mangelnde Effizienz verantwortlich machen.

Dieser Kommentar fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der Umsetzungsfähigkeit des Staates und nicht mit den angeblichen Arbeitsmoralen der Bevölkerung. Die deutsche Politik sollte sich auf die Lösung von Problemen konzentrieren und nicht auf oberflächliche Kritik an der Arbeitsmoral.

Durch eine solche Auseinandersetzung können wir tatsächlich mehr erreichen, als nur über die angebliche schlechte Arbeitsmoral zu sprechen. Es ist Zeit, dass die Politik sich mit den echten Herausforderungen auseinandersetzt und nicht auf oberflächliche Beschwerden reagiert.

Die deutsche Baustelle steht still, aber es ist Zeit, dass wir uns mit der Umsetzungsfähigkeit des Staates auseinandersetzen und nicht mehr auf die angebliche schlechte Arbeitsmoral der Bevölkerung konzentrieren. ##

Politisch motivierte Zwangsadoptionen in der SBZ und DDR

Ein vom Bundesinnenministerium geförderter Forschungsverbund hat umfassende Ergebnisse zu politisch motivierten Zwangsadoptionen in der SBZ und der DDR vorgelegt. Die dreijährige Studie ergab, dass der SED-Staat zwischen 1945 und 1989 systematisch in Familien eingriff und Kinder ihren Eltern entzog.

Das Forschungsprojekt wurde vom Deutschen Institut für Heimerziehungsforschung geleitet und von Wissenschaftlern verschiedener Universitäten und Einrichtungen unterstützt. Die Studie kommt zu dem Befund, dass staatliche Eingriffe unter dem Vorwand angeblicher sozialer oder wirtschaftlicher „Missstände“ durchgesetzt wurden, um Adoptionen gegen den Willen der Betroffenen durchzusetzen.

Die Forscher ordnen diese Praxis eindeutig als Teil des Systemunrechts der SED-Diktatur ein. Das Bundesinnenministerium stellte für das Vorhaben rund eine Million Euro zur Verfügung.

Die Ergebnisse der Studie sind ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der Geschichte der SBZ und DDR, insbesondere in Bezug auf die politischen Motive hinter den Zwangsadoptionen.

Volkswagen plant tiefgreifende Umstrukturierungen am Elektrowerk in Zwickau

Volkswagen plant tiefgreifende Umstrukturierungen am Elektrowerk in Zwickau, um die Nachfrage nach Elektroautos zu decken. Die Demontage von bis zu 15.000 Fahrzeugen pro Jahr soll beginnen und wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden.

Dieser Schritt soll Volkswagen unabhängiger vom weltweiten Rohstoffhandel machen und den CO2-Fußabdruck der Fahrzeuge verringern. Die Umstrukturierungen sollen neue Geschäftsmodelle schaffen und die Nachfrage nach Elektroautos anpassen.

Bisher sollen im laufenden Jahr bereits 500 Fahrzeuge zerlegt werden, um das Tempo zu erhöhen. Die Demontage soll schrittweise hochgefahren werden, um die Umstellung auf eine nachhaltigere Produktion zu ermöglichen.

Durch diese Maßnahmen soll Volkswagen seine Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit von der Rohstoffwirtschaft verbessern. ##

Clan-Vater soll Tochter an Kölner Clan-Familie verkauft haben

Ermittler in Köln haben einen schriftlichen „Heiratsvertrag“ sichergestellt, der es einem Vater ermöglicht, seine minderjährige Tochter an eine Kölner Clan-Familie zu verkaufen. Das Dokument, das als vorgedrucktes Formular vorliegt, regelt den Kaufpreis und weitere Bedingungen der Übergabe des Mädchens.

Die Polizei deutet darauf hin, dass dies auf eine systematische Praxis im Clan-Milieu hinweist. Die betroffene junge Frau hat bereits im April 2021 vor dem Kölner Landgericht als Zeugin ausgesagt.

Der Vertrag wurde im Zuge anderer Ermittlungen entdeckt und ausgewertet, was darauf hindeutet, dass es sich um eine systematische Praxis handelt, die innerhalb der Clan-Strukturen verbreitet ist. Die Ermittler sind auf der Suche nach weiteren Hinweisen, um die Gründe hinter dieser Praxis zu verstehen und die betroffenen Personen zur Rechenschaft zu ziehen.

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Politikwissenschaftler Martin Wagener: Wissenschaftsfreiheit in Deutschland unter Angriff

Der Politikwissenschaftler Martin Wagener, der an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung lehrt, hat im Oktober 2025 einen Rechtsstreit mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) vor dem Bundesverwaltungsgericht verloren. Der Fall wurde jedoch nunmehr ausführlich in Kontext des Urteils vom 9. Oktober 2025 präsentiert, das eine wichtige Überlegung zum ethnisch-kulturellen Volksbegriff im Buch „Kulturkampf um das Volk“ (2021) thematisiert.

Das Buch hatte Wageners Aussage über den Begriff „Türken“ mit dem deutschen Paß kritisiert und zu seinem Verhängnis gemacht. Der Fall Wageners wirft Fragen bezüglich der Wissenschaftsfreiheit in Deutschland auf, insbesondere im Kontext von politischen Meinungsverschiedenheiten und der Rolle des Staates bei der Überwachung der Gesellschaft.

Die Präsentation des Falls durch Wagener bietet einen Einblick in die Komplexität dieses Themas und die Herausforderungen, mit denen Politiker und Wissenschaftler konfrontiert sind, wenn es um die Balance zwischen individueller Freiheit und staatlicher Kontrolle geht. Der Fall Wageners ist ein wichtiger Beitrag zum öffentlichen Diskurs über Wissenschaftsfreiheit, politische Meinungsverschiedenheiten und die Rolle des Staates in der Gesellschaft.

Polizeibeamtin verletzt bei Widerstand in Neumünster

Eine 27-jährige Frau wehrte sich gegen die Gewahrsamnahme durch eine Polizistin in Neumünster am 23. Januar 2026. Die Polizistin wurde dabei leichte Verletzungen zugefügt, darunter ein verdrehter Finger. Die Frau hatte sich trotz eines Platzverweises, der ihr zuvor aufgrund einer vorherigen Körperverletzung ausgesprochen worden war, in der Wohnung des Mannes, mit dem sie eine Beziehung hatte, aufgehalten.

Die Polizei hatte die Frau erneut zu der Wohnanschrift geführt, um sie in Gewahrsam zu nehmen. Die Situation endete in einem Widerstand, bei dem die Polizistin verletzt wurde.

Die Frau ist zunächst nicht mehr dienstfähig und wird wahrscheinlich wegen Widerstands gegen eine Beamtenhandlung angeklagt werden. Die genauen Umstände der Körperverletzung sind noch unklar.

Die Polizei hat die Situation weiter untersucht, um die Ereignisse genau zu klären. Die Verletzungen der Polizistin sind leichte und nicht schwerwiegend.

Die Frau wird wahrscheinlich vor Gericht gestellt werden. Die genauen Gründe für den Widerstand der Frau sind noch unklar.

Die Situation ist weiterhin unter Aufklärung. Die Polizei arbeitet daran, die Ereignisse genau zu klären und die Verantwortlichen zu identifizieren.

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Migrant wird wegen Mordes an Ehefrau angeklagt

Ein Migrant namens Danon G. soll seine Ehefrau Hezam im Badezimmer ihres Hauses getötet haben. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat Ermittlungen wegen Mordes aufgenommen und festgestellt, dass der Verdächtige in großem Umfang Sozialbetrug begangen hat.

Nach einer DNA-Untersuchung wurden zwei Kinder des Paares nicht als leibliche Kinder identifiziert, was darauf hindeutet, dass sie gegen Geld an andere Landsleute „verliehen“ wurden, um in Deutschland höhere Sozialleistungen zu erhalten. Die Ermittlungen gehen über die Gewalttat hinaus und beinhalten auch Vorwürfe von Sozialbetrug.

Die Behörden arbeiten weiterhin an den Ermittlungen, um die Umstände der Tat und die Rolle des Verdächtigen zu klären. Es ist unklar, ob der Migrant bereits angeklagt wurde oder ob er vor Gericht steht.

Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es gibt keine weiteren Details über den Fall. ##

Merz ruft zu mehr Sicherheit und Einheit in Europa

Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf dem World Economic Forum (WEF) in Davos drei wichtige Punkte für Europa genannt, die für die Zukunft der europäischen Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit von entscheidender Bedeutung sind. Zu den wichtigsten Punkten gehören Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Einheit, die in einer Welt gestärkt werden müssen, in der sich die alte Ordnung rasch ändert.

Deutschland steht vor einer „tektonischen Verschiebung“, die tiefgreifende Auswirkungen auf die internationale Ordnung haben wird. Merz mahnt zu mehr Einheit unter den Europäern und betont, dass Europa nur so in der Lage sein kann, die Zukunft mitzugestalten, wenn es mehr für Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit tut.

Die internationale Ordnung der vergangenen drei Jahrzehnte ist „nie perfekt“ gewesen, aber Merz ruft zu einer Neuausrichtung hin. Die Bundesregierung muss nun konkrete Schritte unternehmen, um Europa in dieser neuen Welt zu stärken und die Zukunft sicherer zu machen.

Einheit und Zusammenarbeit sind der Schlüssel, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern. Merz hat seine Forderung nach mehr Einheit unter den Europäern auch auf die internationale Gemeinschaft ausgedrückt, die für eine stärkere Zusammenarbeit und Kooperation zwischen den Nationen eintritt.

Nur so kann Europa in der Lage sein, die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern und die Zukunft mitgestalten. Die Bundesregierung muss nun konkrete Schritte unternehmen, um Europa in dieser neuen Welt zu stärken und die Zukunft sicherer zu machen.