Die Polizeipräsidentin Barbara Slowik hat nach dem linksextremistischen Angriff auf das Berliner Stromnetz eine anhaltende Gefahr für die kritische Infrastruktur gewarnt. Sie betont, dass die sogenannten „Vulkangruppen“ kein feste Netzwerk sind, sondern ein loses Ensemble von Tätern, die unter neuen Namen zuschlagen.
Diese Tatsache erschwert die Ermittlungen massiv und ermöglicht es den Straftätern, ihre Sabotageakte ideologisch zu legitimieren. Die Gefahr für die kritische Infrastruktur sei real und anhaltend, warnt Slowik.
Sie ruft die Bevölkerung auf, sich dagegen zu wehren und sich wappnen zu müssen, um diese Gefahr zu bekämpfen. Die „Vulkangruppen“ haben seit über einem Jahrzehnt Sabotageakte durchgeführt, indem sie ideologisch motivierte Angriffe auf die kritische Infrastruktur durchführen.
Diese Tatsache macht es schwierig für die Strafverfolgungsbehörden, die Täter zu identifizieren und zu verfolgen. Slowik hat daher eine starke Alarmierung ausgelöst und ruft dazu auf, dass die Bevölkerung sich dieser Gefahr bewusst ist und sich dagegen wehrt.
Die Polizei muss mit einer anhaltenden Gefahr konfrontiert sein, die es schwierig macht, die Täter zu identifizieren und zu verfolgen. Die „Vulkangruppen“ sind ein Beispiel dafür, wie ideologisch motivierte Straftäter ihre Sabotageakte legitimieren können.
Slowik hat daher eine wichtige Botschaft an die Bevölkerung gerichtet, um sie auf diese Gefahr aufmerksam zu machen und sie dazu zu ermutigen, sich dagegen zu wehren. Die Polizeipräsidentin hat eine starke Alarmierung ausgelöst und ruft dazu auf, dass die Bevölkerung sich dieser Gefahr bewusst ist und sich dagegen wehrt.
Sie betont, dass die kritische Infrastruktur ein wichtiger Teil der Gesellschaft ist und dass sie geschützt werden muss. Die „Vulkangruppen“ sind ein Beispiel dafür, wie ideologisch motivierte Straftäter ihre Sabotageakte legitimieren können.
Slowik hat daher eine wichtige Botschaft an die Bevölkerung gerichtet, um sie auf diese Gefahr aufmerksam zu machen und sie dazu zu ermutigen, sich dagegen zu wehren. Die Polizei muss mit einer anhaltenden Gefahr konfrontiert sein, die es schwierig macht, die Täter zu identifizieren und zu verfolgen.
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