Die israelische Regierung hat mehreren Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die im Gazastreifen aktiv sind, die Lizenz entzogen. Diese Entscheidung wurde aufgrund der Weigerung dieser Organisationen, die Namen ihrer Mitarbeiter an Israel zu übermitteln, getroffen.
Die NGOs weigern sich, diese Informationen preiszugeben, da sie befürchten, dass dies ihre Mitarbeiter und möglicherweise auch Personen mit Verbindungen zur Hamas belastet. Die neue Vorschrift, die seit dem 1. Januar 2026 in Kraft ist, soll mögliche Verbindungen zu Terrororganisationen offenlegen.
Israel begründet diesen Schritt damit, dass es sicherstellen möchte, dass keine Terroristen oder Personen mit Verbindungen zu Terroristen für die NGOs arbeiten. Die Entscheidung hat erhebliche Auswirkungen auf die Arbeit der NGOs im Gazastreifen und bedeutet, dass diese ihre Arbeit zum 1. März einstellen müssen.
Die israelische Regierung hat sich entschieden, die Lizenz zu entziehen, um sicherzustellen, dass die NGOs ihre Aufgaben nicht von Personen durchführen lassen, die möglicherweise Verbindungen zur Hamas haben. Diese Entscheidung ist ein weiterer Schritt in der Spannung zwischen Israel und den NGOs im Gazastreifen, die sich auf die Menschenrechte und die Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung konzentrieren.
Die israelische Regierung hat jedoch betont, dass es wichtig sei, die Sicherheit des Landes zu gewährleisten, indem man mögliche Verbindungen zu Terrororganisationen offenlegt. Die Entscheidung ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Spannung zwischen Israel und den NGOs im Gazastreifen weiter angespannt ist.