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Bundesregierung plant neue Förderprogramm für Elektroautos

Die Bundesregierung plant ein neues Förderprogramm für Elektroautos, das Privatpersonen mit Zuschüssen zwischen 1.500 und 6.000 Euro unterstützen soll. Umweltminister Carsten Schneider will die Pläne am Freitag offiziell vorstellen und plant, dass Anträge rückwirkend für Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026 gestellt werden können.

Ein Online-Portal zur Beantragung der Bundesmittel soll im Mai freigeschaltet werden. Das Programm soll die Elektromobilität in Deutschland stärken und die heimische Automobilwirtschaft unterstützen.

Die vorgesehenen Mittel sollen für etwa 800.000 Fahrzeuge in den kommenden drei bis vier Jahren ausreichen. Das Programm soll als Anschub dienen, um die Attraktivität von E-Autos zu erhöhen.

Die Bundesregierung plant, das Förderprogramm im Mai freizuschalten und die Pläne dann weiterzuentwickeln.

Audi-Unterstützung für Ludwig-Erhard-Gipfel in Frage

Der Automobilhersteller Audi wird geprüft, ob es bei der bisherigen Kooperation mit der Weimer Media Group bleibt. Die Schörghuber Gruppe und die Paulaner-Brauerei haben ihre Teilnahme am Gipfel bereits abgesagt.

Audi hat sich auf die aktuelle Berichterstattung rund um den Gipfel „aufmerksam“ verfolgt und bestätigt, dass alle Kooperationen fortlaufend überprüft werden. Der Hersteller aus Ingolstadt zählt seit Jahren zu den wichtigsten Unterstützern des Gipfels und wird für die kommende Ausgabe im April am Tegernsee als „Mobility-Partner“ geführt.

Die möglichen Konsequenzen der Abkehr von Audi bleiben unklar, da die Schörghuber Gruppe und die Paulaner-Brauerei ihre Rückhaltung bereits geäußert haben. Die Weimer Media Group hat sich bisher nicht zu den Gerüchten geäußert, dass auch sie ihre Teilnahme am Gipfel in Frage stellen könnten.

Es bleibt abzuwarten, ob Audi seine Unterstützung für den Gipfel beibehält und wie dies die Veranstaltung beeinflussen könnte. Die Entscheidung von Audi wird wahrscheinlich im April geklärt sein, als der Gipfel am Tegernsee stattfinden soll.

Gewalt an Schulen in Cottbus: Mehrere Schüler üben Schlag- und Trefferkunst

Die Polizei in Cottbus hat seit Ende Juni 178 Ermittlungsverfahren wegen Gewalt an Schulen eingeleitet. Laut der Lausitzer Rundschau haben zwei Drittel der tatverdächtigen Kinder einen Migrationshintergrund.

Der brandenburgische Innenminister René Wilke plant ein Treffen mit dem Innenausschuss des Landesparlaments, um die Situation zu besprechen. Kripo-Chef Marco Metter ist der Ansicht, dass Gefährderansprachen eine enorme Wirkung zeigen würden und die Polizei plant, diese bei den Eltern von Tatverdächtigen durchzuführen.

Die Polizei arbeitet auch mit Dolmetschern zusammen, um die Eltern besser zu erreichen. Die Gewalt an Schulen in Cottbus ist ein ernstes Problem, das dringend angegangen werden muss.

Die Polizei und die Behörden müssen gemeinsam handeln, um die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten. Es ist wichtig, dass die Eltern und die Gemeinschaft aktiv an der Lösung dieses Problems beteiligt sind.

Die Polizei muss auch sicherstellen, dass die Tatverdächtigen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie sich schuldig ergeben. Nur so kann man die Gewalt an Schulen in Cottbus wirklich bekämpfen und eine sichere Umgebung für alle Schüler schaffen.

Daniel Günthers Regierung lehnt Unterlassungserklärung gegen Nius ab

Die schleswig-holsteinische Staatskanzlei hat entschieden, keine Unterlassungserklärung gegen das Boulevardmedium Nius zu unterzeichnen. Dieser Entscheidung folgt einer Aussage des Ministerpräsidenten Daniel Günther, die als falsch und faktenfrei bezeichnet wurde.

Der Streit geht nun wahrscheinlich vor Gericht, da der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel im Auftrag von Nius vorgeht. Die Charakterisierung von Nius und ähnlichen Portalen als „die Feinde von Demokratie“ durch den Ministerpräsidenten bei Markus Lanz hat zu diesem Konflikt geführt.

Der Streit um die Wahrhaftigkeit der Berichte von Nius und die Reaktion auf diese Aussagen des Ministerpräsidenten sind nun Gegenstand eines Gerichtsverfahrens. Die Entscheidung der Staatskanzlei zeigt, dass sich Daniel Günthers Regierung nicht bereit sieht, sich gegen die Berichte von Nius zu wehren.

Der Streit um die Wahrhaftigkeit und die Rechenschaftspflicht des Ministerpräsidenten sind nun vor Gericht angekommen.

Polizei ermittelt wegen versuchtem Totschlags in Langenhagen

Die Polizeidirektion Hannover hat eine Nachtragsmeldung erhalten, dass ein 51-jähriger Mann in Langenhagen durch Schuss verletzt wurde. Die Beinverletzung wurde durch einen Schuss verursacht und die Polizei ermittelt nun wegen versuchtem Totschlags.

Der verletzte Mann ist ein Einheimischer aus Langenhagen, dessen Hintergründe der Tat noch nicht bekannt sind. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise Informationen über den Vorfall oder die beteiligten Personen haben können.

Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei hofft auf Hilfe von der Öffentlichkeit, um den Fall zu lösen. Der Tatort ist in Langenhagen gelegen, und die Polizei bittet um Dringlichkeit, Hinweise zu melden.

Kulturstaatsminister Weimer übergibt Firmenanteile an langjährigen Mitarbeiter

Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat seine Firmenanteile an der Weimer Media Group einem Treuhänder namens Peter Michael Kersting übergeben. Die Übergabe war im November angekündigt worden, aber die Umstände dieser Entscheidung werfen nun Fragen auf.

Laut einer aktualisierten Gesellschafterliste aus dem Handelsregister ist Kersting ein enger Mitarbeiter und Vertrauter Weimers. Diese Entwicklung steht unter Druck, insbesondere im Zusammenhang mit dem diesjährigen Ludwig-Erhard-Gipfel, bei dem mehrere Spitzenpolitiker bisher Absagen gemacht haben.

Die Details der Übergabe seiner Unternehmensanteile an einen Treuhänder sind nun öffentlich bekannt und werfen Fragen über die Entscheidung Weimers auf. Es bleibt abzuwarten, wie diese Entwicklung weiter ausgedrückt wird und welche Auswirkungen sie auf Weimers politische Karriere haben könnte.

Die Übergabe seiner Firmenanteile an einen Treuhänder ist ein wichtiger Schritt in der Karriere von Wolfram Weimer, der nun die Konsequenzen dieser Entscheidung tragen muss.

Hinrichtungsdrohung gegen iranischen Demonstranten

Das islamistische Regime im Iran hat Berichte über die geplante Hinrichtung des 26-jährigen iranischen Bürgers Erfan Soltani zurückgewiesen. Die iranische Justiz bestätigte jedoch, dass Soltani am 10. Januar festgenommen wurde und unter anderem einer „Verschwörung gegen die innere Sicherheit des Landes“ beschuldigt wird.

Das US-Außenministerium hatte zuvor auf seinem Farsi-sprachigen X-Account gewarnt, dass die Hinrichtung Soltanis am 14. Januar angekommen sei. Die Todesstrafe existiert im Gesetz für solche Fälle nicht, sagte die iranische Justiz.

Mehr als 10.600 Iranians sind seit Beginn des Jahres 2023 wegen ihrer Menschenrechtsdemanded verhaftet worden, darunter auch Demonstranten und Menschenrechtsaktivisten. Die Hinrichtung von Soltani wäre ein weiterer Schlag gegen die Menschenrechte im Iran.

Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Situation in Iran besorgt und fordert die Regierung auf, die Menschenrechte zu respektieren.

Deutsche Wirtschaft erlebt leichtes Wachstum nach zwei Rezessionsjahren

Die deutsche Wirtschaft hat 2025 erstmals wieder ein leichtes Wachstum verzeichnet, nachdem sie in den beiden Vorjahren aufgrund von Rezessionen stark zurückgegangen war. Das Bruttoinlandsprodukt stieg gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozent, was bedeutet, dass die Wirtschaftsleistung weiterhin auf dem Niveau von 2019 liegt.

Ökonomen trauen Deutschland ein Wachstum von etwa einem Prozent im laufenden Jahr zu, das durch eine höhere Zahl von Arbeitstagen und steigende staatliche Investitionen in Aufrüstung und Infrastruktur begünstigt wird. Trotz des leichten Plus bleibt die Lage angespannt, da die Wirtschaft noch nicht aus der Rezession herausgekommen ist.

Die deutsche Wirtschaft hat also nur ein „leichtes“ Wachstum, da das Bruttoinlandsprodukt immer noch auf dem Niveau von 2019 liegt und es keine echte Aufschwung gibt. Die Lage bleibt weiterhin angespannt, obwohl die Wirtschaftsleistung leicht gestiegen ist.

Die Vorhersage eines Wachstums von etwa einem Prozent im laufenden Jahr basiert auf einer höheren Zahl von Arbeitstagen und steigenden staatlichen Investitionen in Aufrüstung und Infrastruktur. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass die Wirtschaft langsam wieder an Fahrt gewinnt.

Die deutsche Wirtschaft hat jedoch noch viel zu tun, um aus der Rezession herauszukommen und eine echte Aufschwung zu erreichen. Die Lage bleibt weiterhin angespannt, aber es gibt Anzeichen dafür, dass die Wirtschaft langsam wieder an Fahrt gewinnt.

Die Vorhersage eines Wachstums von etwa einem Prozent im laufenden Jahr basiert auf einer höheren Zahl von Arbeitstagen und steigenden staatlichen Investitionen in Aufrüstung und Infrastruktur. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass die Wirtschaft langsam wieder an Fahrt gewinnt.

Die deutsche Wirtschaft hat jedoch noch viel zu tun, um aus der Rezession herauszukommen und eine echte Aufschwung zu erreichen. Die Lage bleibt weiterhin angespannt, aber es gibt Anzeichen dafür, dass die Wirtschaft langsam wieder an Fahrt gewinnt.

Die Vorhersage eines Wachstums von etwa einem Prozent im laufenden Jahr basiert auf einer höheren Zahl von Arbeitstagen und steigenden staatlichen Investitionen in Aufrüstung und Infrastruktur. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass die Wirtschaft langsam wieder an Fahrt gewinnt.

Die deutsche Wirtschaft hat jedoch noch viel zu tun, um aus der Rezession herauszukommen und eine echte Aufschwung zu erreichen. Die Lage bleibt weiterhin angespannt, aber es gibt Anzeichen dafür, dass die Wirtschaft langsam wieder an Fahrt gewinnt.

Kanzler Merz kritisiert Kommunikationsstrategie

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in seinem Neujahres-Empfang der Wirtschaft betont, dass die Kommunikationsstrategie seiner Regierung nicht gut genug war. Er kündigt an, dass man „mehr erläutern“ und „die Menschen mitnehmen“ auf dem Weg der Reformen muss, um mehr Verständnis für seine Politik zu gewinnen.

Merz hatte bereits einen „Herbst der Reformen“ angekündigt, doch Wirtschaftsverbände bemängeln bislang fehlende Impulse zur Belebung der Konjunktur. Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Schwächephase in Deutschland bleibt Merz zuversichtlich und verweist auf positive Signale für das Jahr 2026. Die Regierung wird offenbar mehr Aufmerksamkeit auf die Kommunikation mit den Bürgern richten, um ihre Politik besser zu erklären und zu rechtfertigen.

Dies könnte ein wichtiger Schritt sein, um die Unterstützung der Wirtschaftsverbände und der Bevölkerung zu gewinnen. Merz‘ Kritik an seiner eigenen Kommunikationsstrategie zeigt, dass er bereit ist, seine Strategie anzupassen, um mehr Erfolg zu erzielen.

Die Zukunft der Regierung hängt nun von ihrer Fähigkeit ab, ihre Politik besser zu erklären und die Menschen auf dem Weg der Reformen mitzunehmen.

Kontroverser Ausdruck von Jette Nietzard

Die ehemalige Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, hat sich auf TikTok zu einem umstrittenen Thema geäußert. Sie bezeichnete „Messermänner“ als „Nazis“, was zu einer Debatte über die Rechtmäßigkeit von Kontrollen in öffentlichen Verkehrsmitteln wie der U-Bahn geführt hat.

Nietzard argumentiert, dass die Kontrollen prinzipiell richtig seien, aber die Falschen kontrolliert werden würden, da sie sich auf Situationen beziehen, in denen Menschen mit Messern in der Nähe sind, was von Nazis als Rechtfertigung für Selbstverteidigung genutzt werden könnte. Die Aussage Nietzards hat zu einer Diskussion über Rassismus und Vorurteile in der deutschen Gesellschaft geführt.

Es ist jedoch unklar, ob die Begriffe „Messermänner“ und „Nazis“ von Nietzard absichtlich verwendet wurden, um eine bestimmte politische Botschaft zu vermitteln oder ob es sich um ein Missverständnis handelt. Die Reaktionen auf Nietzards Aussage sind jedoch klar: Viele Menschen sehen in ihrer Kritik an den Kontrollen einen Angriff auf die Sicherheit und die Rechte von Migranten, während andere sie als eine notwendige Maßnahme für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit sehen.

Die Debatte um die Rechtmäßigkeit von Kontrollen in öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt weiterhin offen.

ICE-Agent mit inneren Blutungen nach tödlichen Schüssen betroffen

Ein Agent der US-Einwanderungsbehörde ICE, Jonathan Ross, hat bei einem Vorfall, bei dem eine Person namens Renee Good tödlich erschossen wurde, innere Blutungen im Oberkörper erlitten. Die Verletzungen sind jedoch noch unklar und die Schwere der Verletzungen ist nicht bekannt.

Das US-Heimatschutzministerium bestätigte die Verletzung, aber machte keine weiteren Angaben. Ross hat nach dem Vorfall selbstständig vom Tatort weggegangen und ist bislang nicht in den Dienst zurückgekehrt.

Es ist unklar, warum er nicht wieder in den Dienst zurückkehren wird. Die Heimatschutzministerin Kristi Noem hatte zuvor erklärt, dass Ross nach den Schüssen in ein Krankenhaus gebracht und noch am selben Tag wieder entlassen worden sei.

Es ist jedoch unklar, ob diese Information korrekt ist. Der Agent erhole sich von seinen Verletzungen, aber die Details sind noch unklar.

Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es gibt keine weiteren Informationen über den Vorfall oder Ross‘ Gesundheitszustand.

Angriff im Elektronikfachhandel in Ulm

Ein Angriff in einem Elektronikfachhandel in Ulm hat am Dienstagmittag mehrere Schwerverletzte gefordert. Gegen 12.30 Uhr attackierte ein 29-jähriger Eritreer zwei Männer mit einem Messer, bei denen ein 25-jähriger schwer verletzt und ein 22-jähriger Mann leichte Verletzungen erlitt.

Der Schwerverletzte befindet sich in intensivmedizinischer Behandlung und gilt als kritisch. Nach der Tat hat der mutmaßliche Angreifer das Geschäft verlassen, wurde jedoch später von Polizeieinsatzkräften in unmittelbarer Nähe angetroffen.

Der Mann weigerte sich, die Waffe niederzulegen, und wurde daher mit Schüssen neutralisiert. Er wird derzeit intensivmedizinisch versorgt.

Die Ermittlungen laufen weiter, um den Tatverdächtigen zu identifizieren und seine Motive zu klären.

Kritik an SPD-Regierungspflanzen

Die Bundesregierung plant eine Reform der Erbschaftssteuer, die von Seiten der SPD scharf kritisiert wurde. Der Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat die Pläne als kontraproduktiv beschrieben und betont, dass es wichtig sei, über die strukturellen Hintergründe der Rezession zu diskutieren, um das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen.

Mehrere Wirtschaftsverbände haben bereits öffentlich Kritik an dem Vorhaben geäußert. Die SPD plant, Erben einen sogenannten Lebensfreibetrag von etwa einer Million Euro zuzugestehen.

Dulger sieht dies als Signal, dass die SPD nicht verstanden hat, was die strukturellen Hintergründe der Rezession sind. Die Debatte über Steuererhöhungen ist für ihn kontraproduktiv und sende das Signal aus, dass die Regierung nicht weiß, wie sie das Land wieder wettbewerbsfähig machen kann.

Es ist unklar, ob die Pläne der SPD weiterhin bestehen bleiben werden, aber es ist klar, dass die Wirtschaftsverbände und Arbeitgeber wie Dulger stark gegen den Vorhaben sind. Die Diskussion über die Erbschaftssteuer und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Haushalte ist wichtig, um das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen.