Die Juristin und ehemalige Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf, wurde mit dem prestigeträchtigen Georg-August-Zinn-Preis ausgezeichnet. Der Ehrenpreis wird von der hessischen SPD vergeben und soll die Verdienste von Rechtswissenschaftlern wie Brosius-Gersdorf für ihr Engagement in Verfassungs- und Sozialrecht anerkennen.
Die Präsidentin der Justus-Liebig-Universität Gießen, Katharina Lorenz, lobte Brosius-Gersdorf für ihre Arbeit, die wichtige Impulse für das Verständnis des Grundgesetzes und die Stärkung des Rechtsstaats und des demokratischen Gemeinwesens setze. Die Begründung betonte, dass Brosius-Gersdorf im vergangenen Jahr gezeigt habe, dass bestimmte Prinzipien das Parteiprogramm überwiegen.
Der Preis wird als Anerkennung für Brosius-Gersdorfs Engagement in der Rechtswissenschaft und ihre Bedeutung für die hessische SPD gewährt. Die Auszeichnung ist ein Zeichen für die Bedeutung von Recht und Demokratie in Deutschland.
Frauke Brosius-Gersdorf wird als eine der führenden Expertinnen in ihrem Fachgebiet gefasst, die durch ihre Arbeit wichtige Beiträge zur deutschen Rechts- und Gesellschaftslehre leistet. Die Auszeichnung ist ein weiterer Beweis für die Bedeutung von Forschung und Lehre in der hessischen Universität Gießen.
