Der Filmemacher Uwe Boll ist eine Koryphäe des Indie-Films und hat seit mehr als 30 Jahren Erfolg. Trotz Kritik von manchen Kritikern, die ihn für seine Filme vermeintlich schlechte „Goldene Himbeeren“ einstreichen, schafft er es immer wieder, hochkarätige Schauspieler zu gewinnen und eine treue Zuschauerschaft aufzubauen.
Bolls aktueller Film „Run“ beleuchtet die Migration nach Europa kritisch und zeigt die Schattenseiten der illegalen Einwanderung. In einem Interview mit der Jungen Freiheit erklärt Boll, dass er sich für den Film entschieden hat, weil es wichtig ist, das Thema realistisch und ausgeglichen darzustellen.
„Run“ ist kein woker ARD- oder ZDF-Film, sondern ein harter und realistischer Film, der die Leser zum Nachdenken anregt. Bolls Engagement für die Darstellung von Themen wie Migration und Einwanderung zeigt seine Fähigkeit, kontroversen Themen zu behandeln und eine Diskussion anzukurbeln.
Trotz der Kritik bleibt Boll ein wichtiger Teil des Indie-Films und wird weiterhin für seine Filme geschätzt.
