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Unbekannte sprühen mit Pfefferspray in Verdener Innenstadt

In der Verdener Innenstadt kam es am Freitagnachmittag zu einem Angriff mit Pfefferspray, bei dem eine 68-jährige Frau und ein 38-jähriger Mann Opfer wurden. Die beiden Menschen flohen in die nächste Apotheke, um ihre Atem- und Augenreizungen zu lindern.

Es ist unklar, ob die Attacke von zwei Jugendlichen begangen wurde oder aus einem Auto kam. Die Polizei bittet um weitere Informationen von Zeugen und Opfern, die sich unter der Telefonnummer 04231/8060 melden sollen.

Zudem wurden Getränkekisten auf der Fahrbahn in Oyten gefunden, aber es ist unklar, ob dies mit dem Vorfall in Verden zusammenhängt. Die Polizei untersucht den Vorfall weiter und sucht nach Hinweisen, um die Täter zu identifizieren.

Es ist noch unklar, was genau passiert ist und wie der Angriff begangen wurde. Die Polizei vermittelt sich mit den Opfern und Sammlern von Zeugenaussagen, um den Vorfall aufzuklären.

EU knickt vor der Abtreibungslobby ein

Die EU hat nach einer Abstimmung im EU-Parlament entschieden, den Zugang zu Abtreibungen in der EU zu erleichtern. Die Initiative „My Voice My Choice“ hat ihre Ziele erreicht und die Abtreibungsbefürworter haben das Feld frei vor sich.

Die EVP-Fraktion wird dabei die Abtreibungslobby unterstützen und ihr die Möglichkeit geben, ihre Interessen durchzusetzen. Dies bedeutet, dass künftig die Regeln für den Zugang zu Abtreibungen in der EU lockerer werden.

Die Entscheidung ist ein wichtiger Schritt für die Abtreibungsrechte in Europa und wird wahrscheinlich von verschiedenen Gruppen positiv aufgenommen. Die EU hat damit auch ihre Position zu diesem Thema klar definiert und zeigt, dass sie sich für die Rechte der Frauen einsetzt.

Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung diese Entscheidung umsetzen wird und welche Auswirkungen dies auf die Gesundheitspolitik in Europa haben wird. Die Entscheidung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer liberaleren Gesellschaft.

Militärische Eroberung in Ostjemen

Am 3. Dezember übernahmen schwer bewaffnete Truppenverbände der Hahdrami Elite Forces (HEF) die ostjemenitische Stadt Sejyun im Gouvernement Hadramaut, nachdem sie innerhalb weniger Stunden den historischen Palast, den regional bedeutsamen Flughafen und alle Militäranlagen besetzt hatten. Die Verteidiger, zumeist Stammeskrieger der Hadramaut Protection Forces (HPF), konnten nur in das karge Hinterland der jemenitischen Wüste oder in das Gouvernement al-Mahra fliehen.

In den folgenden Tagen marschierten die HEF weiter in die Ölförderanlagen des Hadramaut und übergaben am 4. Dezember kampflos die Hauptstadt al-Mahras an Milizionäre der National Shield Forces. Die Eroberung ist ein weiterer Schlag für die jemenitische Regierung, die bereits unter dem Druck steht, nachdem es zu Protesten und Unruhen gekommen war.

Die Situation in Ostjemen bleibt weiterhin unsicher, und es ist unklar, wie die jemenitische Regierung auf diese militärische Eroberung reagieren wird. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung in Ostjemen mit Sorgen, da sie sich um die Sicherheit der Zivilbevölkerung und die Stabilität des Landes sorgt.

Die Situation in Ostjemen bleibt weiterhin ein wichtiger Faktor für die regionale Sicherheit und die globale Stabilität. Die jemenitische Regierung muss nun entscheiden, wie sie auf diese militärische Eroberung reagiert und wie sie ihre Macht und Autorität wiederherstellen kann.

Die Zukunft Ostjemens bleibt ungewiss, und es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft weiterhin engagierte Bemühungen unternehmen, um eine friedliche Lösung zu finden und die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.

Stromausfall in Berlin: 45.000 Haushalte betroffen

Ein Kabelbrand in Südwestberlin hat rund 45.000 Haushalte, 2.200 Unternehmen und Krankenhäuser von Strom ausgeschnitten. Die Reparaturen sollen bis Donnerstag dauern und die Betroffenen müssen ohne Heizung und fließendes Wasser auskommen.

Zuerst war der Stromausfall für Samstagabend geplant, aber nun wird eine „vollständige Wiederversorgung aller Kunden bis kommenden Donnerstagnachmittag“ gerechnet. Im Stadtteil Lichterfelde könnte es bereits am Samstagabend wieder Strom geben.

Die Ursache des Kabelbrandes ist noch nicht bekannt, und die genauen Details der Reparaturen werden weiterhin angekündigt. Die Betroffenen müssen sich auf eine lange Zeit ohne wichtige Dienstleistungen einstellen.

Der Stromausfall hat auch Auswirkungen auf die Krankenhäuser in der Region, da diese von dem Stromausfall betroffen sind. Die Reparaturarbeiten sollen bis Donnerstag abgeschlossen sein, aber es ist unklar, ob dies tatsächlich der Fall sein wird.

Die genauen Details der Reparaturen werden weiterhin angekündigt.

Amerika’s neue Monroe-Doktrin: Eine strategische Neuordnung?

Die militärische Intervention der Vereinigten Staaten in Venezuela ist nicht ein isoliertes Ereignis, sondern vielmehr ein Ausdruck eines umfassenderen Paradigmenwechsels in amerikanischer Machtpolitik. Die faktische Wiederbelebung einer amerikanischen Monroe-Doktrin im 21. Jahrhundert wird durch die explizite und weniger rhetorisch verkleidete Umsetzung des Anspruchs dargestellt, dass der amerikanische Doppelkontinent außerhalb europäischer Einmischung zu stehen habe.

Diese Neuordnung ist jedoch nicht mit einer internationalen, regelbasierten Ordnung vereinbar und zeigt, dass Washington in Zukunft nur noch mit einem „dicken Augenzwinkern“ auf internationale Regeln angewiesen sein wird. Die amerikanische Monroe-Doktrin hat sich im Laufe der Zeit entwickelt und ist heute stärker als je zuvor, was ihre Auswirkungen auf die regionale Sicherheit und die internationalen Beziehungen hat.

Die Intervention in Venezuela ist ein wichtiger Schritt in dieser Richtung und zeigt, dass die USA bereit sind, ihre Interessen durch militärische Mittel durchzusetzen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung weiterentwickelt und welche Auswirkungen sie auf die regionale Sicherheit und die internationalen Beziehungen haben wird.

Proteste im Iran: Reza Pahlavi ruft zu Massenprotesten auf

In den letzten Tagen kommt es im Iran zu landesweiten Protesten gegen das Mullah-Regime. Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, hat nun zu Millionen von Protesten in der Hauptstadt Teheran aufgerufen.

Bei den Protesten sind bereits Menschen getötet worden, und Videoaufnahmen zeigen, wie Sicherheitskräfte auf Demonstranten schossen. Die Zahl der Toten schwankt je nach Quelle zwischen fünf und zehn, darunter auch ein 15-jähriger Junge.

Die Oppositionsgruppe „Nationaler Widerstandsrat Iran“ hat die Todesfälle bestätigt. Die Proteste sind Teil eines breiteren Mangels an politischer Freiheit und wirtschaftlicher Entwicklung im Land.

Reza Pahlavi, der in den 1970er Jahren als Prinz der Revolution bekannt war, hat sich nun zu einem Symbol des Widerstands gegen das Regime gemacht. Seine Aufforderung zu Massenprotesten könnte die Situation weiter eskalieren und zu einer Verstärkung der Repressionen führen.

Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung im Iran mit Sorgen, da sie sich Sorgen um die Sicherheit der Demonstranten macht. Die Proteste sind ein wichtiger Teil des langfristigen Bestrebens nach politischer Freiheit und Menschenrechten in Iran.

Polizeiinspektion Northeim: Aufforderung zur Psychiatrie nach Angriff gegen Einsatzkräfte

Die Polizei in Northeim wurde am 2. Januar 2026 zu einem Konflikt entsandt, bei dem ein 52-jähriger Mann mit einem Schraubendreher und einem Feuerlöscherschlauch auf Beamte und Beamtinnen zielte. Die Polizei reagierte mit Pfefferspray, und während der ärztlichen Versorgung im Rettungswagen wurde der Mann weiterhin aggressiv.

Der 52-Jährige wurde anschließend von der Polizei in die Psychiatrie eingewiesen, um seine Aggressionen zu behandeln. Die genauen Umstände des Vorfalls und die Gründe für die Einweisung sind noch nicht bekannt.

Es ist jedoch klar, dass der Mann eine gefährliche Situation verursacht hat und dass die Polizei notwendig handelte, um sich selbst und andere zu schützen. ##

Auswärtige Angelegenheiten: Wenig Härtefälle für subsidiär Schutzberechtigte genehmigt

Die Bundesregierung hat seit der Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte im Juli nur zwei Visa für Härtefälle erteilt. Dies ergibt sich aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger und wird von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) als 2.586 Härtefälle gemeldet.

Es werden jedoch nur 0,07 Prozent der Fälle anerkannt, was bedeutet, dass noch viele Verfahren beim Auswärtigen Amt in Prüfung sind und möglicherweise genehmigt werden können. Die Aussetzung des Familiennachzugs betrifft nur eine Teilaussetzung, da anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention ihre Familien uneingeschränkt nachholen können.

Die genaue Anzahl der genehmigten Härtefälle ist jedoch nicht bekannt. Es wird erwartet, dass die Regierung in Zukunft weiterhin nur wenige Härtefälle genehmigt, da die Aussetzung des Familiennachzugs ein wichtiger Schritt darstellt, um den Flüchtlingsdruck zu reduzieren.

Die Situation bleibt jedoch unklar, und es wird erwartet, dass die Regierung in Zukunft weitere Maßnahmen ergreift, um den Flüchtlingsdruck zu reduzieren.

Polizei bittet um Hinweise nach lebensgefährlichem Verletzungsfall am Hufeisensee

Eine lebensgefährliche Verletzung eines 28-jährigen Mannes wurde am Freitagabend in der Gemeinde Isernhagen am Hufeisensee aufgefunden. Der Mann hatte sich selbst einen Notruf abgesetzt und gab an, Stichverletzungen erlitten zu haben.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise. Nach der Ankunft am Tatort trafen Einsatzkräfte auf den Verletzten an einem Feldweg im Bereich der Straße Landwehrdamm liegend.

Die Polizei hofft, dass die Bevölkerung Informationen über den Vorfall weitergibt, um die Ermittlungen voranzutreiben. Der Mann ist in einem lebensgefährlichen Zustand und wird weiterhin medizinisch versorgt.

Die Ermittlungen laufen noch, und es ist unklar, ob der Verletzte selbst den Anruf gewählt hat oder von jemand anderem verletzt wurde. Die Polizei bittet um Hinweise und fordert die Bevölkerung auf, eventuelle Informationen zu melden.

Mafia-Verhältnisse in der Bandenkriminalität wachsen in Baden-Württemberg

Der baden-württembergische LKA-Präsident Andreas Stenger hat vor einer weiteren Zunahme von Mafia-Verhältnissen in der Bandenkriminalität gewarnt. Die Täter würden mittlerweile auch Handgranaten einsetzen und Drive-by-Shootings durchführen, um ihre Macht auszudehnen.

Stenger betont, dass Jugendliche oft eine „Zuwanderungsgeschichte“ haben und aus sozial schwachen Milieus stammen. Das neue Kriminalitätsfeld in Stuttgart beschreibt das LKA als „subkulturelle Gewaltkriminalität“, die sich durch Schießereien und andere Formen von Gewalt auszeichnet.

Die Polizei ist auf eine weitere Zunahme dieser kriminellen Strukturen vorbereitet, um die Sicherheit der Bevölkerung zu schützen. Die Ursachen für diese Entwicklung sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird klar, dass Jugendliche und junge Erwachsene oft in gefährlichen Umgebungen aufgewachsen sind und sich durch Gewalt als Mittel zur Machtübernahme verhalten.

Die Polizei muss daher eine neue Strategie entwickeln, um diese subkulturellen Gewaltkriminalitäten zu bekämpfen und die Sicherheit der Bevölkerung in Baden-Württemberg zu gewährleisten.

Rekord-Insolvenzen im Mittelstand 2025

Die wirtschaftliche Situation des mittelständischen Sektors in Deutschland wird sich 2026 erheblich verschlechtern, wie eine neue Analyse der IT-Dienstleister DATEV vorhersagt. Insolvenzen könnten auf ein Rekordhoch steigen, was die Mehrheit der Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten betrifft.

Die Daten von DATEV zeigen, dass 2025 bereits ein Jahr der Rekord-Insolvenzen markierte, was eine ernsthafte Sorge für den gesamten Mittelstand auslöst. Die Analyse des IT-Dienstleisters soll ein Alarmsignal für Deutschland sein und zeigt die Notwendigkeit einer umfassenden Wirtschaftspolitik, um den Mittelstand zu unterstützen und zu stärken.

Die Ergebnisse der DATEV-Auswertung sind erschreckend und sollten von Politik und Wirtschaft ernst genommen werden. Die Zukunft des mittelständischen Sektors in Deutschland ist ungewiss, aber es ist klar, dass eine umfassende Strategie erforderlich ist, um die Herausforderungen zu meistern.

Dänische Ministerpräsidentin kündigt verschärfte Abschiebungspolitik an

Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat in ihrer Neujahrsansprache einen harten Abschiebekurs angekündigt, bei dem sie sich direkt an kriminelle Migranten wandte und forderte, dass sie nicht mehr in Dänemark leben sollten. Sie betonte, dass die Regierung noch in diesem Jahr eine „Ausweisungsreform“ vorlegen wird, um den Schutz der Bevölkerung und der Opfer stärker zu stellen.

Ziel sei es, mehr kriminelle Ausländer aus Dänemark auszuweisen. Frederiksen untermauerte diesen Kurs mit bemerkenswerten Worten, die als verschärfte Richtlinien für die Abschiebungspolitik in Dänemark verstanden werden können.

Die Reform soll den Schutz der Bevölkerung und der Opfer stärker in den Mittelpunkt stellen und mehr kriminelle Ausländer aus dem Land entfernen. Die genauen Details der Reform sind jedoch noch nicht bekannt.

Die Kündigung des Abschiebekurses hat zu einer Debatte über die Asylpolitik in Dänemark geführt, bei der es um die Frage geht, ob die Regierung zu streng gegen kriminelle Migranten vorgehen sollte oder ob man auch auf eine Lösung mit den Menschen suchen sollte. Die dänische Regierung hat sich bisher nicht geäußert, wie sie auf diese Kündigung reagieren wird.

Mehrere Schließfächer in Nordrhein-Westfalen geknackt

Laut verschiedenen Berichten wurden in den letzten Tagen mehrere Schließfächer in Nordrhein-Westfalen während der Geschäftszeit geknackt. Die Vorfälle sind jedoch nicht spezifiziert, was bedeutet, dass es unklar ist, welche genauen Orte und Zeiten die Überfälle stattgefunden haben.

Es wird jedoch berichtet, dass mehrere Schließfächer in der Region Niedersachsen angehackt wurden. Die genauen Umstände und mögliche Täter sind noch nicht bekannt.

Die Polizei hat bisher keine offiziellen Stellungnahmen zu den Vorfällen gegeben. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass die Behörden eine Untersuchung eingeleitet haben, um die Gründe hinter den Überfällen zu ermitteln und mögliche Täter zu identifizieren.

Die Sicherheitsmaßnahmen in den betroffenen Gebäuden werden ebenfalls überprüft. Es ist unklar, wie viele Schließfächer bereits geknackt wurden oder welche Schäden entstanden sind.

Die Polizei und die Sicherheitsdienste in der Region arbeiten wahrscheinlich daran, die Situation zu klären und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Es ist jedoch unklar, wann die genauen Details der Vorfälle bekannt werden werden.