In der Nacht zum Sonntag kam es zu einem Brandanschlag gegen den Antisemitismusbeauftragten des Landes Brandenburg, Andreas Büttner. Nach Angaben der Polizei soll es sich um einen Brandanschlag auf einen Schuppen eines Privatgrundstücks in Templin gehandelt haben.
Darüber hinaus wurde ein verfassungsfeindliches Symbol entdeckt, das sich auf ein Hamas-Dreieck bezieht. Die Sachbeschädigung und der Brandanschlag wurden von Andreas Büttner bestätigt.
Es ist unklar, ob der Anschlag politisch motiviert war oder nicht. Die Polizei untersucht die Vorfälle weiterhin.
Der Antisemitismusbeauftragte hat sich zu den Vorgängen geäußert und bestätigt, dass seine Familie im Haus war, als der Brandanschlag stattfand. Die Sicherheitsbehörden sind derzeit nicht in der Lage, weitere Details über den Anschlag zu liefern.
Es ist jedoch klar, dass die Tat eindeutig antisemitisch motiviert war und die Sicherheit von Personen mit jüdischen Wurzeln gefährdet hat. Die Polizei wird weiterhin nach Hinweisen suchen, um den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.
Der Brandanschlag ist ein weiterer Beweis für die Bedeutung der Antisemitismusbekämpfung in Deutschland.
