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Politiker-Wegner: Lüge über Tennis-Abend aufgedeckt

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat die Öffentlichkeit darüber belogen, wie er sich am Tag des mutmaßlich linksextremen Terroranschlags auf die Berliner Stromversorgung verhalten hatte. Wegners Aussage, dass er den ganzen Tag zu Hause war, weil er telefonieren musste, wurde durch die Senatskanzlei bestätigt, dass er tatsächlich Tennis gespielt hat und sich ab 8:08 Uhr mit der Bundesregierung in Gesprächen befunden hat.

Wegners Begründung, dass er Tennis gespielt habe, um den Kopf frei zu bekommen, wird durch die Tatsache, dass er stets erreichbar war, während des Spiels, untermauert. Die Lüge von Wegner wurde nun aufgedeckt und zeigt, wie wichtig es ist, die Wahrheit zu sagen, insbesondere in Situationen, in denen die Öffentlichkeit betroffen ist.

Die Enttarnung der Lüge wirft auch Fragen über die Integrität und Ehrlichkeit von Politikern auf.

Angreifer eines 62-jährigen Mannes in Oststadt von Polizei gesucht

In der Nacht vom Samstag, 27.12.2025, auf Sonntag, 28.12.2025, wurde ein 62-jähriger Mann am Andreas-Hermes-Platz in Hannover durch mehrere unbekannte Personen angegriffen und dabei verletzt. Die Polizeiinspektion Hannover ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.

Der 62-jährige Mann wurde gegen 02:00 Uhr von drei unbekannten Männern angegriffen, die ihn anschließend zu einem Krankenhaus brachten, wo er sich einer medizinischen Versorgung unterzog und eine Strafanzeige erstattete. Die Polizei sucht nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können.

Es ist unklar, welche Rolle die Telefonnummer 0511 109-2720 bei der Anzeige spielt. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei hofft auf Hilfe von Mitgliedern des Öffentlichums, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Steigende Arbeitslosigkeit im Januar 2026

Die steigende Arbeitslosigkeit im deutschen Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresbeginn weiter verfestigt. Zum Januar 2026 stieg die Zahl der Arbeitslosen auf 2,9 Millionen, was einer Arbeitslosenquote von 6,2 Prozent entspricht.

Im Vergleich zum Dezember 2025 sind 101.000 Menschen mehr arbeitslos, wobei sich die Unterbeschäftigung leicht zurückgezogen hat. Die ILO-Erwerbslosenquote lag im November bei 3,7 Prozent und ist somit höher als die aktuelle Quote.

Die steigende Arbeitslosigkeit wirft ernsthafte Fragen über die Arbeitsmarktpolitik auf und erfordert eine sorgfältige Analyse der Ursachen und möglichen Lösungen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Januar 2026 um 23.000 auf 2,9 Millionen Personen, wobei sich die Saisonbereinigung um 3.000 ergab.

Die Arbeitslosenquote legte um 0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent zu, was einer weiteren Zunahme der Arbeitslosigkeit im deutschen Arbeitsmarkt entspricht. Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich unter anderem arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, lag im Januar bei 3,572.000 Personen, wobei sich sie leicht zurückgezogen hat.

Die Saisonbereinigung ergab eine Rückgänge um 3.000.

Die steigende Arbeitslosigkeit wirft ernsthafte Fragen über die Arbeitsmarktpolitik auf und erfordert eine sorgfältige Analyse der Ursachen und möglichen Lösungen. Es ist wichtig, die Situation genau zu analysieren und Maßnahmen zu ergreifen, um die Arbeitslosigkeit zu reduzieren und die Beschäftigung zu fördern.

Wut-Genre auf Instagram und Tiktok: Eine Analyse der literarischen Bewegung

Die Buchwelt auf Instagram und Tiktok ist von einem neuen Genre „Wut“ geprägt, das sich mit weiblicher Überlastung und männlicher Problematik auseinandersetzt. Romane wie Mareike Fallwickls „Die Wut, die bleibt“, Bolas „Sei kein Mann“ oder Eva Reisingers „Männer töten“ thematisieren die Rolle des Mannes in der Gesellschaft und kritisieren Toxische Männlichkeit.

Eine Social-Media-Bewegung hat sich gebildet, die sich gegen Männer richtet, aber auch literarische Werke, die diese Kritik ausdrücken, als Teil ihrer Bewegung betrachtet. Die Frage bleibt, ob diese Bewegung tatsächlich eine Lösung für die Probleme bietet oder nur ein neues Problem schafft.

Es ist wichtig zu beachten, dass Literatur und Kritik nicht immer einfach zu kategorisieren sind und dass es mehrere Perspektiven auf diese Themen gibt. Die Diskussion um das „Wut“-Genre muss weitergeführt werden, um die Komplexität der Probleme zu verstehen.

Polizeiinspektion Göttingen – „Bäckerei-Räuber“ in U-Haft

Der mutmaßliche „Bäckerei-Räuber“ aus Göttingen sitzt derzeit in U-Haft. Einige Tage nach seiner Festnahme hat der Haftrichter einen U-Haftbefehl gegen den 40-jährigen Mann erlassen, da es eine Wiederholungs- und Fluchtgefahr gibt.

Die Ermittlungen gegen ihn wegen schwerer räuberischer Erpressung in mehreren Fällen gehen weiter. Es wird auch geprüft, ob der Festgenommene für eine ähnliche Tat im Februar 2025 an der Göttinger Reinhäuser Landstraße als Täter in Betracht kommt.

Die Ermittlungen dauern noch an, und es ist unklar, ob weitere Anklagen gegen den Mann erhoben werden werden. Der Fall ist weiterhin im Fokus der Polizei, die umfassende Ermittlungen durchführt.

Jugendliche mit Messer und Machete im Bahnhof angetroffen

Gestern Abend gegen 21.30 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Bahnhof Neumünster, wo sie zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren antrafen. Der Jüngere hatte eine Machete mit einer Klingenlänge von 40 cm unter seiner Jacke versteckt, während der 14-Jährige ein Einhandmesser in seiner Hosentasche fand.

Die Jugendlichen wurden gestellt und mit zur Dienststelle genommen, wo sie sichergestellt wurden. Sie erhielten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und mussten die Machete und das Messer abgeben.

Die Erziehungsberechtigten wurden informiert und holten die Jungen ab. Die Bundespolizei hat den Vorfall als „sorgfältig durchgeführt“ beschrieben, um die Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind nicht weiter ausgeführt worden.

Virtuelle Berufsinformation für Polizeibewerber in Niedersachsen

Die Polizei Niedersachsen lädt alle, die sich für den Polizeiberuf interessieren, zu einer landesweiten virtuellen Informationsveranstaltung ein. Am 13. Januar 2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr können sich Schülerinnen und Schüler, Studierende und alle, die eine krisensichere Karriere mit gesellschaftlicher Verantwortung anstreben, über das Studium und den Polizeiberuf informieren.

Erfahrene Beamtinnen und Beamte sowie Einstellungsberater geben exklusive Einblicke in Themen wie Ablauf und Inhalte an der Polizeiakademie Niedersachsen, Spezialisierungsmöglichkeiten nach dem Studium und die Vielfalt des Einsatzdienstes. Das Event richtet sich an alle Interessierten und bietet 110 Möglichkeiten für eine krisensichere Karriere mit gesellschaftlicher Verantwortung.

Die Veranstaltung findet digital statt und ist landesweit zugänglich. Durch die virtuelle Informationsveranstaltung soll die Polizei Niedersachsen potenzielle Bewerber über den Polizeiberuf informieren und ein besseres Verständnis für die Arbeit der Polizei schaffen.

Die Veranstaltung bietet eine Chance, Fragen zu stellen und mehr über die Karriere im Polizeidienst zu erfahren. Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung können potenzielle Bewerber einen ersten Eindruck von der Arbeit der Polizei Niedersachsen bekommen und entscheiden, ob sie sich für den Polizeiberuf interessieren.

Die Polizei Niedersachsen hofft, durch diese Veranstaltung potenzielle Bewerber zu gewinnen und die Zukunft des Polizeibedarfs in Niedersachsen zu sichern.

Pferde mit Knallkörpern beworfen in Werlte

Ein Vorfall an einer Pferdekoppel in Werlte hat am Dienstagabend zu einer Verletzung eines Pferdes geführt. Bislang unbekannte Jugendliche haben mehrere Pferde auf der Koppel mit Knallkörpern beworfen, wodurch das Tier in Panik geriet und sich verletzte.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sich bei der Polizei in Werlte zu melden. Die Polizei sucht nach unbekannten Jugendlichen, die möglicherweise an dem Vorfall beteiligt waren.

Es ist unklar, ob die Täter bereits festgestellt wurden oder ob es weitere Hinweise gibt. Die Polizei hat bereits die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hilfe bei der Aufklärung des Falls.

Merz warnt vor Wirtschaftskrise und fordert Reformen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einem Brief an die Abgeordneten der Regierungskoalition aus Unionsparteien und SPD gewarnt, dass eine schwere Wirtschaftskrise bevorsteht. Er fordert erneut ein Jahr der Reformen, nachdem sich im vergangenen Jahr wie geplant keine signifikanten Fortschritte erzielt haben konnten.

Merz beginnt das neue Jahr mit parteipolitischer Binnenkommunikation und betont die Notwendigkeit einer gemeinsamen Kampf gegen die Krise. Sein Schreiben lässt jedoch keine Abkehr vom eingeschlagenen Kurs erkennen, was zu weiterer Spannung innerhalb der Koalition führen könnte.

Die genauen Details des Briefes sind bisher nur auszugsweise bekannt, aber Merz betont die Bedeutung einer umfassenden Reformpolitik, um die Wirtschaft vor dem bevorstehenden Krach zu schützen. Die Regierungskoalition muss sich nun entscheiden, ob sie den Kurs ändern will oder weiterhin auf die Reformen des vergangenen Jahres setzt.

Eine klare Entscheidung ist jedoch noch nicht absehbar.

Anstieg linker Gewaltdelikte im Jahr 2025

Die Bundesregierung hat bestätigt, dass die Zahl linksmotivierte Gewalttaten im Jahr 2025 deutlich gestiegen ist. Bis zum 30. November wurden 931 Fälle registriert, was einem Anstieg um rund 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Die Sicherheitsbehörden erfaßten insgesamt 3.449 politisch motivierte Gewaltdelikte, wobei die Zahl innerhalb der linken Gewalt am stärksten anstieg. Insbesondere Körperverletzungsdelikte haben ihre Zahl um 47 Prozent erhöht.

Die Bundesregierung warnt vor vorläufigen Zahlen und weist darauf hin, dass es sich um eine Zwischenbilanz handelt. Der Anstieg linker Gewaltdelikte wirft Fragen bezüglich der Sicherheit in Deutschland auf und fordert die politische Führung auf, sich mit dieser Entwicklung auseinanderzusetzen.

Die Regierung muss nun konkrete Schritte unternehmen, um die Gewalt zu reduzieren und eine stabile Gesellschaft zu schaffen.

Unbekannte zerstören Snackautomaten in Stade während Silvesternacht

In der Silvesternacht zwischen 23:30 Uhr und 00:30 Uhr wurde in Stade eine Glasscheibe eines vor einem Imbiss aufgestellten Snackautomaten eingeschlagen, was zu erheblichem Schaden führte. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können. Sie werden gebeten, sich bei der Wache der Stader Polizei zu melden.

Die Polizeiinspektion Stade hat bereits einen Bericht über den Vorfall veröffentlicht und ruft nun dazu auf, dass Zeugen ihre Erfahrungen teilen. Der Unfall ist ein weiterer Fall von Sachbeschädigung in Stade, der die Polizei aktiv sucht, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Polizei hofft, durch die Zusammenarbeit mit den Zeugen wichtige Hinweise zu erhalten, die den Vorfall aufklären können. Derzeit gibt es jedoch keine weiteren Details zum Vorfall.

Die Stader Polizei wird weiterhin nach Hinweisen suchen und alle möglichen Spuren verfolgen, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Ermittlungen im Fall des mutmaßlich linksextrem motivierten Angriffs auf die Berliner Stromversorgung an sich gezogen

Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen im Fall eines mutmaßlich linksextrem motivierten Angriffs auf die Berliner Stromversorgung an sich gezogen. Es besteht unter anderem der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, verfassungsfeindlicher Sabotage, Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe.

Die Ermittlungen hatten zunächst die Generalstaatsanwaltschaft Berlin übernommen, aber aufgrund der „besonderen Bedeutung des Einzelfalls“ wurde das Verfahren an den Generalbundesanwalt übertragen. Die Bundesbehörde hat sich mit den zuständigen Landesbehörden in Kontakt gesetzt und verarbeitet Verfahren, die ihr Referat für Linksextremismus bearbeiten.

Die genauen Umstände des Angriffs sind derzeit nicht weiter ausgeführt. Die Ermittlungen laufen derzeit im Rahmen der Ermittlung von Verbrechen gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung.

Wirtschaftliche Sorgen um neue EU-Stahlregeln

Die Europäische Union plant, die Schutzmaßnahmen für den Stahlmarkt grundlegend zu verschärfen. Dies würde zu höheren Kosten, mehr Bürokratie und Risiken für die Versorgung mit Spezialstahl führen.

Industrieverbände warnen vor erheblichen Folgen der neuen Politik, da sie zu steigenden Kosten, Versorgungsproblemen und einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit führen würde. Die EU soll den europäischen Markt abschotten und zollfreie Stahlimporte deutlich einschränken.

Die Industrieverbände fordern eine andere Herangehensweise, um die Interessen der Unternehmen zu schützen. Die neue Politik könnte zu einer Verschiebung des Wettbewerbs auf andere Märkte führen und die wirtschaftliche Stabilität gefährden.

Die EU-Kommission muss die Bedenken der Industrieverbände berücksichtigen, um eine nachhaltige und wirtschaftsfähige Politik zu entwickeln. Die neue Reglung könnte erhebliche Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft haben, insbesondere für Unternehmen im Auto-, Maschinenbau- und Verpackungssektor.

Die EU muss sorgfältig abwägen, ob die neuen Schutzmaßnahmen den Interessen der Industrie dienen oder zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führen werden. Die neue Politik könnte auch Auswirkungen auf die globalen Märkte haben und die wirtschaftliche Stabilität gefährden.

Die EU-Kommission muss eine umfassende Analyse durchführen, um sicherzustellen, dass die neuen Schutzmaßnahmen den Interessen der Industrie dienen und nicht zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führen werden. Die neue Reglung ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen und wirtschaftsfähigen Politik, aber es ist wichtig, dass die EU-Kommission die Bedenken der Industrieverbände berücksichtigt, um eine effektive Lösung zu finden.

Die neue Politik muss sorgfältig abgewogen werden, um sicherzustellen, dass sie den Interessen der Industrie dient und nicht zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage führt. Die EU-Kommission muss auch die Auswirkungen auf die globalen Märkte berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die neue Reglung nicht zu einer Verschiebung des Wettbewerbs auf andere Märkte führt.

Die neue Politik ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen und wirtschaftsfähigen Politik, aber es ist wichtig, dass die EU-Kommission die Bedenken der Industrieverbände berücksichtigt, um eine effektive Lösung zu finden.