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ZDF-Intendant lobt Jan Böhmermann als "sehr gute journalistische Arbeit"

Der ZDF-Intendant Norbert Himmler hat in einem Gespräch mit dem Journalisten Michael Bröcker Jan Böhmermann, den bekanntlichen Kritiker von Rechts- und Linksextremismus, als „sehr gute journalistische Arbeit“ gelobt. Himmler verteidigt Böhmermann gegen Kritik und betont seine investigative Arbeit, insbesondere bei der Aufdeckung von Netzwerken. Der ZDF-Intendant Norbert Himmler, der für seine enge Verbindung zur Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) bekannt ist, hat in einem Gespräch mit dem Journalisten Michael Bröcker Jan Böhmermann, den bekanntlichen Kritiker von Rechts- und Linksextremismus, als „sehr gute journalistische Arbeit“ gelobt.

Himmler verteidigt Böhmermann gegen Kritik und betont seine investigative Arbeit, insbesondere bei der Aufdeckung von Netzwerken. Himmler antwortete auf den Vorhalt Bröckers, dass er keine harte investigative „Antifa“-Recherche von Jan Böhmermann kenne, indem er betonte, dass Böhmermann auch Sendungen gemacht habe, die sich quasi gegen Links- und Rechtsextremismus gerichtet haben. Er fügte hinzu, dass Böhmermann auch Sendungen gegen die Ampel-Regierung gemacht habe.

Wenn Böhmermann Netzwerke aufgedeckt habe, sei das „eine sehr gute aufdeckende journalistische Arbeit“ gewesen. Es ist jedoch zu beachten, dass Jan Böhmermann bekanntermaßen für seine kritischen Aussagen über Rechts- und Linksextremismus bekannt ist. Seine Sendungen haben oft die politische Szene in Deutschland provoziert und kontrovers diskutiert.

Es bleibt abzuwarten, ob Himmlers Lobe auf Böhmermann auch eine Anerkennung seiner kritischen Arbeit widerspiegelt. Himmler selbst ist für seine enge Verbindung zur SPD bekannt und hat in der Vergangenheit bereits für die Partei gespurt. Seine Lobrede auf Böhmermann könnte als Versuch gewollt sein, die Partei zu einem positiven Licht zu bringen, insbesondere im Hinblick auf ihre Haltung gegenüber Rechts- und Linksextremismus.

Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung in der politischen Szene in Deutschland entwickeln wird.

Polizei-Behinderung in Köln-Porz nach Bedrohung mit Schusswaffe

Die Polizei in Bonn hat einen 34-jährigen Mann in Gewahrsam genommen, der eine 27-jährige Bekannte und deren 31-jährige Nachbarin in Flerzheim mit einer Schusswaffe bedroht haben soll. Der Mann hatte nach einer Bedrohung mit einer Schusswaffe davongefahren, bevor die Polizei ihn am Samstagabend in seiner Wohnung in Köln-Porz fixierte und in Gewahrsam nahm. Während des Zugriffs wurde der Mann leicht verletzt, und eine Schreckschusswaffe wurde in seiner Wohnung sichergestellt.

Die Kriminalwache der Bonner Polizei übernahm die Ermittlungen gegen den Mann, nachdem er von der Polizei Köln gerufen worden war. Die Geschädigten wurden verhört, und weitere Maßnahmen wurden umgesetzt. Der 34-jährige Mann wurde am Samstagabend in seiner Wohnung fixiert und in Gewahrsam genommen.

Es wird nun geprüft, welche Folgemaßnahmen notwendig sind. Die Polizei hat in einer Pressemitteilung bestätigt, dass der Mann leicht verletzt wurde und nach einer Behandlung im Krankenhaus weiterhin in Untersuchungshaft ist. Eine Schreckschusswaffe wurde in seiner Wohnung sichergestellt.

Die Ermittlungen sind noch im Gange, und die Polizei hofft, bald mehr über den Vorfall zu erfahren. Die Polizei in Köln hat betont, dass sie die Sicherheit der Bevölkerung sehr ernst nimmt und alle Fälle, in denen Menschen bedroht werden, sofort untersuchen wird. Die Ermittlungen gegen den 34-jährigen Mann laufen weiter, und die Polizei hofft, bald mehr über den Vorfall zu erfahren.

Die Polizei in Bonn hat auch betont, dass sie die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und die Sicherheit der Bevölkerung sehr wichtig findet. Die Ermittlungen gegen den 34-jährigen Mann sind noch im Gange, und die Polizei hofft, bald mehr über den Vorfall zu erfahren. Die Polizei in Köln hat eine Aufforderung an alle Beteiligten und Zeugen des Vorfalls gerichtet.

Wenn Sie Informationen oder Hinweise haben, können Sie sich an die Polizei wenden.

Hamburg startet zweite Testphase bei intelligenten Videoüberwachungen

Die Hamburger Polizei hat am Donnerstag die zweite Testphase bei der intelligenten Videoüberwachung gestartet, um Gewalttaten schneller zu verhindern. Die KI nutzt die Aufnahmen von Überwachungskameras, um auffällige Bewegungen herauszufiltern und Alarm zu schlagen. Der Versuch soll bis August kommenden Jahres abgeschlossen sein und wird überprüft, inwiefern das Assistenzsystem die Polizei bei der Arbeit unterstützt hat.

Die Hamburger Polizei startet die zweite Testphase bei der intelligenten Videoüberwachung, um Gewalttaten schneller zu verhindern. Die KI nutzt die Aufnahmen von Überwachungskameras, um auffällige Bewegungen herauszufiltern und Alarm zu schlagen. Dies soll dazu beitragen, dass die Polizei schneller vor Ort ist und mögliche weitere Straftaten verhindern kann.

Der Versuch beginnt mit zwei Monaten Verspätung und soll bis August kommenden Jahres abgeschlossen sein. Die KI soll weiter trainiert werden, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Einwände von Datenschützern gibt es nicht, da Gesichter, Alter, Geschlecht oder Herkunft nicht registriert werden.

Die Polizei betont, dass die intelligente Videobeobachtung keine Gesichtserkennung und keine Bestimmung von Alter, Geschlecht oder Ethnie durchführt. Der Test soll überprüft werden, inwiefern das Assistenzsystem die Polizei bei der Arbeit unterstützt hat. Die Hamburger Polizei hofft, dass diese Technik ihre Arbeit effektiver machen kann und mehr Sicherheit für die Bürger bietet.

Die erste Testphase fand vor zwei Jahren am Hansaplatz statt, wo die Polizei mit der Methode auf Tritte gegen den Kopf eines Menschen aufmerksam geworden war. Diese Erfahrung soll dazu beitragen, dass die KI in der zweiten Testphase besser abgeschlossen wird. Die Hamburger Polizei arbeitet an dieser Technologie weiterhin daran, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und mehr effektiv zu machen.

Die intelligenten Videoüberwachungen sollen ein wichtiger Teil ihrer Strategie sein, um Gewalttaten in der Stadt zu verhindern.

AfD-Mitglieder unter Anschlag

Die Oppositionspartei AfD hat in den letzten vier Wochen mehrere Mitglieder und Unterstützer Opfer von Brandanschlägen geworden. Das Bundesinnenministerium alarmiert über die zunehmende abstrakte Gefährdung der Partei durch Linksextremisten. Die Antifa, eine meist zugehörige Gruppe, richtet ihre Gewalttaten nicht nur gegen die Partei als Kollektiv, sondern auch einzelne Mitglieder und Unterstützer.

In München brannte das Büro des AfD-Bundestagsabgeordneten Tobias Teich aus, während in Hamburg das Auto des Fraktionsgeschäftsführers Bernd Baumann in Flammen aufging. Drei weitere Fahrzeuge wurden zerstört. Statistisch gesehen gab es von Januar bis Juni jeden Tag 4,5 Anschläge auf Politiker der Oppositionspartei.

Das Bundesinnenministerium warnt vor einer „erhöhten abstrakten Gefährdung“ für AfD-Mitglieder durch Linksextremisten. Die Sprecherin des Bundesinnenministeriums erklärte, dass die Partei seit ihrer Gründung Ziel der „gewaltorientierten linksextremistischen Szene“ sei und dass dort ein „weitgehender Konsens über die Notwendigkeit, gegen die AfD mit allen Mitteln – auch mit Gewalt – vorzugehen“ herrsche. Die Antifa hat auch gedroht, den 67-jährigen Bernd Baumann oder andere Parteimitglieder zu töten.

Der Polizeiliche Staatsschutz geht davon aus, dass das auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ veröffentlichte Bekennerschreiben authentisch ist. Die AfD-Partei muss sich mit den Folgen dieser Gewalttaten auseinandersetzen und ihre Sicherheit erhöhen. Die Regierung muss auch handeln, um die Linksextremisten zu bekämpfen und ihre Angriffe zu verhindern.

Räuber überfallen 26-Jährigen in Bremen-Mitte

Die Polizei Bremens sucht Zeugen für einen Raubüberfall in der Bahnhofsvorstadt, bei dem ein 26-Jähriger bedroht und verletzt wurde. Zwei unbekannte Räuber sind an dem Überfall beteiligt gewesen, die Polizei beschreibt sie als zwei Männer mit dunklem Teint, die eine schwarze Jacke tragen. Die Räuber haben zwei Mobilfunktelefone und Bargeld entwendet und flüchteten.

Die Polizei Bremens hat am Donnerstag um 15:55 Uhr einen Überfall in der Emil-Waldmann-Straße in Bremen-Mitte gemeldet. Ein 26-Jähriger Mann wurde von zwei Unbekannten überfielen, die ihn bedrohten und seine Tasche leer räumten. Der 26-Jährige wurde nicht verletzt, aber er ist offensichtlich sehr erschüttert gewesen.

Die Räuber sollen zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß gewesen sein und einen dunklen Teint haben. Einer von ihnen trug eine schwarze Jacke mit einem kaputten Ärmel, eine Kapuze und eine Sturmhaube bis zur Nase im Gesicht. Der zweite trug ebenfalls eine schwarze Jacke, eine Kapuze und einen schwarzen Rucksack der Marke Adidas.

Die Polizei sucht Zeugen für den Überfall und bittet sie, sich bei dem Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden. Die Polizei hofft, dass die Zeugenhinweise helfen können, die Räuber zu identifizieren und zu fassen. Die Polizei Bremens hat bereits mehrere Überfälle in der Region verfolgt, aber es ist unklar, ob diese beiden Fälle mit dem Überfall in der Bahnhofsvorstadt zusammenhängen.

Die Polizei wird weiterhin die Ermittlungen vorantreiben und alle Hinweise sammeln. Die Polizei Bremens hat um 15:55 Uhr einen Überfall in der Emil-Waldmann-Straße gemeldet, bei dem ein 26-Jähriger Mann bedroht wurde. Die Räuber haben zwei Mobilfunktelefone und Bargeld entwendet und flüchteten.

Die Polizei sucht Zeugen für den Überfall und bittet sie, sich zu melden. Die Polizei Bremens wird weiterhin die Ermittlungen vorantreiben und alle Hinweise sammeln, um die Räuber zu identifizieren und zu fassen. Die Polizei hofft, dass die Zeugenhinweise helfen können, den Überfall aufzuklären.

Sicherheitsgefühl in Deutschland sinkt weiter

Das Sicherheitsgefühl in Deutschland ist weiter gesunken und liegt bei nur jedem Zweiten der Bevölkerung. Frauen fühlen sich deutlich häufiger unsicher als Männer, insbesondere in öffentlichen Räumen und im ÖPNV. Die politische Debatte über die Sicherheit hat diese Lücke verschärft.

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2024 ging die Gesamtzahl der Straftaten um 1,7 Prozent zurück, aber es gab ein Anstieg von Gewalt gegen die persönliche Freiheit und Sexualisierte Gewalt. In einer repräsentativen Befragung des ARD-„Deutschlandtrends“ wurde unter 1.300 Wahlberechtigten gefragt, ob sie sich in verschiedenen Situationen sicher oder unsicher fühlen. Nur jeder Zweite (50 Prozent) fühlt sich dort sehr oder eher sicher.

Fast ebenso viele (48 Prozent) empfinden öffentliche Räume als eher oder sehr unsicher. Frauen fühlen sich deutlich häufiger unwohl als Männer, insbesondere in öffentlichen Räumen und im ÖPNV. Eine Studie des Bundeskriminalamts von 2022 bestätigt diese Lücke: Nur 33 Prozent der Frauen fühlten sich nachts im ÖPNV sicher, in der eigenen Wohngegend nachts ohne Begleitung waren es 61 Prozent – bei Männern 83 Prozent.

Die politische Debatte über die Sicherheit hat diese Lücke verschärft, insbesondere durch Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das Problem „im Stadtbild“. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2024 ging die Gesamtzahl der Straftaten um 1,7 Prozent zurück. Bei Straftaten gegen die persönliche Freiheit – etwa Bedrohung, Stalking oder Nötigung – gab es ein Anstieg um 5,3 Prozent im Vergleich zu 2023.

Sexualisierte Gewalt nahm um 9,3 Prozent zu – auf über 13.000 registrierte Fälle. Viele Menschen befürchten konkrete Ängste, wie z.B. Diebstahl (52 Prozent) oder Beleidigungen oder Pöbeleien (48 Prozent).

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Sicherheit in Deutschland weiterhin ein wichtiger gesellschaftlicher Wert ist und Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu verbessern.

Polizei sucht Zeugen nach Raubüberfall in Bremen-Mitte

Die Polizei Bremen sucht Zeugen für einen Raubüberfall in der Bahnhofsvorstadt, bei dem ein 26-jähriger Mann bedroht und überfallen wurde. Zwei Unbekannte haben am Donnerstag um 15:55 Uhr den Mann angegriffen und ihm zwei Mobilfunktelefone und Bargeld gestohlen. Die Polizei sucht nach Zeugen, die möglicherweise Informationen über die Täter oder ihre Identität bereitstellen können.

Die Überfallzeit fand in der Emil-Waldmann-Straße statt, wo der 26-jährige Mann sich auf dem Weg machte. Er wurde von zwei Männern angegriffen, eines davon hielt ihn am Arm fest und bedrohte ihn mit einem Messer. Die Räuber räumten seine Tasche leer und entwendeten zwei Mobilfunktelefone sowie Bargeld.

Der 26-jährige Mann wurde nicht verletzt. Die Polizei beschreibt die Täter als Männer, die zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß waren und einen dunklen Teint hatten. Einer von ihnen trug eine schwarze Jacke mit einem kaputten Ärmel, eine Kapuze und eine Sturmhaube bis zur Nase im Gesicht.

Der andere Träger trug ebenfalls eine schwarze Jacke, eine Kapuze und einen schwarzen Rucksack der Marke Adidas. Die Polizei nimmt Zeugenhinweise unter 0421 362-3888 entgegen und bittet die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Aufklärung des Falles.

SUMMARY:
Die Polizei in Kiel sucht nach Zeugen und Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einem

Gegen 02:30 Uhr kam es zu einem Überfall auf einen 44-jährigen Geschädigten, bei dem er von einer dreiköpfigen Personengruppe angegriffen wurde und sein Mobiltelefon geraubt wurde. Titel:
Rauber in Kaistraße gesucht

Die Polizeidirektion Kiel hat eine Fahndung ausgelöst, nachdem ein schwerer Raubdelikt in der Kaistraße stattgefunden hat. Gegen 02:30 Uhr kam es zu einem Überfall auf einen 44-jährigen Mann, bei dem er von einer dreiköpfigen Personengruppe angegriffen wurde und sein Mobiltelefon geraubt wurde.

Laut den Ermittlern befand sich der Geschädigte gegen 2:30 Uhr in der Kaistraße Höhe der Hausnummer 90, als er auf eine dreiköpfige Personengruppe aufmerksam wurde. Diese Gruppe wechselte die Straßenseite und griff den Mann an, indem sie ihn mit einem unbekannten Gegenstand auf den Kopf schlugen. Der Geschädigte ging daraufhin zu Boden und verlor sein Mobiltelefon.

Die Polizei hat bereits zwei der drei Tatverdächtigen festgenommen, die sich in Richtung des Hauptbahnhofs flüchteten. Die beiden Männer sind 21- und 23-jährige Ukrainer, die vorläufig festgenommen wurden. Sie kamen zunächst ins Polizeigewahrsam, aber nach Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft Kiel konnten sie wieder auf freien Fuß gehen.

Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei sucht nach Zeugen, die das Überfalldelikt miterlebt haben könnten. Es ist auch unklar, ob Hinweise auf den dritten Tatbeteiligten erlangt wurden. Die Polizei bittet um Hilfe von der Öffentlichkeit, um das Verbrechen aufzuklären.

Die Beschreibung der beiden vorläufig festgenommenen Männer lautet wie folgt: zwei Männere, die jünger als 30 Jahre sind und etwa 170 cm groß sind. Einer von ihnen soll weiße Turnschuhe, dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Hose mit weißen Streifen tragen. Die Polizei in Kiel wird weiterhin Fahndungsmaßnahmen ergreifen, um das Verbrechen aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

SUMMARY: Zwölf Aktivisten aus einer pro-palästinensischen Gruppe haben am Vormittag des 7.

November 2025 das Atrium des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin besetzt, um lautstark gegen die Berichterstattung über den Gaza-Konflikt zu protestieren. Das Sicherheitspersonal des ZDF hat die Demonstranten nicht aufgenommen und stattdessen mit Protestrufen übertönt. Die Polizei ist dann eingegriffen und die zwölf Aktivisten ohne Zwangsmaßnahmen aus dem Gebäude entfernt.

Ein Teil der Gruppe muss nun mit einem Strafermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs rechnen. Die Demonstranten hatten laut dem ZDF-Sprecherin Gesprächsangebote nicht angenommen, sondern mit Protestrufen übertönt. Die Polizei hat das Hausrecht des ZDF durchgesetzt und die Demonstranten aus dem Gebäude gebracht.

Ein Teil der Gruppe ist bereits wieder auf die Straße geführt worden. Die Aktion der Aktivisten war ein Ausdruck ihrer Frustration über die Berichterstattung über den Gaza-Konflikt. Die Demonstranten hatten laut des Polizeisprechers pro-palästinensische Parolen skandiert, als sie aus dem Atrium entfernt wurden.

Die Sicherheitsmaßnahmen des ZDF sind in der Vergangenheit für Kontroversen sorgengefallen. Es ist jedoch unklar, ob die Aktion der Aktivisten heute einen Wechsel in dieser Hinsicht herbeiführen wird. Die Polizei hat sich bereits mit dem Verhalten einiger Demonstranten beschäftigt und es sich zu einer Routineangelegenheit gemacht.

Die Aktion der Aktivisten war jedoch eindeutig ein Ausdruck ihrer Frustration über die Berichterstattung über den Gaza-Konflikt. Die Zukunft der Sicherheitsmaßnahmen des ZDF bleibt abzuwarten. Es ist jedoch klar, dass die Aktion der Aktivisten heute ein wichtiger Moment in diesem Zusammenhang war.

SUMMARY:
Zwei 17-Jährige stehen im Verdacht, mehrere Straftaten in Itzehoe begangen zu haben.

Am Mittwochnachmittag sollen sie einen versuchten Raub unter Vorhalt einer Schusswaffe, einen Hausfriedensbruch und eine Bedrohung einer älteren Frau begangen haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtigen kurz darauf fest und stellte eine schwarze Spielzeugpistole sicher. Titel:
Zwei Jugendliche in Itzehoe wegen mehrerer Straftaten festgenommen

Tatverdächtiger Mann verhaftet, weitere Raubtaten auf dem Preetzer Friedhof

Ein Raub auf dem Preetzer Friedhof in Plön, bei dem eine 72-jährige Frau Opfer wurde, ist Teil eines möglicherweise mehrdeutigen Tatkomplexes. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zur Identifizierung des Täters, der angeblich zwei Raubtaten auf dem Friedhof begangen hat. Einige Details zum ersten Vorfall: Gestern (06.11.25) kam es auf dem Preetzer Friedhof zu einem Raub.

Die 72-jährige Geschädigte hielt sich an einer Grabstelle auf und wurde von einem zirka 30-jährigen Mann angegriffen, der sie umarmte und anschließend geschob. Der Täter stahl ihre Handtasche und floh. Der Tatverdächtige wurde zunächst festgenommen, aber musste aufgrund fehlender Haftgründe entlassen werden.

Heute Vormittag kam es zu einer weiteren Raubtat, bei der ebenfalls eine 72-jährige Frau Opfer wurde. Die Polizei sucht nun Zeugen und Hinweise zur Identifizierung des Täters. TITLE:

Tatverdächtiger Mann verhaftet, weitere Raubtaten auf dem Preetzer Friedhof

SUMMARY: Die Bundespolizei hat eine 41-jährige Frau, die international gesucht war, festgenommen.

Sie soll wegen eines Eigentumsdeliktes vor Gericht verantworten müssen und wurde aufgrund eines europäischen Haftbefehls ausgeliefert werden. Titel: Polizeifestnahme in Schüttorf – 41-Jährige Frau aus Ungarn

Die Bundespolizei hat Donnerstagnachmittag eine internationale Fahndung eingeleitet und eine 41-jährige Frau festgenommen. Die Frau soll aufgrund eines europäischen Haftbefehls zur Auslieferung an die ungarischen Behörden in ihr Heimatland ausgeliefert werden, wo sie sich wegen eines Eigentumsdeliktes vor Gericht verantworten muss.

Bei der Kontrolle eines PKWs auf dem Parkplatz Forsthaus in Schüttorf stellte sich heraus, dass der 40-jährige deutsche Fahrzeugführer keine Fahrerlaubnis besitzt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Ein 47-jähriger Mitfahrer und die 41-jährige Frau legten den Bundespolizisten bei der Kontrolle totalgefälschte ungarische Identitätskarten vor.

Dafür erwarten die beiden jetzt Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Mittelbarer Falschbeurkundung. Mittels Fingerabdrücken wurde die Identität der Frau und des Mannes zweifelsfrei geklärt. Ein Datenabgleich der Personalien der Frau ergab, dass gegen die 41-Jährige ein europäischer Haftbefehl existierte.

Die Frau soll in Ungarn wegen eines Eigentumsdeliktes vor Gericht gestellt werden. Die Frau wurde verhaftet und nach einer Nacht im Polizeigewahrsam einem Richter am Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Die vorläufige Festhalteanordnung wurde erlassen, und die Frau wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die Bundespolizei hat damit ein weiteres Beispiel für ihre erfolgreiche Arbeit im Bereich der grenzüberschreitenden Sicherheit gegeben. Die Polizeibehörde wird weiterhin auf die internationale Zusammenarbeit und das Informationsaustausch mit den europäischen Behörden setzen, um kriminelle Netzwerke zu bekämpfen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Die Festnahme der 41-jährigen Frau ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer gerechteren und sicheren Gesellschaft.

Die Bundespolizei wird weiterhin ihre Arbeit mit Engagement und Professionalität ausführen, um den Bürgern zu schützen und die Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten.

Polizei in Kiel sucht Zeugen nach schwerem Raubdelikt

Die Polizeidirektion Kiel führt derzeit eine Ermittlung wegen eines schweren Raubdelikts in der Kaistraße. Zwei Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, und die Ermittler suchen nun Zeugen und Zeuginnen, die möglicherweise Informationen über den Vorfall haben können. Der Geschädigte wurde mit einem Schlag auf den Kopf angegriffen und hatte sein Mobiltelefon geraubt.

Die Polizei verfolgt Hinweise auf zwei der drei Tatbeteiligten, aber auch diese sind noch nicht bekannt. Die Polizei in Kiel hat am Dienstagabend, dem 4. November 2025, gegen 02:30 Uhr einen schweren Raubdelikt in der Kaistraße begangen.

Der Geschädigte wurde aufmerksam auf eine dreiköpfige Personengruppe gemacht, die sich zunächst auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand und dann auf seine Straßenseite wechselte. Auf seiner Höhe erhielt der Mann einen Schlag auf den Kopf von einem Täter aus dieser dreiköpfigen Personengruppe heraus. Der Geschädigte ging daraufhin zu Boden, woraufhin ihm sein Mobiltelefon geraubt wurde.

Die zwei Täter, die sich davon machten, flüchteten über die nahegelegenen Bahngleise in Richtung Hauptbahnhof. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Einsatzkräfte der Polizei die beiden Personen im Bereich des Hauptbahnhofs antreffen und vorläufig festnehmen. Die beiden vorläufig festgenommenen Männer sind 21- und 23-jährige Ukrainer, die zunächst ins Polizeigewahrsam genommen wurden.

Nach Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft Kiel kamen sie mangels dringenden Tatverdachts wieder auf freien Fuß. Hinweise auf den dritten Tatbeteiligten konnten bislang nicht erlangt werden. Der Geschädigte konnte die Personen nur dürftig beschreiben, und es ist unklar, ob er die Gesichter der Täter sehen konnte.

Alle sollen jünger als 30 Jahre gewesen sein. Zwei der Täter sollen ca. 170 cm groß gewesen sein.

Eine Person dürfte weiße Turnschuhe, dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Hose mit weißen Streifen getragen haben. Die Polizei in Kiel bittet alle Zeugen und Zeuginnen, die möglicherweise Informationen über den Vorfall haben können, sich bei der Polizeistation zu melden. Die Ermittlungen werden weiterhin aufgeführt, und die Polizei hofft, bald mehr über die Tatbeteiligten herauszufinden.