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SUMMARY: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert ein Parteiverbot für die AfD, bezeichnet

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich am Sonntag in einer Grundsatzrede über die Gefahren für eine demokratische Gesellschaft ausgesprochen. Er führte aus, dass ein Parteiverbot ein legitimes Instrument sei und „Ultima Ratio der wehrhaften Demokratie“. Ohne explizit die AfD zu benennen, sagte Steinmeier, das Grundgesetz habe „zu seinem eigenen Schutz“ dieses Mittel als Möglichkeit verankert.

Steinmeier betonte, dass es Zeit nicht zu verlieren habe und dass eine Partei, die den Weg in die aggressive Verfassungsfeindschaft beschreitet, immer mit der Möglichkeit des Verbots rechnen müsse. Er sprach sich gegen die Diskussion um eine Brandmauer aus, da bereits die Weimarer Republik gezeigt habe, dass Antidemokraten nicht durch Kooperation einzuheben seien. Der Bundespräsident betonte, dass die Demokratie sich wehren könne und dass es wichtig sei, im Staatsdienst keine „Verfassungsfeinde“ zu dulden.

Er bezeichnete einen Ausschluss von Verfassungsfeinden aus dem Staatsdienst als nicht per se undemokratisch. Es bleibt abzuwarten, ob das Bundesverfassungsgericht die Voraussetzungen für ein solches Verbot geprüft und abgewogen wird.

Soziale Medien-Kontrollen fehlen im russischen Krieg gegen die Ukraine

Im russischen Krieg gegen die Ukraine soll ein sozialer Media-Fehler dazu geführt haben, dass ein tödlicher Angriff auf eine Versammlung ukrainischer Soldaten ermöglicht wurde. Der ukrainische Armeechef Oleksandr Syrskyj vermutet, dass Vorschriften nicht eingehalten wurden, als es zu dem Angriff in Dnipropetrowsk kam. Die Nutzung von sozialen Medien sei wahrscheinlich ein wichtiger Faktor gewesen, der die Russen über die Versammlung informierte.

Die Situation ist komplex und wirft Fragen nach den Sicherheitsmaßnahmen auf. Es ist jedoch klar, dass die Nutzung von sozialen Medien auch positive Aspekte haben kann, wie zum Beispiel die Verbindung zwischen Militärangehörigen und der Zivilbevölkerung. Die Frage bleibt, ob diese Vorteile die Risiken überwiegen.

Die ukrainische Regierung hat bereits disziplinarische Entscheidungen getroffen, um solche Situationen in Zukunft zu verhindern. Der Armeechef Syrskyj hofft, dass diese Maßnahmen helfen werden, die Risiken einer Wiederholung ähnlicher Situationen auf null zu reduzieren. Die Situation zeigt auch, wie wichtig es ist, die Sicherheitsnormen und -protokolle im Umgang mit sozialen Medien zu verstehen.

Die Nutzung von sozialen Medien kann ein wichtiger Teil des modernen Kriegs sein, aber sie birgt auch Gefahren, wenn nicht richtig gehandhabt wird. Die internationale Gemeinschaft hat bereits für die Ukraine getan und wird wahrscheinlich weiterhin Unterstützung leisten. Es bleibt abzuwarten, ob die Maßnahmen der ukrainischen Regierung und des Armeechefs Syrskyj ausreichen werden, um die Situation zu verbessern.

Die Todeszahlen bei dem Angriff in Dnipropetrowsk sind noch nicht bekannt. Die Ukraine hat bereits für die Opfer getan und wird wahrscheinlich weiterhin Unterstützung leisten. Die Situation zeigt auch, wie wichtig es ist, die Sicherheitsnormen und -protokolle im Umgang mit sozialen Medien zu verstehen.

Die Nutzung von sozialen Medien kann ein wichtiger Teil des modernen Kriegs sein, aber sie birgt auch Gefahren, wenn nicht richtig gehandhabt wird. Die internationale Gemeinschaft hat bereits für die Ukraine getan und wird wahrscheinlich weiterhin Unterstützung leisten.

Kunde ohne Grund gekündigt: Die dunkle Seite der Gesinnungskontrolle in Deutschland

Ein erfolgreicher Unternehmer mit vier Firmen und über 70 Mitarbeitern erhielt von der Consorsbank die Kündigung seines Tagesgeldkontos ohne Vorwarnung, nur weil er den AfD-Mitgliedsbeitrag überwiesen hatte. Die Bank gab keine Gründe für die Kündigung an und weigerte sich, internen Kriterien oder politischer Bewertungen von Kunden zu nennen. Ein Journalist hat sich mit der Bank unterhalten und entdeckt, dass es eine „Gesinnungskontrolle“ gibt, bei der Kunden aufgrund ihrer politischen Überzeugungen diskriminiert werden können.

Die neue Normen kommen nicht mehr durch Zwang oder Drohung, sondern durch vorauseilenden Gehorsam und die Angst, aus dem System zu fallen. Die Consorsbank, eine Tochter der BNP Paribas, kündigte einem Unternehmer mit 70 Mitarbeitern alle Konten ohne Grund. Der Kunde hatte sich am 7.

März 2025 den AfD-Mitgliedsbeitrag überwiesen und erhielt drei Tage später die Kündigung seines Tagesgeldkontos. Die Bank gab keine Gründe für die Kündigung an, sondern sagte einfach: „Wir haben das Recht zur Kündigung ohne Begründung“. Der Kunde fragte nach Gründen, aber die Antwort war Schweigen.

Später erhielt der Kunde auch eine Kreditkarte und einen Dispositionskredit gekündigt. Acht Jahre lang war er ein guter Kunde, nie Mahnungen, keine Schulden, exzellente Bonität und alles digital und reibungslos. Der Kunde fragte nach den Gründen für die Kündigung, aber die Bank weigerte sich, es zu sagen.

Ein Journalist hat sich mit der Bank unterhalten und fragt internen Kriterien, ESG-Prüfungen oder politischer Bewertungen von Kunden. Die Bank antwortete jedoch ausweichend und sagte: „Aus Datenschutzgründen keine Auskunft“. Kein Dementi zu politischer Diskriminierung, sondern Floskeln über gesetzliche Einhaltung.

Der Journalist sieht in diesem Vorfall ein Beispiel für die „Gesinnungskontrolle“, bei der Kunden aufgrund ihrer politischen Überzeugungen diskriminiert werden können. Er benennt das Erschreckende darin, dass es nicht mehr durch Zwang oder Drohung geschieht, sondern durch vorauseilenden Gehorsam und die Angst, aus dem System zu fallen. „Es braucht nicht einmal Druck“, so der Journalist.

„Keine Vorschrift. Keine Gewalt. Die Gesinnungsgrenzen werden von oben vorgegeben – durch Politik, Medien, Konzerne.

Doch ihre Durchsetzung geschieht nicht durch Zwang, sondern durch vorauseilenden Gehorsam.“

Grüne kritisiert Entscheidung im Kieler Rathaus

Die Grünen in Kiel haben einen Antrag zur Umgestaltung der Esmarchstraße abgelehnt, was zu einer Mehrheit von 7 zu 6 Stimmen führte. Schleswig-Holsteins Grünen-Vorsitzende Anke Erdmann bezeichnete den Beschluss als „schweren Fehler“ und versprach, dass es nicht wieder vorkommen wird. Im Vorfeld der Abstimmung hatten die Grünen Gespräche mit der CDU und SPD geführt, um eine Mehrheit zu erreichen.

Die Entscheidung ist kontrovers diskutiert worden, da sie von den Bürgern und auch von anderen politischen Fraktionen kritisiert wurde. Die AfD hatte sich für den Antrag ausgesprochen, was die Mehrheit der Stimmen sicherte. Die Grünen hatten den Antrag eingebracht, um die Esmarchstraße zu modernisieren und sie besser an die Bedürfnisse der Bürger anzupassen.

Im Kieler Stadtparlament war die Aufregung groß, nachdem die Abstimmung abgeschlossen war. Der CDU-Abgeordnete Jan Wohlfarth kritisierte die Grünen dafür, dass sie nicht genug für eine gemeinsame Beschluss mit der AfD getan hatten. Er argumentierte, dass man im Vorfeld organisieren musste, um ein solches Ereignis zu verhindern.

Dagegen sprach die Kieler Ratsfrau Janine Blöhdorn aus, die den Antrag eingebracht hatte. Sie betonte, dass sie bis zum Ende Gespräche mit der CDU und SPD geführt hatte und um Zustimmung gebeten hatte. Sie war zu keinem Zeitpunkt davon ausgegangen, dass eine rechtsradikale Fraktion wie die AfD für ihren Antrag stimmen würde.

Die Kieler SPD-Vize Enrico Tokar kritisierte die Grünen dafür, dass sie mit ihrem Antrag eine rote Linie überschritten hatten. Die Grüne der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt bezeichneten die Abstimmung bereits als Fehler und versprachen, dass es nicht wieder vorkommen wird. Insgesamt ist die Entscheidung der Grünen im Kieler Rathaus ein weiterer Beweis dafür, dass die politische Landschaft in Kiel sehr komplex und kontrovers ist.

Die Grüne müssen sich nun mit den Folgen ihrer Entscheidung auseinandersetzen und zeigen, dass sie bereit sind, für ihre Werte zu kämpfen.

Prozess gegen mutmaßlichen Magdeburger Anschlagstäter beginnt

Der Prozess gegen Taleb A., den mutmaßlichen Täter des Magdeburger Weihnachtsmarktanschlags, beginnt am Montag vor dem Landgericht in Sachsen-Anhalt. Dem 51-jährigen Angeklagten werden unter anderem sechsfacher Mord und 338-facher versuchter Mord vorgeworfen, bei dem mehr als 300 Menschen verletzt wurden, darunter ein neunjähriger Junge und fünf Frauen im Alter von 45 bis 75 Jahren. Die Anklage lautet, dass Taleb A.

aus Frust im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten gehandelt habe. Der Prozess findet unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt, da es sich um eine der größten und verletzungsreichsten Verbrechen in der deutschen Geschichte handelt. Die Verhandlungen werden in einer Leichtbauhalle durchgeführt, da die Anzahl der Beteiligten und Medienvertreter zu groß ist, um das Landgericht zu belegen.

Der Prozess gegen Taleb A. ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Rechtsreinheit und Gerechtigkeit für die Opfer und ihre Familien. Die Sicherheitsvorkehrungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass der Prozess fair und ungestört stattfindet.

Die Anklage gegen Taleb A. ist ein Zeichen dafür, dass die Justiz nicht vor Gerichtsbarkeit zurückhält und dass die Verantwortlichen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Die Stadt Magdeburg und die Region Sachsen-Anhalt stehen unter dem Strich, als der Prozess gegen Taleb A.

beginnt. Die Erinnerung an die Opfer des Weihnachtsmarktanschlags wird mit dieser Gelegenheit wieder belebt und es ist wichtig, dass sich die Gesellschaft um die Wahrheit und Gerechtigkeit kümmert. Der Prozess gegen Taleb A.

ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Heilung und zur Wiederherstellung der Träume und Hoffnungen der Opfer und ihrer Familien. Die Sicherheitsvorkehrungen, die bei diesem Prozess getroffen werden, sind nicht nur notwendig, um sicherzustellen, dass der Prozess fair und ungestört stattfindet, sondern auch, um die Teilnehmer und die Öffentlichkeit vor möglichen Gefahren zu schützen. Die Polizei und andere Sicherheitsbehörden haben sich in letzter Zeit intensiv auf die Vorbereitung des Prozesses konzentriert, um sicherzustellen, dass alles reibungslos verläuft.

Der Prozess gegen Taleb A. ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Rechtsreinheit und Gerechtigkeit für die Opfer und ihre Familien. Es ist wichtig, dass sich die Gesellschaft um die Wahrheit und Gerechtigkeit kümmert und dass die Verantwortlichen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

Die Sicherheitsvorkehrungen, die bei diesem Prozess getroffen werden, sind nicht nur notwendig, um den Prozess fair und ungestört zu halten, sondern auch, um die Teilnehmer und die Öffentlichkeit vor möglichen Gefahren zu schützen.

Vandalismus auf dem Duinger Friedhof in Duingen

Die Polizei Alfeld hat ein Strafverfahren wegen Vandalismus und Diebstahl auf dem Friedhof in Duingen eingeleitet. In der Zeit zwischen dem 27. Oktober 2025 und dem 9.

November 2025 wurden verschiedene Gräber beschädigt, darunter eine Metalllaterne, die entwendet wurde. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter. Die Geschädigten und Zeugen werden dazu aufgerufen, sich bei der Polizei Alfeld zu melden.

Die Polizeiinspektion Hildesheim hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass es auf dem Friedhof in Duingen zu Vandalismus und Diebstahl gekommen ist. Die Beschädigungen wurden zwischen dem 27. Oktober 2025 und dem 9.

November 2025 festgestellt. Eine Geschädigte stellte die Beschädigungen an verschiedenen Gräbern im Zuge der Grabpflege am 9. November 2025 fest.

An einem der Gräber war beispielsweise die Steinplatte beschädigt. Weiterhin wurde eine Metalllaterne entwendet, die lediglich Glasscherben zurückblieb. Das Strafverfahren wegen Störung der Totenruhe und Vandalismus ist eingeleitet worden.

Es ist jedoch unklar, wer für den Diebstahl und die Beschädigung verantwortlich ist. Die Polizei Alfeld hat bereits eine Telefonnummer angegeben, unter der sich Geschädigte oder Zeugen melden können. Die Geschädigten und Zeugen werden dazu aufgerufen, sich bei der Polizei Alfeld zu melden, um möglicherweise sachdienliche Hinweise zur Täterfassung zu geben.

SUMMARY: 
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernward Schlossarek hat sich auf einen Protest gegen die

Die Grünen-Politikerin soll Verantwortung für 135 Todesopfer bei der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 tragen und soll als Sozialdezernentin in der Region Hannover tätig werden. Der Protest auf dem Opernplatz in Hannover war gegen die Protestaktion gerichtet, die von rund 50 Demonstranten durchgeführt wurde. Die Teilnehmer legten Kreuze und Grablichter nieder, um an die Opfer der Flutkatastrophe zu erinnern.

Spiegel hatte auf die Hochwasser-Warnungen nicht reagiert und war die ganze Zeit über nicht erreichbar. Schlossarek kritisierte die Protestaktion als „fragwürdig“ und wies sich selbst gegen die Kritik an Spiegel. Er gab zu, dass man für gescheiterte Politiker kein Berufsverbot verhängen kann, aber zeigte Verständnis für Kritik an Spiegel.

Die Grüne-Politikerin soll Verantwortung für 135 Todesopfer tragen und soll als Sozialdezernentin in der Region Hannover tätig werden. Sie hatte bereits vor vier Wochen der Zeitung gesagt, dass sie in ihrer neuen Rolle viel Gutes leisten könne und werde. Die Situation um Anne Spiegel ist komplex und es bleibt abzuwarten, ob sie ihre neue Rolle erfolgreich ausfüllen kann.

Soziale Medien-Missbrauch im Russisch-Ukrainischen Krieg

Es wird erwartet, dass die Nutzung von sozialen Medien durch russische Militärangehörige in der Ukraine zu einem tödlichen Angriff auf eine Versammlung ukrainischer Soldaten geführt hat. Der ukrainische Armeechef Oleksandr Syrskyj vermutet, dass die Nicht-Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und das Hacken von sozialen Netzwerken den Angriff ermöglicht haben könnten. Die Ukraine ist ein wichtiger Teil des russisch-ukrainischen Konflikts.

Die russische Armee hat in der Ukraine intensive Kampfhandlungen geführt, wobei auch Zivilisten getötet wurden. Die Nutzung von sozialen Medien durch Militärangehörige birgt großes Risiko, da es leicht ist, sensible Informationen zu teilen und Angriffe zu koordinieren. Der russische Angriff auf die Versammlung in Dnipropetrowsk begann Anfang des Monats.

Es wurde laut Unian zwei ballistische Raketen und drei Kampfdrohnen eingesetzt, wobei sowohl unter den Militärangehörigen als auch der Zivilbevölkerung Tote gegeben wurden. Die Soldaten hatten sich versammelt, um Auszeichnungen zu erhalten. Der ukrainische Armeechef Oleksandr Syrskyj äußerte die Hoffnung, dass „die getroffenen disziplinarischen Entscheidungen helfen werden, die Risiken einer Wiederholung ähnlicher Situationen auf null zu reduzieren“.

Er verurteilte die Nicht-Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und das Hacken von sozialen Netzwerken. Es ist jedoch unklar, ob diese Maßnahmen wirksam sein werden. Die Nutzung von sozialen Medien durch Militärangehörige ist ein komplexes Thema, das weiterhin untersucht werden muss.

Die russische Armee hat in der Ukraine intensive Kampfhandlungen geführt, wobei auch Zivilisten getötet wurden. Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft sich dieser Problematik annimmt und Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit von Militärangehörigen und Zivilisten zu gewährleisten. Die Situation in der Ukraine bleibt weiterhin angespannt.

Die russische Armee hat in den letzten Tagen intensive Kampfhandlungen geführt, wobei auch Zivilisten getötet wurden. Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft diese Problematik ernst nimmt und Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit von Militärangehörigen und Zivilisten zu gewährleisten. Die Nutzung von sozialen Medien durch Militärangehörige birgt großes Risiko.

Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft sich dieser Problematik annimmt und Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit von Militärangehörigen und Zivilisten zu gewährleisten. Die Situation in der Ukraine bleibt weiterhin angespannt, und es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft diese Problematik ernst nimmt.

Drohnen über Kernkraftwerk und Flughafen in Belgien gesichtet

In Belgien seien wiederum Drohnen über kritischer Infrastruktur wie ein Kernkraftwerk und einen Flughafen gesichtet worden. Die Drohnen hatten zwar keine Auswirkungen auf die Aktivität des Kraftwerks Doel, aber dennoch eine Störung am Flughafen Lüttich verursacht. Diese Vorfälle sind nur das letzte Mal in Belgien zu beobachten, wo Drohnen auch bei Militärbasen und Flughäfen gesichtet wurden.

In einer aktuellen Meldung der Nachrichtenagentur Belga berichtete die Polizei nicht über den Vorfall. Die Drohnen seien drei gewesen, die vor allem am Flughafen Lüttich gesichtet wurden. Der Flugverkehr wurde aufgrund dieser Sichtungen für eine knappe Stunde ausgesetzt.

Es ist jedoch zu beachten, dass die genauen Details des Vorfalls nicht öffentlich bekannt gegeben werden durften. Zuletzt waren in Belgien mehrfach Drohnen über kritischer Infrastruktur gesichtet worden. Zu diesen Orten gehörte auch eine Militärbasis und der Flughafen Brüssel.

Es ist zu erwarten, dass die Behörden weiterhin auf solche Vorfälle achten werden.

Die Bundespolizei hat eine 41-jährige Frau, die international gesucht war, festgenommen.

Sie soll wegen eines Eigentumsdeliktes vor Gericht verantworten müssen und wurde aufgrund eines europäischen Haftbefehls ausgeliefert werden. Titel: Polizeifestnahme in Schüttorf – 41-Jährige Frau aus Ungarn

Die Bundespolizei hat Donnerstagnachmittag eine internationale Fahndung eingeleitet und eine 41-jährige Frau festgenommen. Die Frau soll aufgrund eines europäischen Haftbefehls zur Auslieferung an die ungarischen Behörden in ihr Heimatland ausgeliefert werden, wo sie sich wegen eines Eigentumsdeliktes vor Gericht verantworten muss.

Bei der Kontrolle eines PKWs auf dem Parkplatz Forsthaus in Schüttorf stellte sich heraus, dass der 40-jährige deutsche Fahrzeugführer keine Fahrerlaubnis besitzt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Ein 47-jähriger Mitfahrer und die 41-jährige Frau legten den Bundespolizisten bei der Kontrolle totalgefälschte ungarische Identitätskarten vor.

Dafür erwarten die beiden jetzt Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Mittelbarer Falschbeurkundung. Mittels Fingerabdrücken wurde die Identität der Frau und des Mannes zweifelsfrei geklärt. Ein Datenabgleich der Personalien der Frau ergab, dass gegen die 41-Jährige ein europäischer Haftbefehl existierte.

Die Frau soll in Ungarn wegen eines Eigentumsdeliktes vor Gericht gestellt werden. Die Frau wurde verhaftet und nach einer Nacht im Polizeigewahrsam einem Richter am Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Die vorläufige Festhalteanordnung wurde erlassen, und die Frau wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die Bundespolizei hat damit ein weiteres Beispiel für ihre erfolgreiche Arbeit im Bereich der grenzüberschreitenden Sicherheit gegeben. Die Polizeibehörde wird weiterhin auf die internationale Zusammenarbeit und das Informationsaustausch mit den europäischen Behörden setzen, um kriminelle Netzwerke zu bekämpfen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Die Festnahme der 41-jährigen Frau ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer gerechteren und sicheren Gesellschaft.

Die Bundespolizei wird weiterhin ihre Arbeit mit Engagement und Professionalität ausführen, um den Bürgern zu schützen und die Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten.

Zwei 17-Jährige stehen im Verdacht, mehrere Straftaten in Itzehoe begangen zu haben.

Am Mittwochnachmittag sollen sie einen versuchten Raub unter Vorhalt einer Schusswaffe, einen Hausfriedensbruch und eine Bedrohung einer älteren Frau begangen haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtigen kurz darauf fest und stellte eine schwarze Spielzeugpistole sicher. Titel:
Zwei Jugendliche in Itzehoe wegen mehrerer Straftaten festgenommen

Zwölf Aktivisten aus einer pro-palästinensischen Gruppe haben am Vormittag des 7.

November 2025 das Atrium des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin besetzt, um lautstark gegen die Berichterstattung über den Gaza-Konflikt zu protestieren. Das Sicherheitspersonal des ZDF hat die Demonstranten nicht aufgenommen und stattdessen mit Protestrufen übertönt. Die Polizei ist dann eingegriffen und die zwölf Aktivisten ohne Zwangsmaßnahmen aus dem Gebäude entfernt.

Ein Teil der Gruppe muss nun mit einem Strafermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs rechnen. Die Demonstranten hatten laut dem ZDF-Sprecherin Gesprächsangebote nicht angenommen, sondern mit Protestrufen übertönt. Die Polizei hat das Hausrecht des ZDF durchgesetzt und die Demonstranten aus dem Gebäude gebracht.

Ein Teil der Gruppe ist bereits wieder auf die Straße geführt worden. Die Aktion der Aktivisten war ein Ausdruck ihrer Frustration über die Berichterstattung über den Gaza-Konflikt. Die Demonstranten hatten laut des Polizeisprechers pro-palästinensische Parolen skandiert, als sie aus dem Atrium entfernt wurden.

Die Sicherheitsmaßnahmen des ZDF sind in der Vergangenheit für Kontroversen sorgengefallen. Es ist jedoch unklar, ob die Aktion der Aktivisten heute einen Wechsel in dieser Hinsicht herbeiführen wird. Die Polizei hat sich bereits mit dem Verhalten einiger Demonstranten beschäftigt und es sich zu einer Routineangelegenheit gemacht.

Die Aktion der Aktivisten war jedoch eindeutig ein Ausdruck ihrer Frustration über die Berichterstattung über den Gaza-Konflikt. Die Zukunft der Sicherheitsmaßnahmen des ZDF bleibt abzuwarten. Es ist jedoch klar, dass die Aktion der Aktivisten heute ein wichtiger Moment in diesem Zusammenhang war.

Die Polizei in Kiel sucht nach Zeugen und Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einem

Gegen 02:30 Uhr kam es zu einem Überfall auf einen 44-jährigen Geschädigten, bei dem er von einer dreiköpfigen Personengruppe angegriffen wurde und sein Mobiltelefon geraubt wurde. Titel:
Rauber in Kaistraße gesucht

Die Polizeidirektion Kiel hat eine Fahndung ausgelöst, nachdem ein schwerer Raubdelikt in der Kaistraße stattgefunden hat. Gegen 02:30 Uhr kam es zu einem Überfall auf einen 44-jährigen Mann, bei dem er von einer dreiköpfigen Personengruppe angegriffen wurde und sein Mobiltelefon geraubt wurde.

Laut den Ermittlern befand sich der Geschädigte gegen 2:30 Uhr in der Kaistraße Höhe der Hausnummer 90, als er auf eine dreiköpfige Personengruppe aufmerksam wurde. Diese Gruppe wechselte die Straßenseite und griff den Mann an, indem sie ihn mit einem unbekannten Gegenstand auf den Kopf schlugen. Der Geschädigte ging daraufhin zu Boden und verlor sein Mobiltelefon.

Die Polizei hat bereits zwei der drei Tatverdächtigen festgenommen, die sich in Richtung des Hauptbahnhofs flüchteten. Die beiden Männer sind 21- und 23-jährige Ukrainer, die vorläufig festgenommen wurden. Sie kamen zunächst ins Polizeigewahrsam, aber nach Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft Kiel konnten sie wieder auf freien Fuß gehen.

Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei sucht nach Zeugen, die das Überfalldelikt miterlebt haben könnten. Es ist auch unklar, ob Hinweise auf den dritten Tatbeteiligten erlangt wurden. Die Polizei bittet um Hilfe von der Öffentlichkeit, um das Verbrechen aufzuklären.

Die Beschreibung der beiden vorläufig festgenommenen Männer lautet wie folgt: zwei Männere, die jünger als 30 Jahre sind und etwa 170 cm groß sind. Einer von ihnen soll weiße Turnschuhe, dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Hose mit weißen Streifen tragen. Die Polizei in Kiel wird weiterhin Fahndungsmaßnahmen ergreifen, um das Verbrechen aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.