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Generation Deutschland: Die neue Kaderschmiede der AfD

Die AfD hat erfolgreich eine neue Jugendorganisation namens „Generation Deutschland“ gegründet, um junge Menschen anzusprechen und zu binden.

Der AfD-Landesvorsitzende Dirk Nockemann betont die Bedeutung einer starken Jugend für die Zukunft der Partei und fordert eine Kaderschmiede aus klugen Köpfen, die sich diszipliniert an den rechtsstaatlichen Leitlinien der Mutterpartei halten muss. Die neue Organisation soll flächendeckend in allen Bundesländern aktiv werden und wird auch von der AfD Hamburg unterstützt.

Die Jugendorganisation soll eine rebellische und eigene Position entwickeln, aber auch die klaren Leitlinien der Partei einhalten.

Zigarettenautomat in Bremen-Huchting gesprengt

In der Nacht zu Sonntag wurde in Bremen ein Zigarettenautomat in der Wienberger Straße in Huchting gesprengt. Drei Heranwachsende im Alter von 19 und 20 Jahren wurden verdächtig gemacht, die Tat zu haben. Die Einsatzkräfte stellten den 19-Jährigen sofort fest und fanden bei ihm Beweismittel wie eine Sturmhaube.

Später wurden die beiden anderen Verdächtigen gestellt, nachdem sie in einem Auto einige Straßen weiter unterwegs waren. Die Polizei Bremens warnt vor der Gefahr von selbstgebastelten Sprengsätzen und ermutigt die Öffentlichkeit, bei Verdachtsfällen sofort die Polizei zu kontaktieren. Die genauen Tatbeteiligungen sind noch Bestandteil der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Die Polizei Bremens mahnt dazu, Vorsicht walten zu lassen und sich nicht von den Gefahren dieser Sprengsätze täuschen zu lassen. Die Polizei Bremen hat in diesem Zusammenhang auch daran erinnert, dass selbst geringe mechanische oder thermische Einwirkungen solcher Sprengstoffe zur Detonation bringen können und schwere Verletzungen verursachen.

Außerdem fallen diese Sprengsätze unter das Waffen- und Sprengstoffgesetz, was Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu fünf Jahren nach sich ziehen kann. Die Ermittlungen sind noch im Gange, und die Polizei Bremens ermutigt die Öffentlichkeit, bei Verdachtsfällen sofort die Polizei zu kontaktieren.

Toter am Weserufer in Wehrden gefunden

Die Kreispolizeibehörde Höxter hat am Samstagabend eine leblose männliche Person im Bereich des Weserufers in Wehrden entdeckt. Die unverzüglich alarmierten Einsatzkräfte konnten den Tod der Person bestätigen, aber die Polizei konnte zunächst nicht bestätigen, ob es sich um einen seit mehreren Tagen vermissten 80-jährigen Wehrdener handelt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erwarten, dass erst in den nächsten Tagen Gewissheit über die Identität des Toten und die Todesumstände besteht. Die Polizei arbeitet derzeit an der Klärung der Umstände des Todes und sammelt weiterhin Hinweise. Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es ist unklar, ob die Identität des Toten bald bekannt gegeben werden kann.

Arabische Zeichen: Farbschmierereien in Delmenhorst

Die Polizeiinspektion Delmenhorst hat am Samstag, 29. November 2025, einen Tatverdächtigen identifiziert, der insgesamt 63 Fälle von Sachbeschädigung vorgeworfen werden. Der 34-jährige Mann steht im Verdacht, an diversen Gebäuden in der Innenstadt, Verkaufsständen auf dem Weihnachtsmarkt und Häusern in der Düsternortstraße ein arabisches Symbol mit Farbe aufgebracht zu haben.

Die Ermittlungen wurden durch detaillierte Angaben von Zeugen und Aufnahmen von Überwachungskameras unterstützt, die Staatsanwaltschaft Oldenburg stellte einen Antrag auf Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten, die daraufhin richterlich angeordnet wurde. Der Verdächtige wurde in der Wohnung angetroffen, war im Besitz möglicher Tatmittel und hatte Farbe an den Händen. Nach einer Vernehmung und ärztlichen Begutachtung wurde er entlassen. Die Polizei hat bereits mehrere Fälle von Sachbeschädigung aufgelöst und weitere Ermittlungen laufen.

Angreifer schubsen 19-Jährigen zu Boden in Berenbostel

In einer Nacht an einer Bushaltestelle in Garbsen-Berenbostel wurde ein 19-Jähriger von drei Angreifern zu Boden geschubst und getreten. Die Polizei ermittelt wegen versuchtem Raubes und hat bereits detaillierte Beschreibungen der Täter erhalten. Es ist unklar, ob die Tat mit Gewalt begangen wurde oder ob es sich um einen Streit handelte, der eskalierte.

Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei hofft, bald mehr über die Täter zu erfahren. Die Sicherheit der Öffentlichkeit ist in solchen Fällen von höchster Bedeutung, und die Polizei wird alles tun, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Tat möglicherweise nicht mit einem gewaltsamen Angriff verbunden war, sondern vielmehr mit einem Streit oder einer Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten.

Die genauen Umstände der Tat sind noch nicht vollständig geklärt und werden weiterhin von der Polizei untersucht.

AfD-Infostand in Nordstemmen: Großer Zulauf an neuen Mitgliedern

Am Freitag fand der letzte Infostand der Saison 25 der AfD in Nordstemmen statt, bei dem rund 20 Mitglieder des Kreisverbandes Hildesheim teilnahmen. Trotz eisiger Kälte war die Stimmung gut und viele Bürger suchten das Gespräch mit den Parteimitgliedern. Einige neue Mitglieder wurden auch aus Hildesheim angesprochen, was erfreulich war.

Die Ortsbürgermeisterin Frau Dr. Ott sorgte für eine bemerkenswerte Szene, indem sie regungslos vor dem Stand stand und den Blick fest auf die Gruppe gerichtet hielt. Der stellv.

Kreisvorsitzende Thorsten Althaus erklärte, dass die Parole „Nie wieder ist jetzt“ eine Verharmlosung der historischen NS-Zeit darstellt. Trotz des Kälte herrschte am Infostand eine gute Stimmung und viele Gespräche wurden geführt. Das war das letzte Zusammenpacken für dieses Jahr, und die AfD bedankt sich bei allen Mitgliedern und Unterstützern für den tatkräftigen Einsatz.

38-Jähriger griff Personen am Bahnhof Haltern an

Die Bundespolizei hat bei einer Schlägerei am Bahnhof Haltern am See einen 38-jährigen Mann festgenommen, der eine 47-jährige Frau und ihren Begleiter angegriffen hatte. Der Tatverdächtige wurde von den Beamten festgenommen, nachdem er sich auf sie gestürzt und sie geschlagen hatte. Währenddessen hatte der Begleiter des Opfers seine Telefonnummer hinterlassen, die es ermöglichte, den Angreifer zu kontaktieren.

Die Polizei fand bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen ein Messer in einer Jogginghose, das als Beweismittel genutzt werden kann. Der Mann wurde aufgrund von mehreren Ausschreibungen verhaftet und es wird nun von der Staatsanwaltschaft ermittelt. .

Die Polizei hat den Tatverdächtigen auf die Dienststelle gebracht und das Messer als Beweismittel gesichert.

Polizei bezeichnete Situation in Gießen als „extrem gefährlich“

Die Polizei hat nach einer Großdemonstration der AfD-Jugend in Gießen am Samstag mindestens zehn Einsatzkräfte verletzt und mehrere Beamtinnen und Beamte mit Steinen, Flaschen und pyrotechnischen Gegenständen angegriffen. Es ist jedoch unklar, wie viele Demonstranten verletzt wurden.

Die Polizei hatte bereits am Vortag berichtet, dass der AfD-Politiker Julian Schmidt angegriffen und verletzt worden war. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, während Journalisten der JUNGEN FREIHEIT und Reporter des Magazins Tichys Einblick attackiert wurden. Die Proteste mit rund 25.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hatten begonnen und sich bis in den späten Nachmittag hingezogen. Die Polizei registrierte zahlreiche Sachbeschädigungen, darunter Blockaden von Straßen, Bundesstraßen und Autobahnen.

Die Situation war laut Polizeibefehlshaber „extrem gefährlich“ und die Polizisten mussten sich mit Pfefferspray und Schlagstöcken zur Wehr setzen.

32-Jähriger hantierte mit Messer am Bahnhof in Oldenburg

Ein 32-Jähriger hat in einem Zug mit einem Messer hantiert und einen Polizisten bei der Festnahme in die Finger gebissen. Die Bundespolizei hat den Mann vorläufig festgenommen, nachdem Zeugen alarmiert hatten, dass er in einem Oldenburger Hauptbahnhofsteg stehenden Zug mit einer Stichwaffe umging. Der Polizist wurde ärztlich behandelt und ist vorübergehend dienstunfähig.

Im Gepäck des Mannes fanden die Polizisten zwei weitere Messer. Der 32-Jährige wehrte sich stark auf dem Weg zur Dienststelle und biss den Polizisten in den Finger. Er wird nun wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angeklagt und sucht die Polizei um Zeugen oder Geschädigte zu finden.

Die Ermittlungen laufen weiter, nachdem der Mann in eine psychiatrische Einrichtung gebracht wurde.

Hessens Ministerpräsident verurteilt Gewalt in Gießen

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat die Ausschreitungen in Gießen, die im Umfeld des AfD-Jugendkongresses stattfanden, scharf verurteilt und fordert von linken Parteien und Gruppen eine Distanzierung von den Gewalttaten. Er betont, dass der Rechtsstaat alle schützt und dass es die Verantwortung aller ist, diesen zu unterstützen.

Die Linken im Bundestag haben dagegen gefordert, dass die Sicherheitsbehörden rasch gegen die neue Jugendorganisation der AfD vorgehen sollten, da viele ihrer Mitglieder angeblich Kontakte zu rechtsextremistischen Organisationen und Personen pflegen.

Hessens Ministerpräsident hat sich jedoch entschieden, nicht auf diese Forderung einzugehen und stattdessen eine Distanzierung von Gewalt und Aggression zu fordern. Rhein hat auch betont, dass es wichtig ist, einen demokratischen Umgang mit allen Menschen zu fördern, auch mit denen, die man ablehnt.

Zunehmende Anzahl von Stichverletzungen in Notaufnahmen

Laut einer Auswertung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie hat sich die Anzahl der Körperverletzungen in Verbindung mit Stichwaffen seit 2019 kontinuierlich gesteigert, wobei die Zahl der Schwerverletzten um 50 Prozent zugenommen hat.

Die Opfer sind überwiegend Männer im Durchschnittsalter von 31,3 Jahren und müssen in den meisten Fällen als Notfall behandelt werden. Acht Prozent der Betroffenen sterben an ihren Stichverletzungen. Mediziner warnen vor dem zunehmenden Einsatz von Messern als Waffe, das sie als „brutal“ und „erschreckend“ beschreiben. Die Ergebnisse dieser Auswertung sollen in einer Fachzeitschrift erscheinen, aber bereits auf einem Fachkongress gezeigt werden.

Die Zahlen sind alarmierend und zeigen die Notwendigkeit für eine weitere Prävention und Bekämpfung von Gewalttaten in Deutschland.

87-Jähriger Mann aus Stellingen tot in Hamburg-Niendorf gefunden

Ein 87-jähriger Mann aus Stellingen wurde in einem Hamburger Waldgebiet leblos gefunden. Nach Angaben der Polizei soll er schwer krank und teilweise orientierungslos gewesen sein, als er am 13. November verschwand.

Die Todesermittler gehen davon aus, dass der ältere Mann durch einen Sturz ums Leben kam, nachdem er eine Platzwunde am Kopf erlitten hatte. Der Leichnam wurde zur genauen Ermittlung der Todesursache ins Institut für Rechtsmedizin gebracht. Es gibt keine Anzeichen für ein Fremdverschulden.

Die Familie des Toten soll möglicherweise mit einem Familienstreit zu dem Vorfall beigetragen haben, wie es in einem anderen Artikel heißt. Die Ermittlungen sind noch im Gange, und die genauen Umstände des Todes werden weiterhin untersucht.

Tankstellen-Räuber in Vechelde: Polizei sucht nach Tatverdächtigen

Ein unbekannter Mann hat am Mittwochabend eine Tankstelle in Vechelde überfallen und einen 23-jährigen Mitarbeiter bedroht. Der Täter trug einen schwarzen Motorradhelm und eine Sporttasche mit weißer Aufschrift. Er wurde beschrieben als etwa 20-30 Jahre alt, 1,85 Meter groß und sprach Hochdeutsch.

Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, aber der Täter konnte nicht ausfindig gemacht werden. Der Wert der Beute ist dreistellig und das Opfer blieb körperlich unverletzt. Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen und dringt darauf hin, dass sich die Tatverdächtigen melden sollten.

Die Telefonnummer für Anzeigen lautet (05171) 9990. Die Polizei hat auch eine interessante Entdeckung gemacht: Ein illegaler Veranstaltungsaal wurde in Lebenstedt entdeckt. Die genauen Umstände sind jedoch noch nicht bekannt.

Die Polizei ist dringend auf Zeugenhinweise angewiesen, um die Ermittlungen voranzutreiben. Die Tat am Mittwochabend in Vechelde war ein schockierender Angriff auf den Tankstellen-Mitarbeiter. Der Täter trug einen schwarzen Motorradhelm und eine Sporttasche mit weißer Aufschrift, was ihn von anderen Tätern abhebt.

Die Polizei ist jedoch dringend auf Zeugenhinweise angewiesen, um den Täter ausfindig zu machen. Die Polizei aus Peine hat bereits mehrere Anzeigen erhalten und sucht nach weiteren Zeugen, die möglicherweise Informationen über den Täter haben können. Die Telefonnummer für Anzeigen lautet (05171) 9990.