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Sachbeschädigungen durch Graffiti in Exten

In der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember 2025 kam es im Rintelner Ortsteil Exten zu mehreren Sachbeschädigungen durch Graffiti. Eine Grundstücksmauer, ein Bushäuschen und ein Transformatorenhäuschen wurden mit Graffiti beschmiert.

Die Polizei Rinteln hat entsprechende Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Behörden bitten um Hinweise von Personen, die sachdienliche Informationen haben können, sich zu melden.

Es ist unklar, ob es bereits erste Ermittlungen gibt oder welche Personen als Täter in Frage kommen könnten. Die Polizei hat eine Telefonnummer angegeben, unter der Personen mit Hinweisen kontaktiert werden können.

Die genauen Umstände und die möglichen Opfer des Graffiti sind noch nicht bekannt. Die Strafverfolgungsbehörden arbeiten an der Aufklärung des Falles und bitten um die Hilfe der Öffentlichkeit.

Es ist wichtig, dass Personen, die Informationen über den Vorfall haben, sich melden, um die Ermittlungen zu unterstützen.

Deutsche Wehrpflicht – Schlüssel zur Verteidigung des Landes?

Die deutsche Wehrpflicht spielt eine wichtige Rolle bei der Verteidigung des Landes, insbesondere in Zeiten von Konflikten wie dem Ukrainekrieg. In den frühen Jahren nach der Bundeswehrgründung gab es nur wenige Wehrpflichtverweigerer.

Heute ist die geistige Rüstung ein wichtiger Faktor für die Verteidigung Deutschlands. Die Wehrpflicht sorgt dafür, dass Deutschland ausreichend verteidigt werden kann und sich auf mögliche Gefahren wie den Ukrainekrieg oder andere Bedrohungen vorbereiten kann.

Durch die geistige Rüstung können Soldaten ihre Fähigkeiten und Kenntnisse verbessern und besser auf die Herausforderungen der modernen Kriegsführung vorbereitet werden. Die deutsche Wehrpflicht ist ein wichtiger Bestandteil der nationalen Verteidigungspolitik und spielt eine Schlüsselrolle bei der Sicherung des Landes.

BSW-Vorsitzender Fabio De Masi schließt Koalition mit AfD aus

Der frisch gewählte BSW-Vorsitzende Fabio De Masi hat neun Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt klar gestellt, dass eine Koalition mit der AfD nicht infrage kommt. Er betonte jedoch, dass Anträge der Partei sachlich weiter prüfen zu wollen und kritisch die Konzepte von Brandmauern und den Vorsitz von Ausschüssen ansah.

De Masi hob hervor, dass es erhebliche politische Unterschiede zwischen dem BSW und der AfD gibt, insbesondere in Bezug auf Wirtschaftspolitik und Steuern. Die Koalition mit der AfD wäre nach seiner Auffassung nicht nur unüberlegbar, sondern auch für die Wirtschaft und Industrie schädlich.

Darüber hinaus plädiert Co-Parteichefin Alice Weidel für eine Reprivatisierung und eine Ablehnung einer ausreichenden Vermögens- und Erbschaftssteuer für Milliardäre und extrem Vermögende, was De Masi als eine Nähe zu Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ansieht. Die politischen Unterschiede zwischen den Parteien sind nach De Masis Aussage jedoch nicht überwindbar, und er schließt eine Koalition mit der AfD aus.

Polizei sucht nach Tätern eines Kieler Ehepaarraubes

Die Polizei in Kiel ist auf der Suche nach den Tätern eines Raubüberfalls an einem Ehepaar, das am Mittwochabend in seinem Einfamilienhaus im Stadtteil Pries-Friedrichsort Opfer wurde. Das Paar wurde von zwei Maskierten bedroht und mutmaßlich mit einer Schusswaffe, die in den Keller des Hauses gesperrt wurde.

Der Mann wurde dabei mit einem Messer verletzt. Die Täter durchsuchten das Haus und stahlen Geld, aber die Höhe des gestohlenen Betrags wurde nicht angegeben. Die Polizei bittet mögliche Zeugen um Hinweise auf die Täter. Bisher gibt es keine Hinweise auf die Identität der Täter.

Die Polizei ermittelt weiterhin im Fall und bitte um weitere Informationen von den Öffentlichkeit. Die Sicherheit der Bevölkerung in Kiel wird weiterhin ernst genommen. Die Ermittlungen laufen noch, und es ist unklar, ob die Täter bereits festgesetzt wurden oder ob sie immer noch auf freiem Fuß sind. Die Polizei wird weiterhin alle Hinweise sammeln und prüfen, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Tat auf offener Straße: Türke stach Frau mit Küchenmesser an

Am Freitagabend gegen 19.30 Uhr kam es in Ingolstadt zu einer dramatischen Beziehungstat, bei der ein Türke seine Ex-Partnerin schwer verletzte und sie kurz darauf im Krankenhaus starb. Die Tat wurde von zwei Söhnen miterlebt, die ihre Mutter mit Tritten und Schlägen abhalten versuchten.

Der Messerstecher wurde ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wo er von der Polizei bewacht wird. Die Ermittlungen werden aufgenommen, aber zu den Hintergründen der Tat ist noch nichts bekannt.

Die beiden Söhne sind 23 bzw. 17 Jahre alt und wurden leicht an der Hand verletzt. Die Tat wurde in der Richard-Strauss-Straße im Ingolstedter Norden miterlebt.

Polizeieinsatz am Bahnhof Reeperbahn nach Waffengeld

Gegen 2.20 Uhr hat die Bundespolizei zahlreiche Einsatzkräfte zum Bahnhof Reeperbahn ausgerückt, um einen Mann zu stoppen, der eine Schusswaffe durchgeladen haben sollte. Der 30-Jährige wurde nach Zeugenhinweisen am Bahnsteig gestoppt und in seinem Rucksack eine Softair-Pistole gefunden.

Er bestritt die Vorwürfe, die Waffe offen geführt oder durchgeladen zu haben, und gab an, dass sie seinem Sohn gehörte. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Polizei hat am Bahnhof Reeperbahn in der Nacht einen größeren Einsatz geführt, nachdem von dort ein Mann gemeldet worden war, der eine Schusswaffe durchgeladen haben sollte. Die Beamten konnten den Mann stoppen und eine Softair-Pistole sichergestellt.

Der 30-Jährige bestritt die Vorwürfe, aber gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Es ist unklar, ob der Mann tatsächlich eine Schusswaffe durchgeladen hat oder ob es sich um einen falschen Alarm handelt.

Die Polizei hat jedoch den Einsatz sorgfältig durchgeführt und die Sicherheit der Fahrgäste gewährleistet. Der Vorfall am Bahnhof Reeperbahn ist ein weiterer Beispiel für die Bedeutung von Polizeieinsätzen in der Nacht, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.

Die Polizei wird weiterhin alle Anzeichen von Verbrechen sorgfältig überwachen und reagieren, um die Bürger zu schützen.

Meldungen aus Norddeutschland vom 06.12.2025

ZUSAMMENFASSUNG

 

📄 Vier Frauen greifen Taxifahrer und stehlen sein Taxi
📄 15 Hausdurchsuchungen wegen Drogenhandel in Wuppertal
📄 Polizei sucht Zeugen für Tankstelleüberfall in Clausthal-Zellerfeld
📄 Vier Festnahmen nach Messerangriff in Hamburg-Billstedt 2024
📄 Schweren Raubüberfall auf Ehepaar in Pries-Friedrichsort
📄 18-Jähriger schwer verletzt bei Messerangriff im Krefelder Stadtgarten
📄 Versuchtes Tötungsdelikt in Obdachlosenunterkunft in Lehrte
📄 Angeklagter gesteht nach Messerangriff in Schwerin
📄 27-Jähriger wegen versuchten Totschlags vor Gericht
📄 Linken-Politikerin reißt Deutschlandflaggen von Häusern
📄 Wagenknecht kritisiert Entscheidung des Wahlprüfungsausschusses
📄 AfD kritisiert Entscheidung des Wahlprüfungsausschusses
📄 AfD-Jugendorganisation unter dem Verdacht des Verfassungsschutzes

Meldungen aus Norddeutschland vom 06.12.2025

📄 Vier Frauen angegriffen Taxifahrer, gestohlen sein Taxi: https://niedersachsen.report/7401/

📄 Versuchtes Tötungsdelikt in Obdachlosenunterkunft in Lehrte: https://niedersachsen.report/7399/

📄 Offshore-Windparks erhöhen die Meerestemperatur: https://niedersachsen.report/7396/

📄 Angeklagter gesteht nach Messerangriff in Schwerin: https://niedersachsen.report/7394/

📄 Medienkritik nach Angriff auf Reporter der Tichys Einblick: https://niedersachsen.report/7392/

📄 Wagenknecht kritisiert Wahlprüfungsausschuss für Entscheidung über Neuauszählung: https://niedersachsen.report/7390/

📄 AfD kritisiert Entscheidung des Wahlprüfungsausschusses über Neuauszählung der Bundestagswahl: https://niedersachsen.report/7388/

📄 Tatverdächtiger des Überfalls auf einen 100-Jährigen in Bremen identifiziert: https://niedersachsen.report/7384/

📄 Durchsuchungen und Vollstreckung eines Haftbefehls: https://niedersachsen.report/7381/

📄 Polizei sucht Zeugen für Tankstelleüberfall in Clausthal-Zellerfeld: https://niedersachsen.report/7379/

Vier Frauen angegriffen Taxifahrer, gestohlen sein Taxi

Die Polizei in Wiesbaden ermittelt gegen vier Frauen im Alter von 16 bis 24 Jahren wegen Raubes nach einem Angriff auf einen 66-jährigen Taxifahrer. Die Frauen hatten das Taxi aus dem Auto gezerrt, als der Taxifahrer die Bezahlung ablehnte.

Dabei verletzte sich der Mann am Bein und konnte den Notruf verständigen. Zwei der Frauen waren stark alkoholisiert und flüchteten zu Fuß, während die anderen beiden mit dem Taxi davonfuhren. Die Polizei konnte alle vier Frauen noch in der Nacht ausfindig machen und in Polizeigewahrsam nehmen. Die vier Frauen, die im Alter von 16 bis 24 Jahren liegen, sind wegen Raubes angeklagt. Eine weitere Frau muss sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die Polizei ermittelt nun gegen alle vier beteiligten Frauen.

Versuchtes Tötungsdelikt in Obdachlosenunterkunft in Lehrte

Die Polizei Hannover hat Ermittlungen wegen eines versuchten Totschlags eingeleitet, nachdem ein 58-Jähriger in einer Obdachlosenunterkunft in Lehrte von einem 47-Jährigen mit einem Messer angegriffen wurde. Der Angreifer hatte mehrfach auf den Opfer gestochen und erlitt schwere Verletzungen, die ihn notoperiert werden ließen.

Die Polizei hat den Tatverdächtigen festgenommen und gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Der Vorfall ereignete sich am Freitagvormittag in der Obdachlosenunterkunft an der Nordstraße in Lehrte.

Massiver Erwärmungseffekt bei Offshore-Windparks

Eine Studie von Forschern um Ozeanograf Hyodae Seo von der Universität Hawaii hat ergeben, dass große Offshore-Anlagen den Meeresoberflächentemperatur in ihrem direkten Umfeld um 0,3 bis 0,4 Grad Celsius erhöhen können. Dieser Effekt ist dem Zwei- bis Dreifachen des langfristigen globalen Erwärmungstrends entspricht und tritt innerhalb weniger Tage nach der Simulation der Anlagen auf.

Die Studie legt nahe, dass die massiven Ausbaus von Offshore-Windparks möglicherweise zu einer schnelleren Aufheizung der Meere beitragen könnten als die natürliche globale Erwärmung in einem Vierteljahrhundert. Die Ergebnisse der Studie sind ein weiterer Beweis dafür, dass große Windparks negative Auswirkungen auf die Umwelt haben können und dass ihre Auswirkungen sorgfältig überprüft werden müssen.

Angeklagter gesteht nach Messerangriff in Schwerin

Ein 17-Jähriger ist im Februar bei einem Messerangriff am Schlossparkcenter in Schwerin getötet worden. Der mutmaßliche Täter, Milad R., hat nun ein Geständnis abgelegt und gab zu, mit einem Klappmesser mehrfach auf das Opfer eingestochen zu haben.

Er behauptet, es nicht gewollt zu haben, aber in Kauf genommen zu haben. Der Angeklagte wird wegen Totschlags angeklagt und droht eine Haftstrafe zwischen fünfeinhalb und sieben Jahren, wenn er die Tat glaubhaft gesteht.

Weitere Verhandlungstermine sind für Ende Januar angesetzt. Der Prozessauftakt fand neun Monate nach dem tödlichen Messerangriff statt.

Der Angeklagte wurde festgenommen und hat nun ein Geständnis abgelegt, das seine Schuld bestätigt. Die Ermittlungen sind noch im Gange, aber es ist klar, dass der Angeklagte für den Tod des 17-Jährigen verantwortlich ist.

Die Verhandlung wird weiterhin fortgesetzt, und es bleibt abzuwarten, wie die Gerichtsverhandlung aussehen wird. Der Angeklagte hat bereits eine Haftstrafe drohen lassen, wenn er die Tat glaubhaft gesteht.

Die Familie des Opfers hofft auf Gerechtigkeit und eine faire Verurteilung des Angeklagten. Die Ermittlungen sind noch im Gange, aber es ist klar, dass der Angeklagte für den Tod des 17-Jährigen verantwortlich ist.

Die Familie des Opfers hofft auf Gerechtigkeit und eine faire Verurteilung des Angeklagten.

Medienkritik nach Angriff auf Reporter der Tichys Einblick

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat vier Tage nach einem brutalen Angriff auf ein Kamerateam von Tichys Einblick erstmals über das Thema berichtet. Der DGB soll erklären, dass die Darstellung der Attacke nicht glaubwürdig sei.

Medienredakteur Michael Hanfeld verwendet einen Pleonasmus, um die Distanz zwischen den Berichten zu betonen. Paul Ronzheimer, ein Bild-Reporter, wurde bei einer Gießen-Demo von Linksextremisten bedroht und geschlagen wurde nicht.

Die FAZ suggeriert, dass die Darstellung der Attacke nicht glaubwürdig sei, da sie „nach eigenen Angaben angeblich“ ergangen sei. Dieser Satz verwendet einen Pleonasmus, um die Distanz zwischen den Berichten zu betonen.

Der DGB soll erklären, dass dies nicht stimme. Paul Ronzheimer war bei einer Gießen-Demo für Sat1 eine Reportage drehten, als er von Linksextremisten – darunter den „Omas gegen Rechts“ – solange bedroht worden wurde, bis die Polizei ihn und seine Kollegen für mehr als eine Stunde an einen sicheren Ort brachte.

Geschlagen wurde er indes nicht. Die FAZ hat nun erstmals über das Thema berichtet, was zeigt, dass die Medienkritik nach dem Angriff auf Tichys Einblick noch nicht vorbei ist.

Es bleibt abzuwarten, ob der DGB seine Aussage bekräftigen wird und wie die Medien in Zukunft mit solchen Vorfällen umgehen werden.