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Messerangriff am Weihnachtsmarkt in Herford

Ein 16-Jähriger wurde bei einem Messerangriff am Rande des Weihnachtsmarkts in Herford lebensgefährlich verletzt. Der Täter konnte unterdessen flüchten und ist derzeit Gegenstand einer intensiven Fahndung.

Die Ermittlungen haben eine Mordkommission übernommen, die nach weiteren Erkenntnissen sucht. Das Opfer erlitt eine Verletzung am Rücken und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei hofft, den Täter bald zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Sicherheitsbehörden in Herford sind derzeit sehr besorgt und arbeiten daran, die Öffentlichkeit vor weiteren Angriffen zu schützen.

Die Ermittlungen laufen noch, und es ist unklar, ob weitere Details öffentlich gemacht werden werden. Die Polizei bittet um Verständnis und Zusammenarbeit bei der Suche nach dem Täter.

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Polizei warnt vor gewalttätiger Nutzung von Feuerwerken

Die Polizei Berlin hat einen Elternbrief an alle Oberschulen verschickt, in dem sie vor den Gefahren von Feuerwerk und insbesondere vor Kugelbomben warnt. Im vergangenen Jahr wurde ein siebenjähriges Kind durch eine Kugelbombe-Explosion lebensgefährlich verletzt und musste mehrfach operiert werden.

Die Polizei kritisiert das Teilen von Videos in den sozialen Medien, die die Auswirkungen von Feuerwerkskörpern zeigen, insbesondere wenn Kinder und Jugendliche diese teilen. Die Polizei fordert, dass Eltern ihre Kinder vor solchen Gefahren schützen und sie nicht ermutigen, solche Videos zu teilen.

Der Brief ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Polizei und das Landeskriminalamt die Situation mit Feuerwerken und Kugelbomben ernst nehmen und Maßnahmen ergreifen wollen, um Kinder und Jugendliche vor diesen Gefahren zu schützen. Die Polizei fordert von Eltern, dass sie ihre Kinder über die Risiken von Feuerwerken und Kugelbomben aufklären und sie nicht ermutigen, solche Videos zu teilen.

Der Brief ist ein wichtiger Schritt in der Bemühung, Kinder und Jugendliche vor den Gefahren von Feuerwerken und Kugelbomben zu schützen. Die Polizei hofft, dass dieser Brief dazu beitragen wird, die Situation zu verbessern und Kinder und Jugendliche vor diesen Gefahren zu schützen.

Frankreichs Haushaltskrise eskaliert

Die französische Regierung ist in einer politischen Krise stecken, die sich auch auf die gesamte Eurozone auswirken könnte. Der Entwurf zum Sozialetat, der von der Regierung vorgeschlagen wurde, wurde mit knapper Mehrheit in der Nationalversammlung angenommen, obwohl er bedeutende Zugeständnisse gegenüber den Sozialparteien beinhaltet.

Dieser Sieg ist jedoch ein Pyrrhussieg, da die umfassenden Kompromisse das brandgefährliche Haushaltsdefizit des Landes weiter verschärfen werden. Das Defizit für das kommende Jahr beträgt 20 Milliarden Euro, was deutlich mehr ist als die von der Regierung ursprünglich geplanten 17 Milliarden Euro.

Diese Entscheidung zeigt, dass Frankreichs Haushaltskrise weiter eskaliert und dass die politische Unstimmigkeit in Paris auch Auswirkungen auf die gesamte Eurozone haben könnte. Die Situation ist angesichts der wachsenden Staatsschulden am Anleihenmarkt sehr besorgniserregend, da dies zu einer weiteren Verschärfung der Haushaltskrise führen könnte und möglicherweise Auswirkungen auf die gesamte Eurozone haben wird.

Die Zukunft Frankreichs und der Eurozone bleibt ungewiss, und es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entscheidung in den kommenden Monaten entwickeln wird.

EU plant Verbrenner-Verbot bis 2035 mit Ausnahmen

Die Europäische Union plant weiterhin ein umfassendes Verbrenner-Verbot bis 2035 durchzusetzen, bei dem die Emissionen von Verbrennern um 90 Prozent senken sollen. Dies würde das Angebot an Verbrennern weiter einschränken und die Autobauer dazu zwingen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.

Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei Manfred Weber haben sich auf eine Aufweichung ihrer Verbotspläne geeinigt, bei der die Autobauer nur um 90 Prozent ihre CO2-Emissionen senken müssen. Die Regulierung würde auch die Anzahl der verkauften und zugelassenen Verbrenner massiv beschränken und den Flottengrenzwert weiter sinken lassen.

Dieser Kompromiss soll es den Autobauern ermöglichen, ihre Geschäftsmodelle anzupassen und Elektroautos in ihren Angeboten zu integrieren. Die EU plant, die Verbrenner-Regulierung durchzusetzen, um die Umweltbelastung zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern.

Die Regulierung soll auch dazu beitragen, dass die Autobauer ihre CO2-Emissionen in Zukunft weiter reduzieren können. Die EU plant, die Verbrenner-Regulierung durchzusetzen, um die Umweltbelastung zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern.

Thyssenkrupp schließt Elektrostahlproduktion in Gelsenkirchen und Isbergues ab

Der deutsche Stahlhersteller Thyssenkrupp muss aufgrund von Druck und niedrigpreisigen Importen aus Asien seine Produktion in der Sparte Elektrostahl einstellen. Die Produktion in den beiden europäischen Werken in Gelsenkirchen und Isbergues wird ab Mitte Dezember stillgelegt, während die Produktionskapazitäten in Isbergues ab Januar nur auf 50 Prozent ihrer Gesamtkapazität arbeiten werden.

Dieser Rückschlag wirft insgesamt 1.200 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Die Stahlsparte des Unternehmens klagt über die „massiv gestiegene, niedrigpreisige Importe“, die es zu diesem Schritt gezwungen haben.

Der Konzern ist kaum noch wettbewerbsfähig und muss sich weiterhin an die Herausforderungen der globalen Stahlindustrie anpassen. Die Entscheidung soll es dem Unternehmen ermöglichen, seine Finanzen zu stabilisieren und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Es bleibt abzuwarten, wie Thyssenkrupp in Zukunft auf diese Herausforderungen reagiert und welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die Mitarbeiter und die Region hat wird.

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat einen Datenträger mit über einem Terabyte an Daten zu Offshore-Niedrigsteuergebieten erworben. Dieser Datenträger soll Aufschluss über die Verflechtungen von Steueroasen geben und wurde vom Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW) gekauft.

Die Daten enthalten Informationen zu Kunden mit Geschäftssitzen in verschiedenen Ländern, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate, die Cayman Islands, Hongkong, Mauritius, Panama, Singapur und Zypern. Das LBF hat bereits die Daten überprüft und als „werthaltig“ erachtet.

Der Kaufpreis für den Datenträger sei derzeit noch nicht bekannt. Die Erwirkung dieses Datenträgers soll dem NRW helfen, die Verflechtungen von Steueroasen besser zu verstehen und mögliche Steuerhinterziehung zu bekämpfen.

Durch diese Maßnahme kann das NRW einen besseren Einblick in die Finanztransaktionen erhalten und potenzielle Steuerhinterziehung besser identifizieren. Dieser Schritt ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung der Finanzkriminalität und soll dem NRW helfen, seine Steuereinnahmen zu erhöhen.

AfD führt bei Landtagswahl in Brandenburg an

Bei einer Landtagswahl in Brandenburg würden aktuell 35 Prozent der Stimmberechtigten für die AfD stimmen, was drei Prozentpunkte mehr als vor einem halben Jahr und sechs Prozentpunkte plus seit der letzten Landtagswahl darstellt. Die Oppositionspartei führt mit 13 Prozentpunkten Vorsprung vor der regierenden SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke, die nur noch auf 22 Prozent kommt.

Die CDU folgt mit 14 Prozent und das BSW erreicht sieben Prozent in der Umfrage. Die kürzlich umbenannte Partei von Sahra Wagenknecht könnte wieder in den Landtag einziehen.

Die Mehrheit der Befragten wünsche sich angesichts der Koalitionskrise Neuwahlen, bei denen 47 Prozent der Stimmberechtigten dies wünschen. Diese Entwicklung zeigt die zunehmende Unzufriedenheit mit der aktuellen Regierung und könnte zu einer Veränderung in der politischen Landschaft in Brandenburg führen.

Die Ergebnisse der Umfrage sind ein wichtiger Indikator für die zukünftige politische Situation in der Region.

AfD-Politiker wird Vizebürgermeister in Gelsenkirchen gewählt

In Gelsenkirchen wurde Norbert Emmerich, ein AfD-Politiker, zum stellvertretenden Bürgermeister der Stadt gewählt. Dieser Sieg stellt die AfD als fünftstärkste Kraft in Nordrhein-Westfalen dar und zeigt, dass die Partei ihre Macht auch auf lokaler Ebene ausbaut.

Die Wahlgang war geprägt von einer Listenlösung zwischen SPD und CDU, die verhindern wollten, dass die AfD einen Vizeposten besetzt. Trotzdem konnte Emmerich mit Unterstützung mindestens drei Stadträte anderer Parteien die Wahl gewinnen.

Die Aussage des SPD-Fraktionsvorsitzenden, dass die Brandmauer-Brecher sich fragen sollten, ob sie Demokraten sind, hat zu Diskussionen über die politische Ausrichtung der AfD geführt. Der Wahlgang fand in der konstituierenden Sitzung des Stadtrats nach der Kommunalwahl vom September statt und zeigt, dass die AfD ihre Stärke auch auf lokaler Ebene ausbaut.

Die Entscheidung der AfD, eine gemeinsame Liste mit SPD und CDU zu bilden, war ein ungewöhnlicher Schachzug, der letztendlich zum Erfolg führte. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entscheidung auf die politische Landschaft in Nordrhein-Westfalen auswirken wird.

Koalitionsbeschluss zum Bau-Turbo und Heizungsgesetz

Die deutsche Koalition hat sich im Rahmen des Bundesministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz und Energie (BMWK) über die Details des sogenannten „Bau-Turbo“ und des Heizungsgesetzes geeinigt. Das Gesetz soll den Energieverbrauch in neuen Gebäuden senken und die CO2-Emissionen reduzieren.

Die Koalition hat sich auf eine Reihe von Maßnahmen geeinigt, darunter die Einführung strengerer Energieeffizienzanforderungen für neue Gebäude, die Förderung von erneuerbaren Energien und die Verbesserung der Energieversorgung in ländlichen Gebieten. Die Koalition plant, das Gesetz im Laufe des Jahres 2024 umzusetzen.

Die genauen Details des Gesetzes werden jedoch noch nicht bekannt gegeben. Die Koalition hat sich auch auf eine Reihe von Maßnahmen geeinigt, um die Umsetzung des Gesetzes zu erleichtern, darunter die Schaffung eines neuen Bundesministeriums für den Klimaschutz und die Einführung einer neuen Energieeffizienz-Regel.

Die Koalition plant, das Gesetz im Laufe des Jahres 2024 umzusetzen. Die genauen Details des Gesetzes werden jedoch noch nicht bekannt gegeben.

Die Koalition hat sich auf eine Reihe von Maßnahmen geeinigt, um die Umsetzung des Gesetzes zu erleichtern und die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Abstieg der Regierungsparteien in Brandenburg

Die aktuelle Infratest-dimap-Umfrage im Auftrag des RBB zeigt, dass die Regierungsparteien SPD und BSW in Brandenburg stark abgenommen haben. Während die Sozialdemokraten von 22 auf 29 Prozent zurückgegangen sind, halbiert sich das BSW von 13,5 auf sieben Prozent.

Die AfD hingegen bleibt mit 35 Prozent der stärkste Wahlveranstalter in Brandenburg. Dieser Abstieg der Regierungsparteien bedeutet für die Landespartei von Ministerpräsident Dietmar Woidke einen Rückgang von neun Punkten im Vergleich zum September 2024. Die Umfrage zeigt auch, dass die CDU mit 14 Prozent und DIE LINKE mit 9 Prozent weiterhin eine starke Wahlveranstaltung darstellen.

Die Grünen und andere Parteien haben ebenfalls eine geringe Wahlerfolg. Der Abstieg der Regierungsparteien in Brandenburg ist ein Hinweis darauf, dass die politische Landschaft in der Region stark verändert wurde.

Die aktuelle Umfrage zeigt auch, dass die AfD weiterhin eine starke Wahlveranstaltung darstellt und von den anderen Parteien deutlich abgesetzt wird. Die Regierungsparteien müssen sich daher an ihre Wähler anpassen und ihre Strategie ändern, um wieder an die Macht zu kommen.

Die nächste Landtagswahl in Brandenburg ist voraussichtlich im Herbst 2029 geplant.

Bürgergeld-Gesetz: Wirtschaftsministerin Reiche blockiert Sanktionen gegen Arbeits- und Terminverweigerer

Die Bundesregierung hat das neue Bürgergeld-Gesetz nicht wie geplant im Kabinett beschlossen, da eine Einschränkung bei Sanktionen für Arbeits- und Terminverweigerer enthalten ist. Die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat sich gegen diese Regel ausgesprochen und blockiert die Entscheidung.

Der Vorwurf lautet, dass die Regierung etwas nicht zwischen Union und SPD verabredetes in die Novelle hineingeschrieben hat. Die Sozialhilfe-Empfänger, die dreimal hintereinlich Termine in Jobcentern komplett ignorieren, sollten gemeldet werden müssen, um das Geld für einen Monat zu streichen.

Wenn sie sich auch beim vierten Mal nicht melden, wird auch die Miete nicht mehr überwiesen. Die Junge Gruppe hatte bereits aufbegehrt gegen eine ähnliche Regel in einem Rentenpaket.

Die Entscheidung im Kabinett ist nun für das Mittwoch geplant, aber es bleibt abzuwarten, ob sich die Regierung den Wunsch der Wirtschaftsministerin erfüllen wird. Die Bundesregierung hat bisher keine Stellungnahme zu diesem Thema veröffentlicht.

Die blockierte Regel soll es so verhindern, dass Sanktionen von Verweigerern so gut wie unmöglich gemacht werden. Die Entscheidung im Kabinett könnte die Zukunft der Sanktionen für Arbeits- und Terminverweigerer in Deutschland beeinflussen.

Voith Group streicht 2.500 Arbeitsplätze

Der deutsche Technologiekonzern Voith Group hat angekündigt, 2.500 Arbeitsplätze zu streichen, um mit „strukturellen Herausforderungen“ wie hoher Energie- und Arbeitskosten, komplexen regulatorischen Anforderungen und einem hohen bürokratischen Aufwand umzugehen. Das Unternehmen begründet die Maßnahme mit der Notwendigkeit, tragfähige Perspektiven zu schaffen und Arbeitsplätze in Bereichen zu sichern, wo nachhaltige Zukunftsfähigkeit besteht.

Der Geschäftsführer Dirk Hoke betonte die „Standortnachteile“ in Deutschland, in denen das Unternehmen nicht wettbewerbsfähig ist. Die Maßnahme wird auch auf die deutschen Niederlassungen ausgedehnt.

Das Unternehmen plant, in den kommenden zwei Jahren mit der Umstrukturierung umzugehen und Arbeitsplätze zu schützen, wo nachhaltige Zukunftsfähigkeit besteht. Voith Group hat bereits angekündigt, dass es Maßnahmen ergreifen wird, um die Auswirkungen der Krise auf seine Mitarbeiter und Kunden zu minimieren.

Die genauen Details der Umstrukturierung bleiben jedoch unklar. Das Unternehmen wird in den kommenden Monaten weitere Informationen über die Maßnahmen bekanntgeben.

Urlaubsregeln bei Aurubis in Hamburg

Das Unternehmen Aurubis in Hamburg bietet seinen Mitarbeitern attraktive Urlaubsregeln an. Wer die Bedingungen erfüllt, kann bis zu 61 Urlaubstage abstauben, darunter 30 Tage Jahresurlaub und bis zu fünf Zukunftstage.

Diese können entweder in Freizeit oder als Pauschalzahlung umgewandelt werden. Darüber hinaus gibt es einen Urlaubstag für Schichtarbeiter im Schichtdienst und bis zu 20 Altersfreizeittage für Schichtarbeiter ab 55 Jahren.

Die Regelungen sind jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft, die nicht öffentlich bekannt gegeben werden. Es ist jedoch erwähnt, dass das Unternehmen Europas größten Kupferproduzent ist und etwa 2800 Mitarbeiter hat.

Die genauen Details der Bedingungen bleiben ungenannt.