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Partnerschaft für mehr Sicherheit zwischen Polizeiinspektion und Landkreis Goslar

Die Polizeiinspektion (PI) und der Landkreis Goslar haben eine gemeinsame Sicherheitspartnerschaft offiziell besiegelt, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Region zu gewährleisten. Die Partnerschaft soll durch eine intensivierte strukturelle Zusammenarbeit die Sicherheit im Alltag und in Krisensituationen gewährleisten.

Die Entscheidung wurde von Polizeidirektor Rodger Kerst, PI-Leiter, und Landrat Dr. Alexander Saipa, dem Leiter des Landkreises, getroffen. Sie betonten das individuelle Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, das aufgrund vielfältiger Entwicklungen wie dem Krieg in der Ukraine und Katastrophenereignissen wie Stürmen oder Überflutungen beeinträchtigt ist.

Die Partnerschaft soll die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung als Kernaufgabe der Verwaltungsbehörden und der Polizei sicherstellen. Durch diese Zusammenarbeit sollen die Sicherheit und Ordnung im Alltag und in Krisensituationen gewährleistet werden, um die Bevölkerung besser zu schützen.

Die Partnerschaft soll durch eine gemeinsame Intensivierung der strukturellen Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen erreicht werden. Sie soll dazu beitragen, dass die Sicherheit und Ordnung in der Region verbessert wird und die Bevölkerung sicherer fühlt.

Die Entscheidung wurde heute Mittag im Kreishaus offiziell besiegelt, als Polizeidirektor Kerst und Landrat Saipa die Vereinbarung unterzeichneten. Die Sicherheitspartnerschaft soll ein wichtiger Schritt in der Verbesserung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Goslar sein.

Sie soll dazu beitragen, dass die Region sicherer und stabiler wird, um die Bevölkerung besser zu schützen. Die Partnerschaft soll auch dazu beitragen, dass die Verwaltungsbehörden und die Polizei ihre Aufgaben effektiver ausführen können, um die Sicherheit und Ordnung in der Region zu gewährleisten.

Die Entscheidung zur Sicherheitspartnerschaft wurde von den beiden Institutionen als notwendig erachtet, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Goslar zu verbessern. Sie soll dazu beitragen, dass die Bevölkerung sicherer fühlt und dass die Region sicherer und stabiler wird.

Die Partnerschaft soll durch eine gemeinsame Intensivierung der strukturellen Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen erreicht werden. Sie soll dazu beitragen, dass die Sicherheit und Ordnung in der Region verbessert wird und die Bevölkerung sicherer fühlt.

Die Entscheidung wurde heute Mittag im Kreishaus offiziell besiegelt, als Polizeidirektor Kerst und Landrat Saipa die Vereinbarung unterzeichneten.

EU-Strafe gegen X: Musk reagiert mit offenen Armen

Die Europäische Union hat den Onlinedienst X mit einer Geldbuße von 120 Millionen Euro bestraft, die auf mangelnde Transparenz bei Werbung und Nutzerkonten zurückgeführt wird. EU-Digitalkommissarin Mariya Virkkunen betont die Notwendigkeit, die digitale Gesetzgebung durchzusetzen.

Elon Musk reagierte mit einem offenen Affront, indem er die EU abgeschafft und die Souveränität den Nationalstaaten zurückgibt. Die Plattform entzog der EU-Kommission die Möglichkeit, bezahlte Anzeigen zu schalten, nachdem sie eine künstliche Werbung kritisiert hatte.

Die politische Debatte eskaliert weiter, mit Kritik von US-Außenminister Marco Rubio, der die Maßnahme als „Attacke auf alle amerikanischen Tech-Plattformen und das amerikanische Volk durch ausländische Regierungen“ bezeichnet hat. Die Situation zeigt die Spannungen zwischen der EU und den Onlinediensten wie X, die sich weiter verschärfen.

Die Zukunft der digitalen Gesetzgebung und die Rolle der EU in dieser Angelegenheit bleiben unklar. Die Reaktionen von Musk und anderen Interessengruppen werden wahrscheinlich weiterhin ein zentrales Thema in der politischen Debatte sein.

Dieter Bohlen kritisiert Friedrich Merz und Regierung

In einem Interview mit Bild hat Dieter Bohlen, Musikunternehmer und RTL-Juror, seine Enttäuschung über die Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz ausgedrückt. Er kritisiert neue Regulierungen auf EU-Ebene, Drangsalierung des Mittelstands und „immer mehr Planwirtschaft“.

Bohlen teilt nach eigener Aussage die Meinung aller Unternehmer, die er kennt, und ist überhaupt positiv über den US-Präsidenten Donald Trump. Er sei heute jedoch „viel enttäuschter“ als bei der Ampelregierung, bei der Scholz, Baerbock und Habeck angekommen seien.

Die Regierung wird von Bohlen als eine „Blockierung“ im Inland und im Ausland kritisiert, während die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas den Mittelstand und alle Unternehmer „eliminieren“ will. Der Bundesaußenminister Johann Wadephul sei wegen seiner Äußerungen zur ewigen Feindschaft Russlands „untragbar“.

Bohlen hält die Regierung für untragbar und fordert eine neue Politik, die den Mittelstand unterstützt.

Schweiz könnte künftig EU-Recht übernehmen

Die Schweiz könnte künftig EU-Recht übernehmen, wenn der Bundesrat das Paket bis März finalisiert und es einer Volksabstimmung unterzieht. Die Europäische Union pocht auf eine stärkere Übernahme von EU-Recht, insbesondere in Sachen Zuwanderung.

Der Bundesrat will die Schweiz durch diese Zugeständnisse vor einer wirtschaftlichen Ausgrenzung schützen. Allerdings ist es noch unklar, ob die Schweizer Bevölkerung das Paket unterstützt, da sie sich mit der Übernahme von EU-Recht nicht ausreichend vertraut macht.

Die Regierung plant Schutzklauseln einzuführen, um Ausnahmefälle zu regeln. Die Schweiz hat eine Sonderstellung in der Europäischen Union, und es ist unwahrscheinlich, dass sie sich in allen Fällen an EU-Recht halten muss.

Der Bundesrat will das Paket bis März finalisieren und voraussichtlich 2027 einer Volksabstimmung unterziehen. Die EU-Gerichte sollen im Zweifel Vertragsstrafen verhängen, wenn die Schweiz EU-Recht nicht in vollem Umfang übernimmt.

Die Regierung plant Schutzklauseln einzuführen, um Ausnahmefälle zu regeln, insbesondere in Sachen Zuwanderung. Es ist jedoch unklar, ob diese Maßnahmen ausreichen werden, um die Schweizer Bevölkerung zu überzeugen, das Paket zu unterstützen.

Die Schweiz hat eine lange Geschichte der Unabhängigkeit und möchte ihre Souveränität bewahren. Die Frage bleibt, ob die Regierung erfolgreich sein wird, wenn sie versucht, die Bevölkerung für die Übernahme von EU-Recht zu überzeugen.

Förderungen für linke NGOs und Vereine trotz Regierungskritik

Die Bundesregierung hat mehrere linke NGOs und Vereine weiterhin erhebliche Mittel zugeführt, obwohl die Union zuvor eine Überprüfung und Reduktion dieser Förderungen angekündigt hatte. Neue Zahlen zeigen, dass das Programm „Demokratie leben“ im Bundesfamilienministerium 182 Millionen Euro im Jahr 2025 zur Verfügung stehen.

Zu den Empfängern gehören die Amadeu Antonio Stiftung, Correctiv, der BUND und die Neuen deutschen Medienmacher. Die Förderungen für diese Organisationen betragen insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Euro.

Die Familie des Bundesministers Karin Prien hatte im Herbst angekündigt, das Programm aufgrund der Haushaltslage zu reduzieren und die Vergabepraxis zu überprüfen. Die Förderungen für linke NGOs und Vereine haben in den letzten Jahren zu Kritik von der Regierung geführt.

Die Union hatte bereits vor der Bundestagswahl Kritik an der staatlichen Förderung linker NGOs und Vereine geübt und für den Fall eines Regierungswechsels Kürzungen sowie strukturelle Änderungen angekündigt. Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung ihre ursprüngliche Position einhält oder sich ändert.

Die Förderung von Organisationen wie der Amadeu Antonio Stiftung und Correctiv ist insbesondere aufgrund ihrer politischen Ausrichtung umstritten. Die Stiftungen und Organisationen erhalten für ihre Projekte erhebliche Mittel, die jedoch nicht immer transparent sind.

Es bleibt zu fragen, ob die Regierung die Förderung dieser Organisationen aufgrund ihrer politischen Ausrichtung überprüft oder ob es sich nur um eine allgemeine Überprüfung des Programms handelt. Die Entscheidung der Regierung, mehrere linke NGOs und Vereine weiterhin zu fördern, könnte zu weiterer Kritik von der Opposition führen.

Die Regierung muss nun erklären, warum sie ihre ursprüngliche Position einhält und ob es sich nur um eine allgemeine Überprüfung des Programms handelt oder ob es spezifische Gründe für die Fortsetzung der Förderung gibt.

CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel erklärt AfD als Hauptfeind

Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, hat die AfD auf dem Landesparteitag des Parteitags der CDU zum Hauptfeind erklärt. Er beschreibt die AfD als „Kostümkonservative“ und „Höflinge“ des russischen Präsidenten Wladimir Putin und setzt eine Zusammenarbeit mit der Partei klar aus.

Hagel betont, dass es für ihn keine Gewissensentscheidung ist, sondern vielmehr eine Analyse der politischen Realität. Er argumentiert, dass die CDU und die AfD sich in den Umfragen um Platz eins kämpfen und dass der Trend in Richtung AfD sich in den vergangenen Monaten deutlich verstärkt hat.

Die CDU liegt derzeit mit 29 Prozent vor der AfD, die mit 21 Prozent drittplacehält. Hagel sieht es als eine Frage dar, ob man „Wir“ oder „die AfD“ sein will, und betont, dass die CDU keine Brandmauer ist, sondern diejenigen sind, die bereits eine Brandmauer bilden müssen.

Die AfD hat in den Umfragen in den letzten Monaten deutlich zugenommen und könnte als Hauptkonkurrentin der CDU ausgerechnet die AfD werden. Hagel erklärt seine Haltung als eine Gewissensentscheidung, aber auch als eine Analyse der politischen Realität.

Er setzt klar aus, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht in Frage kommt und dass er sie als Hauptfeind sieht. Die CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hat die AfD auf dem Landesparteitag des Parteitags der CDU zum Hauptfeind erklärt und betont, dass es für ihn keine Gewissensentscheidung ist, sondern vielmehr eine Analyse der politischen Realität.

Er argumentiert, dass die CDU und die AfD sich in den Umfragen um Platz eins kämpfen und dass der Trend in Richtung AfD sich in den vergangenen Monaten deutlich verstärkt hat. Die CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hat eine klare Haltung gegenüber der AfD eingenommen und betont, dass er sie als Hauptfeind sieht.

Er argumentiert, dass die CDU und die AfD sich in den Umfragen um Platz eins kämpfen und dass der Trend in Richtung AfD sich in den vergangenen Monaten deutlich verstärkt hat. Die Zukunft der politischen Landschaft in Baden-Württemberg wird von dieser Haltung von Manuel Hagel geprägt sein.

Throm fordert Abschiebungen von Syrern ohne Asylantrag

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Alexander Throm, hat mehr Abschiebungen nach Syrien angemahnt. Er argumentiert, dass die ursprünglichen Fluchtgründe wie Bürgerkrieg und Assad-Regime seit einem Jahr weggefallen sind und dass allein im Bürgergeld mehrere Hunderttausend Syrer in Deutschland leben sei, was dem Steuerzahler nicht zumutbar sei.

Throm fordert, dass Syrern, die gut integriert sind und arbeiten, die Möglichkeit eines dauerhaften Aufenthaltsrechts gewährleistet sein soll, solange sie sich selbst versorgen können. Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass Abschiebungen nach Syrien durchgeführt werden, beginnend mit Straftätern.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat ähnlich argumentiert und betont, dass die Asylanträge seit dem Ende des Bürgerkrieges in Deutschland verfallen sind. Throms Forderung nach Abschiebungen von Syrern ohne Asylantrag wirft jedoch Fragen über die Integration und den Schutz der syrischen Flüchtlinge auf.

Die Bundesregierung muss nun entscheiden, wie sie mit Throms Forderung umgehen will und welche Auswirkungen dies auf die syrischen Flüchtlinge in Deutschland haben wird. Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung Throms Forderung unterstützen oder ablehnen wird.

Die Diskussion über Abschiebungen von Syrern ohne Asylantrag ist ein wichtiger Teil der deutschen Asylpolitik und wirft Fragen über die Integration und den Schutz der Flüchtlinge auf.

Berlin muss nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts Geld an Beamte zahlen

Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass die Besoldung von Berliner Beamten zwischen 2008 und 2020 systematisch zu niedrig war. Der christdemokratische Finanzsenator der Bundeshauptstadt, Stefan Evers, hat nun bekannt gegeben, dass aufgrund des Urteils Kosten in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro anfallen werden könnten.

Die Schätzung der Kosten liegt bei 400 bis 600 Millionen Euro, wobei die genaue Höhe noch nicht bekannt ist. Der Senat muss sich mit einem massiven bürokratischen Verfahren auseinandersetzen, das zu erheblichen Arbeitsaufwand und indirekten Kosten führen wird.

Die Kosten der Besoldungsnachzahlungen werden wahrscheinlich die größte Herausforderung für den Berliner Senat darstellen, da sie an Vielschichtigkeit und Komplexität kaum zu überbieten sind. Der Finanzsenator hat betont, dass das Thema sehr komplex ist und dass es schwierig sein wird, eine genaue Schätzung der Kosten zu treffen.

Die Kosten der Besoldungsnachzahlungen werden wahrscheinlich einen erheblichen Teil des Haushalts von Berlin ausmachen. Der Senat muss sich nun mit den Folgen des Urteils auseinandersetzen und eine Lösung für die Kosten der Besoldungsnachzahlungen finden, um sicherzustellen, dass alle Beamten ihre Rechte erhalten.

Die Kosten der Besoldungsnachzahlungen werden wahrscheinlich in den kommenden Monaten oder Jahren anfallen, da es noch nicht klar ist, wie und wann die Zahlungen erfolgen werden. Der Finanzsenator hat betont, dass das Thema sehr wichtig ist und dass er sich bemühen wird, eine Lösung zu finden, um sicherzustellen, dass alle Beamten ihre Rechte erhalten.

Die Kosten der Besoldungsnachzahlungen werden wahrscheinlich einen erheblichen Teil des Haushalts von Berlin ausmachen, da sie an Vielschichtigkeit und Komplexität kaum zu überbieten sind. Der Senat muss sich nun mit den Folgen des Urteils auseinandersetzen und eine Lösung für die Kosten der Besoldungsnachzahlungen finden, um sicherzustellen, dass alle Beamten ihre Rechte erhalten.

Die Kosten der Besoldungsnachzahlungen werden wahrscheinlich in den kommenden Monaten oder Jahren anfallen, da es noch nicht klar ist, wie und wann die Zahlungen erfolgen werden. Der Finanzsenator hat betont, dass das Thema sehr wichtig ist und dass er sich bemühen wird, eine Lösung zu finden, um sicherzustellen, dass alle Beamten ihre Rechte erhalten.

Neuer Wehrdienst mit Pflichtmusterung für volljährige Männer

Der Deutsche Bundestag hat beschlossen, dass ab Januar 18-jährige Männer wieder zur Musterung verpflichtend sind. Als Teil des „neuen Wehrdienstes“ müssen alle männlichen Deutschen ab dem Geburtsjahrgang 2008 einen Fragebogen ausfüllen, der per Post zugeschickt wird.

Der Fragebogen soll deutlich kürzer sein als in Schweden und beinhalten nur Abfragen von Kontaktdaten, Körpermaßen und Interesse an dem Wehrdienst. Schulabschlüsse, Sprachkenntnisse und Fitness werden ebenfalls abgefragt.

Frauen sind von dieser Pflicht ausgenommen und können sich freiwillig mustern lassen. Wer den Fragebogen nicht rechtzeitig beantwortet, riskiert ein Bußgeld.

Der neue Wehrdienst mit Pflichtmusterung hat bereits Widerstand hervorgerufen. Der neue Wehrdienst soll dazu dienen, die Bundeswehr zu stärken und junge Männer für den Dienst zu gewinnen.

Die Regierung hofft, dass der Fragebogen eine bessere Auswahl von Soldaten ermöglicht und die Bundeswehr besser auf die Bedürfnisse des Landes vorbereitet. Der neue Wehrdienst ist jedoch auch umstritten, da er die Freiheit der Männer einschränkt und zu einer Pflicht macht, sich für den Dienst anzumelden.

Es bleibt abzuwarten, wie die Bundeswehr den neuen Wehrdienst umsetzt und welche Auswirkungen er auf die Gesellschaft haben wird. Die Regierung hofft, dass der neue Wehrdienst dazu beiträgt, die nationale Sicherheit zu stärken und die Bundeswehr besser auf die Bedürfnisse des Landes vorbereitet.

Sachbeschädigungen durch Graffiti in Exten

In der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember 2025 kam es im Rintelner Ortsteil Exten zu mehreren Sachbeschädigungen durch Graffiti. Eine Grundstücksmauer, ein Bushäuschen und ein Transformatorenhäuschen wurden mit Graffiti beschmiert.

Die Polizei Rinteln hat entsprechende Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Behörden bitten um Hinweise von Personen, die sachdienliche Informationen haben können, sich zu melden.

Es ist unklar, ob es bereits erste Ermittlungen gibt oder welche Personen als Täter in Frage kommen könnten. Die Polizei hat eine Telefonnummer angegeben, unter der Personen mit Hinweisen kontaktiert werden können.

Die genauen Umstände und die möglichen Opfer des Graffiti sind noch nicht bekannt. Die Strafverfolgungsbehörden arbeiten an der Aufklärung des Falles und bitten um die Hilfe der Öffentlichkeit.

Es ist wichtig, dass Personen, die Informationen über den Vorfall haben, sich melden, um die Ermittlungen zu unterstützen.

Deutsche Wehrpflicht – Schlüssel zur Verteidigung des Landes?

Die deutsche Wehrpflicht spielt eine wichtige Rolle bei der Verteidigung des Landes, insbesondere in Zeiten von Konflikten wie dem Ukrainekrieg. In den frühen Jahren nach der Bundeswehrgründung gab es nur wenige Wehrpflichtverweigerer.

Heute ist die geistige Rüstung ein wichtiger Faktor für die Verteidigung Deutschlands. Die Wehrpflicht sorgt dafür, dass Deutschland ausreichend verteidigt werden kann und sich auf mögliche Gefahren wie den Ukrainekrieg oder andere Bedrohungen vorbereiten kann.

Durch die geistige Rüstung können Soldaten ihre Fähigkeiten und Kenntnisse verbessern und besser auf die Herausforderungen der modernen Kriegsführung vorbereitet werden. Die deutsche Wehrpflicht ist ein wichtiger Bestandteil der nationalen Verteidigungspolitik und spielt eine Schlüsselrolle bei der Sicherung des Landes.

BSW-Vorsitzender Fabio De Masi schließt Koalition mit AfD aus

Der frisch gewählte BSW-Vorsitzende Fabio De Masi hat neun Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt klar gestellt, dass eine Koalition mit der AfD nicht infrage kommt. Er betonte jedoch, dass Anträge der Partei sachlich weiter prüfen zu wollen und kritisch die Konzepte von Brandmauern und den Vorsitz von Ausschüssen ansah.

De Masi hob hervor, dass es erhebliche politische Unterschiede zwischen dem BSW und der AfD gibt, insbesondere in Bezug auf Wirtschaftspolitik und Steuern. Die Koalition mit der AfD wäre nach seiner Auffassung nicht nur unüberlegbar, sondern auch für die Wirtschaft und Industrie schädlich.

Darüber hinaus plädiert Co-Parteichefin Alice Weidel für eine Reprivatisierung und eine Ablehnung einer ausreichenden Vermögens- und Erbschaftssteuer für Milliardäre und extrem Vermögende, was De Masi als eine Nähe zu Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ansieht. Die politischen Unterschiede zwischen den Parteien sind nach De Masis Aussage jedoch nicht überwindbar, und er schließt eine Koalition mit der AfD aus.

Polizei sucht nach Tätern eines Kieler Ehepaarraubes

Die Polizei in Kiel ist auf der Suche nach den Tätern eines Raubüberfalls an einem Ehepaar, das am Mittwochabend in seinem Einfamilienhaus im Stadtteil Pries-Friedrichsort Opfer wurde. Das Paar wurde von zwei Maskierten bedroht und mutmaßlich mit einer Schusswaffe, die in den Keller des Hauses gesperrt wurde.

Der Mann wurde dabei mit einem Messer verletzt. Die Täter durchsuchten das Haus und stahlen Geld, aber die Höhe des gestohlenen Betrags wurde nicht angegeben. Die Polizei bittet mögliche Zeugen um Hinweise auf die Täter. Bisher gibt es keine Hinweise auf die Identität der Täter.

Die Polizei ermittelt weiterhin im Fall und bitte um weitere Informationen von den Öffentlichkeit. Die Sicherheit der Bevölkerung in Kiel wird weiterhin ernst genommen. Die Ermittlungen laufen noch, und es ist unklar, ob die Täter bereits festgesetzt wurden oder ob sie immer noch auf freiem Fuß sind. Die Polizei wird weiterhin alle Hinweise sammeln und prüfen, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.