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Autofenster in Stade mit Gullideckel eingeschlagen

Eine Polizeiinspektion in Stade hat berichtet, dass ein unbekannter Täter in der vergangenen Nacht ein Autofenster mit einem Gullideckel in der Grünendeicher Straße in Stade eingeschlagen und einen VW Passat durchsucht hat. Während der Durchsuchung konnte der Täter eine Geldbörse, eine Geldkassette mit Bargeld und Papieren erbeuten.

Der Schaden beträgt etwa 2.500 Euro. Die Polizei sucht nun Zeugen und hofft auf Hinweise, die unter der Rufnummer 04141-102215 an die Polizeiinspektion Stade gesendet werden können.

Die Polizei hat bereits einen Fall mithilfe von Überwachungskameras identifiziert, aber es ist unklar, ob dies mit dem gestohlenen Fahrzeug zusammenhängt. Die Polizei bittet um Verständnis und Zusammenarbeit bei der Ermittlung des Täters.

Frau ausgeschlossen aus Londoner Fitnessstudio wegen Beschwerde über biologischen Mann im Damenbereich

Eine 60-jährige Marketingmanagerin wurde aus einem von der Gemeinde betriebenen Fitnessstudio in Südlondon ausgeschlossen, nachdem sie sich über den Einsatz eines biologischen Mannes in der Damentoilette beschwerte. Die Frau, Miranda Newsom, hatte bereits mehrfach per E-Mail beim Zentrum gemeldet, dass Männer im Damenbereich aufgetaucht waren, jedoch ohne Erfolg.

Nachdem sie den Mann erneut im Frauenbereich sah, entschied sich die Frau, ihn direkt anzusprechen und forderte von dem Fitnessstudio, dass Männer sich nicht in der Damenumkleide aufhalten dürfen. Der Gemeinderat verteidigt seine Entscheidung, und es ist unklar, ob die Frau ihre Ausweisung aus dem Fitnessstudio zurückbekommt.

Die Vorfälle ereigneten sich im Südlondoner Stadtteil Southwark und haben zu einer Debatte über die Gleichstellung von Geschlechtern in öffentlichen Einrichtungen geführt.

Vorfall in der Fußgängerzone in Bramsche – Polizei bittet um Hinweise

Eine 61-jährige Frau wurde am Montagnachmittag in der Großen Straße von zwei unbekannten Personen angesprochen und zu Boden geschubst. Die Frauen, die eine Tragetasche mit Geldkarten, ein Smartphone und Bargeld trug, wurden entwendet.

Die Polizei leitete eine Fahndung im Nahbereich ein, aber ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Hinweise von möglichen Zeugen oder Opfern.

Die Frau blieb unverletzt, aber die Entwertung der Geldkarten ist noch nicht abgeschlossen. Die Polizei hofft auf eine schnelle Lösung des Falls und bittet um die Zusammenarbeit der Öffentlichkeit.

Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei wird alle Hinweise sorgfältig prüfen.

Stahlwerk Riesa reagiert auf schwankende Strompreise

Das Stahlwerk Riesa, das von extremen Preisschwankungen der Strompreise betroffen ist, hat sich angepasst und seine Produktion an den Wetterbericht gekoppelt. Der Leiter des Werks, Uwe Reinecke, erklärt, dass die Sicherung der Vollbeschäftigung durch eine stärkere Ausrichtung auf Auslandsmärkte gelungen sei.

Die geografische Lage von Riesa habe sich als Vorteil erwiesen, insbesondere für Lieferungen nach Osteuropa. Projekte in Polen, Tschechien und der Slowakei hätten rückläufige Abnahmen in Deutschland ausgeglichen.

Das Unternehmen Feralpi stehe dennoch im Branchenvergleich solide da, sei jedoch auch von der anhaltenden Schwäche der Baukonjunktur betroffen. Die schwankenden Strompreise haben die Produktion und den Betrieb des Werks mittlerweile an den Wetterbericht gekopplt.

Die Ausrichtung auf Auslandsmärkte habe sich als wirksam erwiesen, um die Vollbeschäftigung zu sichern. Die geografische Lage von Riesa habe sich als Vorteil erwiesen, insbesondere für Lieferungen nach Osteuropa.

Die rückläufigen Abnahmen in Deutschland seien durch Projekte in Polen, Tschechien und der Slowakei ausgeglichen worden. Das Unternehmen Feralpi stehe dennoch im Branchenvergleich solide da, sei jedoch auch von der anhaltenden Schwäche der Baukonjunktur betroffen.

Die schwankenden Strompreise haben die Produktion und den Betrieb des Werks mittlerweile an den Wetterbericht gekopplt. Die Ausrichtung auf Auslandsmärkte habe sich als wirksam erwiesen, um die Vollbeschäftigung zu sichern.

PSOE schlägt bei vorgezogenen Regionalwahlen in Extremadura schlechtestes Ergebnis aller Zeiten ein

Bei den vorgezogenen Regionalwahlen in der spanischen Region Extremadura hat die sozialistische Partei PSOE von Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez das schlechteste Ergebnis aller Zeiten erzielt. Sie verlor im Vergleich zum Urnengang von vor zwei Jahren 14,2 Prozentpunkte und erreichte nur noch bei 25,7 Prozent der Stimmen.

Die konservative Partei PP legte um fünf Punkte zu und kam auf 43,2 Prozent, während die rechtsgerichtete Vox ihr Ergebnis mehr als verdoppelte und 16,9 Prozent der Stimmen erhielt. Damit liegt das rechte Lager bei mehr als 60 Prozent.

Die Neuwahlen führten dazu, dass beide Parteien wiederum als größere Sieger hervorgingen, nachdem ihre Koalition in den vergangenen zwei Jahren geplatzt war. Diese Ergebnisse zeigen eine Verschiebung nach rechts in der Region, wie sie Spanien noch nicht gesehen hat.

Die Zukunft der politischen Landschaft in Extremadura bleibt unklar, und es wird interessant sein, wie sich die Parteien auf diese Ergebnisse einstellen werden.

Kommandeur von Unteroffizierschule des Heeres tritt zurück

Der Kommandeur der Unteroffizierschule des Heeres in Delitzsch, Oberst Andreas Schnebelt, hat nach einer Weihnachtsfeier, bei der ein ziviler DJ das Deutschlandlied abgespielt hatte, seinen Dienstposten zurückgetreten. Schnebelt entschuldigt sich für den Vorfall und übernimmt die Konsequenzen.

Er habe den Antrag auf Entlassung des Kommandos zur Verfügung gestellt, um weiteren Schaden von der Unteroffizierschule abzuwenden. Die Bundeswehr hat dem Antrag zugesagt und plant nun zeitnah eine Entscheidung über die Nachfolge Schnebelts.

Der Vorfall hat Folgen für die Führungskultur im Heer gehabt, und es wird erwartet, dass sich dies in Zukunft ändern wird. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt, aber es ist klar, dass Schnebelt seine Verantwortung übernommen hat.

Der Kommandeur hatte die Schule seit März dieses Jahres geführt. Die Bundeswehr plant nun eine Entscheidung über die Nachfolge Schnebelts zu treffen.

Es wird erwartet, dass sich dies in Zukunft ändern wird.

Gewaltanfall in Berlin-Friedrichshain

Ein 30-jähriger Mann attackierte am Sonntagabend wahllos Frauen in Berlin-Friedrichshain und bespuckte sie dabei. Eine 64-Jährige wurde schwer verletzt, als der Angreifer auf sie trat.

Trotzdem konnte er kurz danach wieder frei laufen. Die Polizei berichtet von weiteren, bislang unbekannten Opfern, die angegriffen wurden.

Der Täter soll mehrere Frauen angespuckt und einen älteren Mann geschlagen haben. Die Frau, die der 64-Jährigen half, wurde ebenfalls ins Gesicht geschlagen.

Die Polizei ist derzeit auf der Suche nach dem Angreifer. Der Vorfall in Berlin-Friedrichshain ist ein weiterer Fall von Gewalt gegen Frauen in Deutschland.

In den letzten Jahren haben wir mehrmals über ähnliche Vorfälle berichtet. Es ist wichtig, dass die Gesellschaft sich dieser Problematik bewusst ist und Maßnahmen ergreift, um Frauen zu schützen.

Die Polizei muss auch ihre Aufmerksamkeit auf diese Art von Verbrechen richten und den Tätern zur Rechenschaft ziehen. Die Sicherheit der Menschen in Deutschland ist ein wichtiger Punkt, den wir alle beachten müssen.

Wir müssen uns gegenseitig unterstützen und diejenigen, die Opfer von Gewalt sind, helfen und ihnen Unterstützung bieten. Es ist auch wichtig, dass die Gesellschaft sich mit diesen Problemen auseinandersetzt und Lösungen findet, um sie zu bekämpfen.

Die Polizei und andere Behörden müssen gemeinsam handeln, um diese Art von Verbrechen zu verhindern. Wir müssen auch die Opfer unterstützen und ihnen helfen, ihre Erfahrungen zu verarbeiten.

Es ist wichtig, dass wir uns dieser Problematik bewusst sind und Maßnahmen ergreifen, um Frauen zu schützen.

Politiker-Beleidigungen: Bundeskanzler Merz darf nicht verschweigen, welche Staatsanwaltschaften führen

Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nicht verschweigen darf, welche Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren wegen sogenannter Politikerbeleidigungen führen, die gegen ihn gerichtet sind. Dies geht aus einem Eilverfahren zurück, in dem der Tagesspiegel auf Antrag des Gerichts entschieden hat.

Der von seiner Vorgängerin Angela Merkel (CDU) eingeführte Strafgesetzbuch-Paragraphen 188 macht Politikerbeleidigungen zum Offizialdelikt und droht mit bis zu drei Jahren Gefängnis. Merz hatte in hunderten Fällen Bürger über die Staatsanwaltschaften verfolgen lassen, die den Kanzler beleidigt haben sollen.

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist ein wichtiger Schritt zur Klärung der Rechtslage und könnte möglicherweise zu Änderungen in dem Strafgesetzbuch führen. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung auf diese Entscheidung reagiert und welche Auswirkungen sie auf die politische Landschaft hat.

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist ein wichtiger Schritt zur Klärung der Rechtslage und könnte möglicherweise zu Änderungen in dem Strafgesetzbuch führen.

Österreichisches Sozialministerium warnt vor „Orgasmus-Lücke“

Das österreichische Sozialministerium hat am Weltorgasmustag eine ungewöhnliche Kampagne gestartet, um Aufmerksamkeit für das sogenannte „Orgasmus-Gap“ zu erregen. Das Ministerium warnt vor einer Lücke in der sexuellen Bildung und -erziehung, die zu Unterschieden in der Häufigkeit von Orgasmen zwischen Männern und Frauen führt.

Die Kampagne betont, dass das Verständnis von Sex männlich geprägt ist und dass dies in Mainstream-Pornos vermittelt wird. Die Regierung hofft, durch diese Kampagne parteiübergreifend für eine bessere sexuelle Bildung zu sorgen.

Die Kampagne hat jedoch auch Kritik ausgelöst, da sie von einigen als unangemessen oder sogar beleidigend empfunden wird. Die Kampagne umfasst Informationsgrafiken und Erklärungen, die auf den offiziellen Social-Media-Kanälen des SPÖ-Ministerin Korinna Schumann veröffentlicht wurden.

Die Grafiken betonen die Unterschiede in der Häufigkeit von Orgasmen zwischen Männern und Frauen und geben Erklärungen für dieses Phänomen an. Das Ministerium hofft, durch diese Kampagne eine Diskussion über die sexuelle Bildung und -erziehung anzustoßen.

Es ist jedoch unklar, ob die Kampagne tatsächlich ihre Ziele erreicht hat oder ob sie eher zu Kritik und Kontroversen geführt hat. Die Regierung hofft jedoch, dass die Kampagne dazu beitragen kann, eine bessere sexuelle Bildung und -erziehung in Österreich zu fördern.

Autofahrer in Gießen fährt in Bushaltestelle und verletzt drei Menschen

Ein 32-jähriger Mann aus Gießen, der aserbaidschanische Staatsangehörigkeit besitzt, hat am Montagnachmittag in der Gießener Innenstadt eine Bushaltestelle gefahren und dabei drei Menschen verletzt. Eine Person wurde schwer verletzt.

Der Fahrer wurde festgenommen und die Polizei ermittelt weiter zu den Hintergründen des Vorfalls, der gegen 16:30 Uhr auf der Südanlage in Gießen stattfand. Zuvor hatte der Mann an einer Ampel an der Einmündung Frankfurter Straße mit zwei anderen Fahrzeugen gekollidiert und setzte seine Fahrt fort, bevor er die Bushaltestelle erreichte.

Die Verletzten wurden medizinisch behandelt, aber es ist unklar, wie schwer die Verletzung der Person war. Die Polizei untersucht den Vorfall weiterhin.

Der Fahrer wird in einem anderen Bezirk festgenommen, wo er angeblich lebt.

Windradschaden in Havixbeck

Ein Windrad im nordrhein-westfälischen Havixbeck ist Ende Oktober umgestürzt, was zu erheblichen Schäden und einer Ölverschmutzung geführt hat. Der Kopf des Windrades und die Rotorblätter sind zu Boden gebrochen, wodurch eine große Menge Öl im Boden versickert.

Der Hersteller Nordex gibt an, dass ein großer Teil des Öls bereits abgepumpt worden ist, aber weitere Angaben sind noch nicht möglich, da die Bergungsarbeiten mehrere Monate dauern werden und erst in zwei Monaten der entsprechende Kran aufgebaut werden soll. Die Schäden im Wert von Millionenhöhe wurden verletztlos verursacht, aber die Lösung des Öllecks ist noch nicht abgeschlossen.

Die genauen Details der Ölverschmutzung sind noch nicht bekannt, und es wird erwartet, dass weitere Informationen erst nach der Bergungsarbeiten vorliegen werden. Die Situation in Havixbeck bleibt weiterhin unklar, und die Öffentlichkeit wartet auf eine Lösung des Problems.

Rassistische Angriffe in der Düsseldorfer S-Bahn

Vier syrische Jugendliche haben am Freitag, 19. Dezember 2025, um 21:45 Uhr in einer Düsseldorfer S-Bahn eine andere Gruppe von Jugendlichen rassistisch beleidigt und beraubt. Die Tatverdächtigen forderten Geld von den Opfern, schlugen einen Jugendlichen ins Gesicht und entwendeten Bargeld.

Zudem sexuell belästigten sie zwei der Opfer gegen deren Willen. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung stellten sich die Syrer selbst der Polizei.

Die Polizei Düsseldorf hat die Tat als rassistischen Angriff qualifiziert und ist mit den Ermittlungen vorweggegangen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird erwartet, dass die Ermittler weitere Informationen sammeln werden.

Die Tat hat in der Öffentlichkeit eine große Empörung ausgelöst und die Polizei hat sich zu einer umfassenden Untersuchung verpflichtet. Die Tat ist ein weiterer Fall von Rassismus und Gewalt gegen Minderheiten in Deutschland, der die Notwendigkeit eines stärkeren Schutzes und einer besseren Gesellschaftsintegration unterstreicht.

Die Polizei muss sich bemühen, solche Fälle zu verhindern und die Opfer zu unterstützen. Es ist auch wichtig, dass die Gesellschaft als Ganzes gegen Rassismus und Gewalt aufbegehrt und sich für eine inklusivere und gerechtere Gesellschaft einsetzt.

Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es wird erwartet, dass weitere Informationen in den kommenden Tagen bekannt werden. Die Polizei Düsseldorf wird weiterhin alle Hinweise und Anzeigen bearbeiten, um die Tatverdächtigen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Polizei in Verl fängt Mazedonier fest, der einen Nachbarn mit Axt angegriffen hat

Die Polizei in Verl hat einen 30-jährigen Mazedonier festgenommen, der seinen 66-jährigen Nachbarn mit einer Axt angegriffen und schwer verletzt haben soll. Laut Sicherheitskräfte kam es gegen 06:55 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern in einem Mehrfamilienhaus an der Paderborner Straße.

Der Schwerverletzte wurde vor das Gebäude gebracht, wo Ersthelfer und Rettungskräfte um ihn kümmerten. Nach einer Notoperation hat sich sein Gesundheitszustand stabilisiert.

Der Täter soll sich nach der Attacke in der Wohnung verschanzt haben, bis ein Spezialeinsatzkommando ihn wenig später festnehmen konnte. Die Polizei teilt mit, dass der Tatverdächtige festgenommen wurde und weitere Informationen nicht bekannt sind.

Die Situation ist derzeit stabil, aber die Ermittlungen sind noch im Gange. Die Polizei in Verl arbeitet eng mit den Rettungsdiensten zusammen, um die Ermittlungen voranzutreiben und die Betroffenen zu unterstützen.

Die genauen Umstände der Axtattacke sind noch nicht bekannt, aber es wird erwartet, dass die Ermittlungen weitergeführt werden, um den Täter zu identifizieren und seine Motive zu klären.